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Fireball-25th Anniversary

Deep Purple Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Biografie

Jon Lord, 9. Juni 1941 – 16. Juli 2012.

Am Montag, den 16. Juli, ist Jon Lord nach einem langen Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs an einer tödlichen Lungenembolie in London verstorben. Jon war im Kreise seiner ihn liebenden Familie.

Jon Lord, der legendäre Keyboardspieler von Deep Purple, hat viele der legendären Deep Purple Songs mitgeschrieben, ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Catalogue (EMI)
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • ASIN: B000005RRP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.756 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Fireball (1996 - Remaster) 3:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. No No No (1996 Digital Remaster) 6:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Demon's Eye (1996 Digital Remaster) 5:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Anyone's Daughter (1996 Digital Remaster) 4:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. The Mule (1996 Digital Remaster) 5:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Fools (1996 Digital Remaster) 8:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. No One Came (1996 Digital Remaster) 6:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Strange Kind Of Woman (Remix 96) 4:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. I'm Alone 3:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Freedom 3:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Slow Train 5:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Demon's Eye (Remix 96) 6:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. The Noise Abatement Society Tapes (Medley) 4:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Fireball (Take 1) 4:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören15. Backwards Piano0:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören16. No One Came (Remix 96) 6:23EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Fireball-25th Anniversary

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Jahreswende 1970/71, eine junge Beatband in ihrer experimentierfreudigsten und (vielleicht) besten Zeit. Die LP wurde in einem einsamen Landhaus aufgenommen, technisch besser als "In Rock" finde ich, bei welcher - laut Roger Glover - permanent die Regler im roten Bereich übersteuert waren.
- Fireball - eine rasend schnelle Single und einer der härtesten Tracks die in dieser Dekade überhaupt auf 45-er Vinyl gepresst wurden. Luftgeräusch am Beginn ist das Einschalten der Klimaanlage.
- Demon's Eye war die starke B-Seite. Gutes Riff.
- Anyone's Daugther: Damals wie jetzt (Blackmores Night) bewunderte Ritchie Blackmore Folk- und Countrygitarristen. Ein feiner akustischer Song, die Melodie bleibt haften, flirrende Saiteninstrumente, witzig/tragischer Text, in 10 Minuten von Ian geschrieben.
- The Mule zeigt die stilistische Vielfalt der Gruppe, privat interessiert von Klassik bis Jazz. Orientalisch schillernd, eine laute Drums/Hammond-Orgie am Ende.
- Fools, ebenfalls sehr lang beginnt meditativ, ein violinenartiges Solo versus plötzlichem Heavy-Riff in tiefstem Purpur. Ein Hammer.
- No One Came: ungewohntes Stück, funky, gute Soli von Blackmore und Lord.
- Strange Kind Of Woman war die Folgesingle von Black Night, wurde gerne im Radio gespielt. Hätte mit auf die LP gepaßt wie auch
- Freedom und Slow Train die Härte und exotische Psychedlia in die Boxen pumpen. Ian Gillans Schreie lösten damals manchen Generationskonflikt mit den Eltern aus, die Klänge wie diese noch nicht gewohnt waren.
- die anderen Boni sind Alternativ-Versionen mit/ohne Gesang. Piano Intermezzo zeigt Humor und höflichen Umgang miteinander. Kaum zu glauben, daß am ersten Studiotag noch kein Stück fertig komponiert vorlag. Damals schien die Chemie in der Gruppe (trotz Spannungen zwischen Gillan und Blackmore) so gut zu funktionieren, daß gar eine Improvisation über den "Babysitter-Boogie" innerhalb ein paar Stunden einen soliden Purple-Track ergeben hätte.
- Mehrere Kaufmotive: An Smoke on the Water oder Child in Time hat man sich sattgehört, den unterbewerteten Feuerball kann man neu entdecken. Das Booklet bietet reichlich unbekannte Informationen zu 1971, die Gruppe sah auf Bildern (Pop, Popfoto) nie besser aus als zur Zeit von Fireball und Machine Head. Und der günstige Preis!
Noch ein kleiner Tip: Die LP "Who do we think we are" - 2 Jahre später - stand auch im Schatten und bietet sich als freudige Wieder-/Neuentdeckung wie "Fireball" an. Einer der traurigsten Momente meines Lebens (Tränen, wie beim Tod von Marc Bolan) war der Tag, als ich 1973 in der Tagespresse las, daß sich diese Formation der Band aufgelöst hatte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen übersehen... 1. Juli 2009
Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
fireball hatte ich seinerzeit zwischen einer kassettenaufnahme von "in rock" und meiner ersten von zusammengekratzen taschengeld gekauften LP "machine head" irgendwie übersehen.

klar kenne ich alle songs und irgendwann hatte ich auch die LP, trotzdem - erst jetzt habe ich wiederentdeckt, was das für eine großartige rockscheibe ist, die auch musikalisch irgendwie zwischen diesen beiden alben angesiedelt ist.

etwas abgehalten hat mich das veränderte cover, das hier zu sehen ist - aber keine sorge - es ist ein hochwertiger kartonschuber und im inneren findet sich auf der eigentlichen CD das natürlich entsprechend verkleinerte LP-originalcover samt dickem booklet mit infos und vielen fotos.

die größte überraschung ist aber wohl das remaster. die matschige ursprünglich recht komprimierte aufnahme bekommt hier farbe, durchhörbarkeit und besonders ian paice's drumset ist größer und treibender geworden und glaubhafter zwischen die lautsprecher gestellt. klar, audiophil ist das noch immer nicht, aber mindestens so gut wie die anderen remasters oder MIJ.

gillan präsentiert sich mit mehr saft und kraft und es ist deutlich zu hören, dass hier einer der besten rocksänger ever zu werke geht.

deshalb selbst für besitzer des originals ein must have, überhaupt um diesen preis.

dazu gibts noch 8 interessante (vor allem der "fireball" instrumental take one) und sinnvolle bonustracks - super und locker mehr als 5 sterne für die einzig wahren erfinder des riffigen-wechselspiel-hard-rocks und der ekstatischen solos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purples zweiter großer Erfolg 22. Dezember 2012
Von Drägen
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
1971 kam von Deep Purple der Nachfolger des legendären ...In Rock heraus. Fireball hat wohl alle Erwartungen erfüllt, denn Fireball muss sich hinter seinem übermächtigen Vorgänger nicht verstecken. Insgesamt ist es allerdings eher experimentel. Ritchie Blackmore spielt wieder, genauso wie auch Jon Lord auch, fantastisch und Ian Gillan schreit sich die Seele aus dem Leib. Aber auch Ian Paice und Roger Glover können überzeugen. Der Musikstil ist sehr progressiv und psychedelisch.

"Fireball" (3:25) fetzt gleich zum Anfangdas die erfolgreichste Single des Albums wurde.("Strange Kind Of Woman" war nur als Single zu haben).
"No No No" (6:52) steht noch im Zeichen des Blues und ist sehr abwechslungsreich. "Demon's Eye" (5:21) hat ein interesantes Riff und gefällt mir ebenfalls.
"Anyone's Daughter" (4:42) ist ein Country-Song. Auch wenn das für die Band ungewöhnlich ist, kann der Song wegen seinen guten Melosien durchaus gefallen.
"The Mule" (5:22) lässt sich wohl als Space-Rock bezeichen. Das Lied besteht zum Großteil aus fantastischen Solos, am Ende gibt Ian Paice am Schlagzeug ordentlich Gas, aber auch die Gesangslinie mit Ian Gillan überzeugt.
"Fools" (8:19) ist der potentielle Nachfolger von "Child In Time". Ian Gillan schreit richtig gut und der Song versprüht etwas geheimnissvolles. Hier gibt es ein geniales geigenähnliches Solo! Live taucht der Song vor allem heute wieder auf.
"No One Came" (6:26) ist dann ein guter Song mit Funk, der aber nichts besonderes ist.
"Strange Kind Of Woman" (4:02) ist die Hit_Single des Albums, die hier als Bonus drauf ist und die richtig gut ist.
Der Rest ist experimentell, aber nicht immer überragend. Am Besten finde ich den Bonus "Slow Train".

Deep Purple überzeugt hier wieder einmal, das Album wurde auch international sehr erfolgreich. Heutzutage werden aber nur noch selten Songs von dem Album gespielt. Trotzdem gibt es natürlich fette fünf Sterne, für diesen Klassiker. Bis heute eines der Bekanntesten von Purple.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ist es so lange her.....?
Tja , die Zeit vergeht , Gott sei Dank die Musik bleibt ! ...kleiner Detail , Ich bewerte zwar neue einkaeufe , aber fuer mich sind alle Ersaetze von alte Platten!
Vor 1 Monat von MOTORINO veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bilden Sie die Schnittmenge aus Martin Semmelrogge & Deep Purple!
Die Älteren unter Ihnen werden sich erinnern: Es gab eine Zeit, in der noch nicht alle Taxis weiß waren, in der ein gewisser Schmatzriegel noch Raider" hieß und in... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Spassprediger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "MESSLATTE DES HARDROCK"
Hammeralbum der Band von 1971 mit der Hitsingle "Strange kind of woman", ein Top-Ten-Hit in England. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Christian Hadek veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein unterschätztes Werk
"Fireball" ist eine meines Erachtens zunächst völlig unterschätzte CD (LP), die als Nachfolger von "In Rock" nichts Besonderes zu sein schien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2011 von Ohne Nickname
5.0 von 5 Sternen DP's rising up...
Die großen Platten In Rock, Fireball, Mashine Head und Made in Japan habe ich noch in Venyl und stellen somit den größten Schatz meiner Plattensammlung dar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2009 von Steve
5.0 von 5 Sternen Alles geschrieben
... was es zu dieser Superscheibe zu schreiben gibt, aber eins will ich hier noch loswerden: Alleine die Idee mit dem einschalten des Studiolüfters am Anfang von Fireball... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 von P. Albert
4.0 von 5 Sternen schielen!
also, jetzt aus der sicht eines musikfreundes, aber nicht dezitierten purple-fanatikers:

ein sehr interessantes album, steht es doch zwischen den beiden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2008 von guitar
5.0 von 5 Sternen Fireball - 1971 - Deep Purple - Ein bisschen weniger heavy, dafür...
Nach der sehr heavy geratenen "In Rock" die die erste Platte in diesem Trio von Alben war und bis dato das heftigste war was man höre konnte, nahmen die Jungs mit "Fireball"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von 666
5.0 von 5 Sternen TOP!!
ich bin seit längerem ein dp fan. fireball war eine der wenigen schallplatten die ich hatte und als ich neulich auf die cd hier gestoßen bin, hab ich gleich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2007 von Martin81
5.0 von 5 Sternen Deep Purple goes Prog Hard Rock
Nachdem die Aufnahmen zu "...In Rock" ein Jahr gedauert haben, sollte es mit dem Nachfolger viel schneller gehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2007 von Child in time
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