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Firebirth
 
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Firebirth

1. Juni 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 2012
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 2012
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2012 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:58
  • Genres:
  • ASIN: B0085L9QYW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.741 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman on 1. Juni 2012
Format: Audio CD
Gotthard ohne Steve Lee, geht das ? Nun jeder wird daran gezweifelt haben,
denn scheint Steves Schatten doch übergroß zu sein. Doch durch die Vorabsingle
"Remember its me" wurde ich neugierig. Wenn man die Augen schließt könnte man
meinen, alles sei beim Alten geblieben. Ist es aber nicht, denn der neue Mann am Mikro
hört auf den Namen Nic Maeder und war der Musikszene bisher nicht so bekannt.
Um es auf den Punkt zu bringen: Der Mann ist wirklich gut und kann richtig
singen. Ich war bei ihrem Livedebut in München und da konnte man sich davon
überzeugen. "Firebirth" ist gelungen von A - Z und auch die alten Sachen hat
Nic richtig gut drauf, Wahnsinn. Sein Organ ist kräftig und kommt in Songs
wie der tollen Ballade "Tell me" hervorragend zur Geltung. Eine eingängige
Mitsingballade, wie einst "One life, one soul", klasse. Doch wird hier
natürlich auch gerockt, wie man es von den Schweizern gewöhnt ist. Beste
Beispiele hierfür sind "Ride on", eine typische Gotthard Mittempo Nummer.
"Yippie aye yay" könnte das neue "Hush" sein und "Give me real" zündet
ebenfalls, spätestens nach dem Chorus, super. "Starlight" ist eine echte
Mitgröhlnummer, die danach schreit, live gespielt zu werden. Den Abschluss
eines durchwegs superben Comebacks, wird mit der eher traurigen Nummer
"Where are you" eingeleitet. Worum es sich bei diesem Song handelt, braucht
man wohl nicht näher zu erwähnen. Auf jeden Fall sollten alle Fans der Band
hier mal reinhören, denn verdient haben es die Jungs nach dieser schweren
Zeit alle mal.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heavytommy on 1. Juni 2012
Format: Audio CD
Hier ist es also nun, das langersehnte Album und ich bin sichtlich angenehm überrascht. Nach dem schweren Verlust, den die Band und Fan's erleiden mußten durch Steve Lee's tot, ist es um so schwerer einen solchen charismatischen Ausnahmesänger zu ersetzen. Was soll ich sagen, Nic Maeder ist die perfekte Besetzung für Gotthard, also alles richtig gemacht. Sicherlich verfügt er nicht über das Volumen das Steve in seiner Stimme hatte, aber trotzdem macht er seine Sache sehr gut.Alle Songs sind sehr eingängig und zünden sofort, wie ich finde sind keine Ausfälle auf dem Album.Bei dem Song Tell Me ist mir glatt ne Träne gekullert, da zeigt nämlich Nic was er gesanglich auf Tasche hat,großartig. Ich gehe hier nicht auf die einzelnen Songs ein, da sich jeder selber seinen Eindruck verschaffen muß. Es darf das nächste mal aber ruhig ein bisschen Heavyer sein, ich vermisse immer noch den rotzigen und stampfenden Sound von "Dial Hard" und "G".Ich hoffe nur das die Band in dieser Besetzung uns noch lange viele gute Alben präsentieren wird. COMEBACK GELUNGEN !
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 1. Juni 2012
Format: MP3-Download
2012 wollten es vier Schweizer wissen! Sie hatten ein schweres Erbe anzutreten. 2010 starb Gotthard Sänger Steve Lee unverschuldet bei einem Motorrad Trip in die USA. Seine Fußstapfen waren riesig, war er doch mit Gitarrist Leo Leoni das Aushängeschild der Band. Schon früh kristallisierte sich heraus, dass die erfolgreichen Musiker weitermachen würden. Jetzt sind sie zu fünft wieder da, wie Phönix aus der Asche und ich glaube Steve wäre stolz auf sie!
Mit an Bord des neuen Albums "Firebirth" ist der ehemalige Exil-Schweizer Nic Maeder, der lange in Australien lebte und mit seiner Band Maeder hierzulande ein Album heraus gebracht hat. Was das Cover und der Titel schon andeuten, wird mit dem ersten Ton des Uptempo Songes "Starlight" direkt klar, Gotthard sind eindrucksvoll zurück! Maeder passt wie der Arsch auf den Eimer und hat eine ähnliche Stimme wie Lee, ohne den Coversänger rauszuholen. Trotzdem war es ein kluger Schachzug der Tessiner. Der Focus der letzten Alben: Mehr Hard Rock statt Hausfrauen zu erfreuen wird glücklicherweise fortgesetzt. Auffallend ist die große Bandbreite der Songs die nicht nur das typische Schema - Uptemposong, Midtemposong plus Balladen enthält. Dazu kommt der warme, erdige im eigenen Studio von Leo Leoni und US-Produzent Paul Lani zusammen erschaffene Sound. Auffallend ist, dass die 13 Songs alle sehr kompakt gehalten wurden und zwischen drei und vier Minuten dauern. Hier wurde kein Ballast auf CD gebannt. Bei einer anderen Combo wäre eine gute Laune Nummer mit dem albernen Titel "Yippie Aye Yay" peinlich, hier macht er Spaß und passt genau.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Widler Markus on 4. Juni 2012
Format: Audio CD
Wenn ich rein nur die neue Scheibe "Firebirth" bewerten soll, dann sind's bei mir "nur" 3.5 Sterne.
Aber eben: wenn man die Bandgeschichte von Gotthard in den letzten zwei Jahren betrachtet, dann muss man doch deutlich über den Plattenrand hinaus schauen. Wenn eine Band wie Gotthard ihren charismatischen und stimmlich begabten Leadsänger verliert, dann kann das im Normalfall nur eines heissen: das war's. Oder aber: man wagt einen zweiten Anlauf und scheitert mehr oder weniger kläglich.
Gotthard beweisen mit der neuen Scheibe eines: Sie sind eine der löblichen Ausnahmen der genannten beiden Optionen. Und das, weil sie schlicht und einfach in den letzen zwei Jahren alles richtig gemacht haben. Sie haben sich Zeit genommen um den tragischen Tod von Steve Lee einigermassen zu verarbeiten und zu entscheiden ob und wie es mit der Band weitergehen soll. Und sie haben sich ebenfalls die nötige Zeit genommen, um den neuen Frontman zu "casten". Und dabei ist ihnen mit Nic Maeder tatsächlich der ersehnte Glücksgriff gelungen. Als Fan von aussen betrachtet hat man nach der ganzen Promo und den diversen TV-Auftritten wirklich den Eindruck, dass die Chemie in der Band mit dem neuen Sänger hervorragend ist, und somit das zweite grosse Kapitel der Bandgeschichte -trotz allem- mit besten Voraussetzungen aufgeschlagen ist.
Dabei verkommt für mich die neuen Scheibe mehr oder weniger zur "Randnotiz". Und das ist jetzt nicht abschätzig gemeint. Auch ich war sehr gespannt darauf, und die ersten Outtakes "Remember it's me" und "Starlight" haben mich überzeugt, dass da was gutes kommt. Und somit ist es auch schon gesagt: sie ist gut geworden, die neue Scheibe, aber nicht überragend.
Für mich viel wichtiger: Gotthard sind wieder auf Tour!
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