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Firefly - Der Aufbruch der Serenity: Die komplette Serie (4 DVDs)
 
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Firefly - Der Aufbruch der Serenity: Die komplette Serie (4 DVDs)

DVD ~ Nathan Fillion
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Produktinformation

  • Darsteller: Nathan Fillion, Gina Torres, Alan Tudyk
  • Regisseur(e): Joss Whedon
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 14. November 2005
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 625 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (204 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000AQ0OBY
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 631 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

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Nachdem man alle 14 Episoden von Firefly gesehen hat, die in diesem nett verpackten DVD-Set enthalten sind, wird man unweigerlich nach mehr betteln. Die traurige Ironie des Ganzen: Die ambitionierte Science-Fiction-Westernserie von Joss Whedon (sein drittes TV-Projekt nach Buffy - Im Bann der Dämonen und dem Ableger Angel) wurde bereits nach der Ausstrahlung von elf der 14 produzierten Folgen abgesetzt - ein verfrühter und sehr bedauerlicher Abgang. Whedons Genre-Hybrid war aber auch von Beginn an kaum eine Chance gegeben worden: Anstelle der vorgesehenen, zweistündigen Pilotfolge "Serenity" (welche eine hervorragende Einführung in das Konzept der Serie bot und das talentierte Ensemble gekonnt vorstellte) entschieden sich die Verantwortlichen beim US-Sender FOX, mit der Action-geladenen Episode "The Train Job" einzusteigen.

Manche Fans debattierten zwar die eigenwillige Mixtur von Firefly, Raumschiffe mit thematischen Parallelen zum Wilden Westen zu verbinden - die Serie spielt 500 Jahre in der Zukunft, die Menschheit hat sich in der Galaxie breit gemacht, und auf den unterentwickelten Planeten des "äußeren Gürtels" ist das Leben ähnlich ungemütlich wie damals im unerschlossenen Westen Amerikas - aber dank der exzellenten Arbeit von Whedon und seinen Co-Autoren und Regisseuren geht das Konzept auf. Zumindest gut genug, um einen glaubhaften Kontext für den wilden kulturellen und technologischen Mischmasch aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und die Entwicklung einer neuen "Weltsprache" zu bieten - eine Kombination aus Englisch und einer Menge chinesischem Slang (Resultat zweier dominanter Supermächte).

Dass die Serie so gut funktioniert, ist sicherlich auch Whedons begeisterndem, brillant besetzten Ensemble und ihren neun elegant entwickelten Charakteren zu verdanken (wie immer bei Whedon eine ausgedehnte Quasi-Familie). Jeder von ihnen bietet eine individuelle Sichtweise ihrer Abenteuer an Bord der Serenity, jenem klapprigen aber liebenswerten Raumschiff der "Firefly-Klasse", das sie alle ihr Zuhause nennen. Captain Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) führt seine kompakte Crew durch ihren Überlebenskampf, er selbst ist ein Veteran des Krieges der Unabhängigen-Fraktion gegen die allmächtige Planeten-Allianz (der klassische Underdogs-gegen-Tyrannen-Kampf). Sie sind Gesetzlose mit wenigen moralischen Grundsätzen, die jeden Job annehmen, der eine gute Bezahlung verspricht - aber Firefly webt die Gegensätze von Richtig und Falsch (und Frieden gegen Gewalt) weitaus komplexer und tiefsinniger zusammen, als es auf den ersten Blick erscheint. Wenn nach 14 Episoden schließlich vielversprechende Hinweise über die Machenschaften des undurchsichtigen Mega-Konzerns Blue Sun und seine Beziehungen zur Allianz ans Licht gekommen sind, ebenso wie die traumatischen Erfahrungen des Dauer-"blinden Passagiers" der Serenity als Versuchskaninchen in der Entwicklung fortgeschrittener Kriegsmittel - dann wird schmerzhaft deutlich, dass Firefly auf dem Weg zu atemberaubenden Enthüllungen war, die es nun leider nie geben wird.

Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, denn in der Filmversion Serenity- bleibt das endgültige Schicksal der Crew also noch abzusehen. In der Zwischenzeit bieten diese 14 Episoden (und das nette Bonus-Material) alles, was man sich vom Erfinder von Buffy erhoffen darf: Action, Drama, Humor, eine Prise Romantik, Spannung, exzellente Darsteller, eine Inszenierung auf Kino-Niveau, beeindruckende Spezialeffekte - und den nachhaltigen Beweis, dass FOX-TV bei der Absetzung dieser Serie einen riesengroßen Fehler begangen hat. -- Jeff Shannon



Produktbeschreibungen

Fox Firefly - Aufbruch der Serenity Box (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.11.05

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37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Besser geht's nicht!, 7. Januar 2006
Von Ein Kunde
Als Joss Whedon gerade mit Buffy Erfolge feierte, meinten ein paar große Tiere eines amerikanischen Fernsehsenders, sich seine nächste Serie sichern zu müssen. Ohne sich das Konzept näher anzusehen, gaben sie seine neue Serie Firefly in Auftrag. In dieser geht es um eine Zukunft, in der sich die Menschheit ins All ausgebreitet und dort Kolonien gebildet hat, zwischen denen sie mit Raumschiffen verkehren. Der Hauptunterschied zu anderen Science Fiction-Serien oder Filmen mit ähnlichem Konzept ist, dass es hier nicht um Außerirdische geht und auch die technischen Fortschritte nicht zum Selbstzweck werden. Stattdessen steht der Mensch mit all seinen Schwächen und Stärken im Mittelpunkt (z. B. organisiertes Verbrechen, Prostitution, Krieg, aber auch Loyalität und Ehre). Wir haben also keine saubere Zukunft in sterilen Raumschiffen, deren größtes Problem darin besteht, friedliche Beziehungen zu Aliens zu knüpfen, sondern es geht um einen Crew, die in einem abgetakelten Raumschiff unterwegs ist und sich mit mehr oder weniger legalen Mitteln ihren Lebensunterhalt verdient. Dabei versuchen sie dem totalitären Regime, das den letzten Bürgerkrieg gewonnen hat, das eine oder andere Schnippchen zu schlagen. Das Ergebnis ist eine Mischung aus SF und Western mit Anlehnungen an den amerikanischen Bürgerkrieg, also ein ungewöhnliches und originelles Konzept. Genau das war wohl auch das Problem: Als die großen Bosse den Pilotfilm zu sehen bekamen, waren sie nicht begeistert. Die Serie wird spannend und intelligent eingeführt. Wir bekommen ein paar Hintergründe zur Welt und den Charakteren, dazu eine tolle 90 min. Geschichte. Die Fernsehbosse wollten aber weniger Anspruch und Hintergrund, dafür mehr Action (sprich: SF für simple Gemüter). Also wurde nicht etwa der Pilotfilm als Erstes ausgestrahlt, sondern man fing mit einer späteren Folge an. Da man sowieso schon nicht zufrieden war, ging man den klassischen Weg, den auch andere gute Serien in Amerika schon durchlaufen mussten: Schlechter Sendeplatz, häufige Unterbrechungen, Ausstrahlung in der falschen Reihenfolge - infolgedessen Unverständlichkeit, Frustration der Zuschauer, schlechte Einschaltquoten... So kann man dann schließlich das Produkt, das einem sowieso nie so recht gefallen wollte, "guten Gewissens" absägen. Genau das ist auch mit Firefly nach nur 11 Folgen geschehen. Was daran besonders ärgert, ist, dass die Serie eigentlich alles hatte, um sich eine ständig wachsende Fangemeinde aufzubauen (was ja auch nach der DVD-Veröffentlichung in Amerika geschah): Ein interessantes Konzept, tolle Charaktere, eine ideale und sehr glaubwürdige Besetzung und tolle Geschichten. Tatsächlich ist Firefly die einzige Serie, die ich kenne, bei der jede einzelne Folge gelungen ist. Sie sind alle perfekt, es ist nicht eine schwache Folge dabei. Das haben wir wahrscheinlich der Tatsache zu verdanken, dass Whedon und seine Crew wussten, wie gefährdet ihre Serie war, und sich deshalb bei jeder Folge größte Mühe gaben. Das Ergebnis ist die wohl beste Serie, die mir bislang untergekommen ist. Insofern ist es ein reines Vergnügen, sich diese Box anzusehen. Das Frustrierende ist zu wissen, dass hieraus in besseren (und halbwegs mit Intelligenz gesegneten) Händen mehrere Staffeln an tollen Geschichten werden hätten können statt der hier veröffentlichten 14 Folgen und einem Kinofilm (Serenity). Insofern 5 Sterne für die Serie, aber es bleibt jedes Mal, wenn ich sie ansehe, ein wehmütiges Gefühl - und Wut auf Produzenten, die sich besser einen anderen Beruf suchen sollten.
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122 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Keep Flying, 21. September 2005
Von Ein Kunde
Die Hintergrundgeschichte etwas ausführlicher (und ohne auf die typisch deutschen B-Movie Formulierungen der Plakate und Trailer zurückzufallen):

Als die Erde unbewohnbar wurde, waren Amerika und China die dominierenden Mächte. Zur Rettung der Menscheit kooperierte man, und verließ die Erde in Generationenschiffen in Richtung eines anderen Sonnensystems.
In einem jahrzehntelangen Prozess terraformierte man dort Dutzende Planeten und Monde um sie bewohnbar zu machen. Im Laufe der Zeit vermischten sich beide Kulturen (was sich u.A. in der Sprache und den omnipräsenten chinesischen Schriftzeichen niederschlägt), und um die Entwicklung zu fördern würde die Anglo-Sino Alliance gegründet. Unter deren Führung entwickelten sich die Core Planeten zu einer Utopie mit Reichtum, Bildung, Fortschritt und Wohlstand.
Als die Alliance jedoch versuchte diesen Machtanspruch auch auf die weniger entwickelten Randplaneten auszudehnen, leisteten diese Widerstand und es kam zum Unification War gegen die sogenannten Independents, bzw. Browncoats, den die Alliance schließlich gewann

Malcolm Reynolds ist einer der Verlierer dieses Krieges, der sich zusammen mit seiner ehemaligen Kameradin Zoe als Captain des Transportschiffes Serenity (benannt nach einer entscheidenden Schlacht des Krieges) durch die Randwelten schlägt.
Die Alliance beansprucht und patrouilliert diese Welten zwar, aber kann dies nicht immer durchsetzen. In Wirklichkeit regieren dort quasi-autonome lokale Regierungen.

Diese Randplaneten sind technisch weit enfernt vom Core, und hier kommen die Westernelement ins Spiel. Statt Autos und Raumschiffen verwendet man Pferde. Die Häuser sind oft einfache Holzbauten. Statt Schall- und Laserwaffen hat man Sixshooter.
Dennoch gibt es dort auch Dinge wie holographische Pooltische oder Schwebezüge.
Wenn man sich einmal auf diesen eigenwilligen Stil eingelassen hat, wirkt es aber völlig natürlich und wird zur Nebensache

Die Crew der Serenity sind nicht die klassischen Helden, die nur für das Gute kämpfen. Man hat zwar einen moralischen Code und tritt auch für Schwache ein, aber zum Teil steht dabei auch Profit im Vordergrund. Und man scheut nicht davor zurück illegale Aufträge anzunehmen oder Verbrechen zu begehen, solange man der Alliance entkommen kann. Oder mit Inaras Worten: tragic nobility
Dieser Wiederspruch wirkt in der Serie völlig natürlich und verleiht ihr ihre Komplexität, abseits der üblichen Schwarz/Weiß Malerei

Firefly schafft es in nur 14 Episoden neun Charaktere einzuführen und mehr zu entwickeln als viele andere Serien in mehreren Staffeln, wobei keiner vernächlässigt wird.
Die Charaktere sind auch der Hauptreiz der Serie. Es macht einfach Spaß ihnen zuzusehen. Die Serie ist unglaublich witzig, ohne jedoch wirklich Comedy zu sein, denn die Schauspieler schaffen es die offensichtlichen Gags zum Teil sehr ernst rüberzubringen

Dazu eine innovative Kameraführung, die hauptsächlich auf Steadycams setzt. Das Schiff ist in nur zwei Sets gebaut, und damit fast völlig frei begehbar. Das ermöglicht längere Kamerafahrten und tracking shots und viele Schnitte.
Auch bei den Weltraum Szenen hat man bewusst eine künstliche Kamera verwendet, die schwenkt und zommt. Ein Stil der später bei Battlestar Galactica wieder aufgegriffen wurde.
Ebenfalls eine Rarität: keine Geräusche im Weltraum

Noch ein wichtiger Tip:
Wenn man Englisch kann, sollte man Firefly unbedingt im Original ansehen. Wenn nötig mit den englischen Untertiteln.
Der schon angesprochene Humor beruht sehr stark auf den Eigenheiten der Englischen Sprache und lässt sich nur mit starken Abstrichen übersetzen.
Es gibt sehr viel Umgangssprache, Wortspiele, verfälschte Grammatik und auch neu erfundene Wörter (gorram = goddamn, humped = screwed, atmo = atmosphere, shiny = cool etc.) die Firefly den letzten Kick geben und die Atmosphäre abrunden.
Die Wirkung des Humors hängt meiner Meinung nach auch stark von der Leistung der Schauspieler ab, die es schaffen ihn oft trotzdem ernsthaft herüberzubringen. Es sind nicht nur einfacher Einzeiler, sondern oft enthält ein Witz mehrere Ebenen an Bedeutung und lässt Rückschlüsse auf die Motivation und Persönlichkeit der Charaktere zu. An der Betonung der Dialoge und der Sprachmelodie hängt daher letztendlich auch der Charme der Charaktere. Vom deutschen Trailer der DVDs und des Films kann man darauf schließen, dass diese zusätzliche Dimension in der Synchronisation verloren geht und die Serie somit oberflächerlicher wird

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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Verbrechen an der Menschheit - die Absetzung, 21. September 2005
In Zeiten in denen eigentlich nur noch altes aufgewärmt oder vielleicht nur mit neuem Ettiket vermarktet wird bildet Serenity eine Ausnahme. Von filmischen Mitteln her der Vorläufer zu vielen neuen Serien, nicht zuletzt dem remake von Battlestar Galactica, hat Firefly ganz ähnlich dem Schiff einen völlig eigenen Charme.
Die Charaktere sind keine Helden oder Supermänner, sondern genau das Gegenteil. Sie sind geschundene Seelen, die einen mehr die anderen weniger, sie sind gesetzlose Vagabunden in einer gefährlichen Galaxis. Und doch oder vielleicht gerade blitzt immer mal wieder Menschlichkeit auf, wechselt sich aber mit Härte ab.
Aber gerade diese Nicht-Superhelden mit Fehlern und "Macken" lassen die Serie glaubhaft und realistisch wirken und machen sie zudem sehr spannend und interessant.
Technisch ist die Serie einfach nur hervorragend und sehr auf Realismus bedacht. Im Weltraum gibt es keinen Ton - endlich mal wieder - und die Schiffe fliegen ( halbwegs ) realistische Manöver.
Das Ganze ist dann noch mit einer guten Dosis Humor versehen und einem schlagfertigen Wortwitz der auch in den eigentlich unpassendsten Momenten sitzt.
Alles in Allem ein regelrechter Genuß und nur zu empfehlen. Das die Serie trotz verhältnismäßig guter Einschaltquoten abgesetzt wurde ist gerade zu ein Verbrechen, wenn man sieht was sonst so im Fernsehen läuft.
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