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Kommentar: EMI/HARVEST 1996 - 25th Anniversary Edition - sofort versandfertig------x
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Fireball: 25th Anniversary... (UK Import)

4.9 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Fireball - 25th Anniversary Edition
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  • Audio CD
  • Label: Pid
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Format: Audio CD
1971 erschien "Fireball" der britischen Gruppe Deep Purple und wurde abermals in der "MK-II"-Besetzung - und zwar von Ian Gillan (Vocals), Ritchie Blackmore (Guitar), Jon Lord (Organ), Roger Glover (Bass) und Ian Paice (Drums) - eingespielt. Veröffentlicht wurde wieder über Harvest Records.

"Fireball" markiert einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Deep Purple Diskografie, und des Rock allgemein. Man schielte noch stark zum Hard Rock hinüber und verknüpfte diese Mischungen erstmals auch mit progressiveren Elementen. Zwar wurde letzteres schon auf vorangegangenen Alben zwischendurch erahnt, aber nicht so programmatisch dargestellt wie hier. Dies kristallisiert sich besonders beim Titelsong, - dem ersten Highlight der Scheibe - aber auch den folgenden Hits, der eingängigen Mitsing-Gröhler-Nummer "No No No", dem mit einem elektronischen Intro besetzten "Demon's Eye" und "The Mule", heraus, verleiht dem Album aber einen ganz besonderen Akzent. Genauso gut finde ich auch das überlange "Fools" und "No one came". Aber auch "Anyone's Daughter" ist *eigentlich* gutes Material. Nicht nur, aber vor allem, Ritchie Blackmore kann sich hier völlig profilieren und zeigen, was er kann. Auch Ian Gillan singt meines Erachtens richtig gut.

Alternativ dazu gibt es noch mit den Bonustracks "Strange Kind of Woman" (welches auf der ursprünglichen Pressung hierzulande auf der ersten Seite durch "Demon's Eye" ersetzt, aber auf die Ausgabe zum 25.-jährigen Jubiläum als Zusatz draufgepackt wurde) "I'm Alone", "Freedom", "Slowtrain", "The Noise Abatement Society Tapes", dem instrumentalen "Fireball take 1", dem kurzen "Backwards Piano" und zwei Remixes der Songs "Demon's Eye" und "No one came" knackiges Klassikerfutter.

"Fireball" stellt einen Höhepunkt von Deep Purple und des Hard Rock dar. Darum (natürlich) 5 verdiente Sterne!
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Format: Audio CD
Jahreswende 1970/71, eine junge Beatband in ihrer experimentierfreudigsten und (vielleicht) besten Zeit. Die LP wurde in einem einsamen Landhaus aufgenommen, technisch besser als "In Rock" finde ich, bei welcher - laut Roger Glover - permanent die Regler im roten Bereich übersteuert waren.
- Fireball - eine rasend schnelle Single und einer der härtesten Tracks die in dieser Dekade überhaupt auf 45-er Vinyl gepresst wurden. Luftgeräusch am Beginn ist das Einschalten der Klimaanlage.
- Demon's Eye war die starke B-Seite. Gutes Riff.
- Anyone's Daugther: Damals wie jetzt (Blackmores Night) bewunderte Ritchie Blackmore Folk- und Countrygitarristen. Ein feiner akustischer Song, die Melodie bleibt haften, flirrende Saiteninstrumente, witzig/tragischer Text, in 10 Minuten von Ian geschrieben.
- The Mule zeigt die stilistische Vielfalt der Gruppe, privat interessiert von Klassik bis Jazz. Orientalisch schillernd, eine laute Drums/Hammond-Orgie am Ende.
- Fools, ebenfalls sehr lang beginnt meditativ, ein violinenartiges Solo versus plötzlichem Heavy-Riff in tiefstem Purpur. Ein Hammer.
- No One Came: ungewohntes Stück, funky, gute Soli von Blackmore und Lord.
- Strange Kind Of Woman war die Folgesingle von Black Night, wurde gerne im Radio gespielt. Hätte mit auf die LP gepaßt wie auch
- Freedom und Slow Train die Härte und exotische Psychedlia in die Boxen pumpen. Ian Gillans Schreie lösten damals manchen Generationskonflikt mit den Eltern aus, die Klänge wie diese noch nicht gewohnt waren.
- die anderen Boni sind Alternativ-Versionen mit/ohne Gesang. Piano Intermezzo zeigt Humor und höflichen Umgang miteinander.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1971 kam von Deep Purple der Nachfolger des legendären ...In Rock heraus. Fireball hat wohl alle Erwartungen erfüllt, denn Fireball muss sich hinter seinem übermächtigen Vorgänger nicht verstecken. Insgesamt ist es allerdings eher experimentel. Ritchie Blackmore spielt wieder, genauso wie auch Jon Lord auch, fantastisch und Ian Gillan schreit sich die Seele aus dem Leib. Aber auch Ian Paice und Roger Glover können überzeugen. Der Musikstil ist sehr progressiv und psychedelisch.

"Fireball" (3:25) fetzt gleich zum Anfang und wurde die erfolgreichste Single des Albums .("Strange Kind Of Woman" war nur als Single zu haben).
"No No No" (6:52) steht noch im Zeichen des Blues und ist sehr abwechslungsreich.
"Demon's Eye" (5:21) hat ein interesantes Riff und gefällt mir ebenfalls.
"Anyone's Daughter" (4:42) ist ein Country-Song. Auch wenn das für die Band ungewöhnlich ist, kann der Song wegen seinen guten Melodien durchaus gefallen.
"The Mule" (5:22) lässt sich wohl als Space-Rock bezeichen. Das Lied besteht zum Großteil aus fantastischen Solos, am Ende gibt Ian Paice am Schlagzeug ordentlich Gas, aber auch die Gesangslinie mit Ian Gillan überzeugt.
"Fools" (8:19) ist der potentielle Nachfolger von "Child In Time". Ian Gillan schreit richtig gut und der Song versprüht etwas geheimnissvolles. Hier gibt es ein geniales geigenähnliches Solo! Live taucht der Song vor allem heute wieder auf.
"No One Came" (6:26) ist dann ein guter Song mit Funk, der aber nichts besonderes ist.
"Strange Kind Of Woman" (4:02) ist die Hit-Single des Albums, die hier als Bonus drauf ist und die richtig gut ist.
"I'm Alone" ist ein guter, recht schneller Song, aber war zurecht nicht auf dem Album.
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