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Fireball-25th Anniversary

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Musik

Bild des Albums von Deep Purple

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All The Time In The World

Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 1996)
  • Erscheinungsdatum: 11. Oktober 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • ASIN: B000005RRP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.403 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Fireball (1996 - Remaster) 3:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. No No No (1996 Digital Remaster) 6:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Demon's Eye (1996 Digital Remaster) 5:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Anyone's Daughter (1996 Digital Remaster) 4:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. The Mule (1996 Digital Remaster) 5:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Fools (1996 Digital Remaster) 8:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. No One Came (1996 Digital Remaster) 6:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Strange Kind Of Woman (Remix 96) 4:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. I'm Alone 3:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Freedom 3:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Slow Train 5:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Demon's Eye (Remix 96) 6:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. The Noise Abatement Society Tapes (Medley) 4:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Fireball (Take 1) 4:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Backwards Piano0:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. No One Came (Remix 96) 6:23EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Fireball-25th Anniversary

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Jahreswende 1970/71, eine junge Beatband in ihrer experimentierfreudigsten und (vielleicht) besten Zeit. Die LP wurde in einem einsamen Landhaus aufgenommen, technisch besser als "In Rock" finde ich, bei welcher - laut Roger Glover - permanent die Regler im roten Bereich übersteuert waren.
- Fireball - eine rasend schnelle Single und einer der härtesten Tracks die in dieser Dekade überhaupt auf 45-er Vinyl gepresst wurden. Luftgeräusch am Beginn ist das Einschalten der Klimaanlage.
- Demon's Eye war die starke B-Seite. Gutes Riff.
- Anyone's Daugther: Damals wie jetzt (Blackmores Night) bewunderte Ritchie Blackmore Folk- und Countrygitarristen. Ein feiner akustischer Song, die Melodie bleibt haften, flirrende Saiteninstrumente, witzig/tragischer Text, in 10 Minuten von Ian geschrieben.
- The Mule zeigt die stilistische Vielfalt der Gruppe, privat interessiert von Klassik bis Jazz. Orientalisch schillernd, eine laute Drums/Hammond-Orgie am Ende.
- Fools, ebenfalls sehr lang beginnt meditativ, ein violinenartiges Solo versus plötzlichem Heavy-Riff in tiefstem Purpur. Ein Hammer.
- No One Came: ungewohntes Stück, funky, gute Soli von Blackmore und Lord.
- Strange Kind Of Woman war die Folgesingle von Black Night, wurde gerne im Radio gespielt. Hätte mit auf die LP gepaßt wie auch
- Freedom und Slow Train die Härte und exotische Psychedlia in die Boxen pumpen. Ian Gillans Schreie lösten damals manchen Generationskonflikt mit den Eltern aus, die Klänge wie diese noch nicht gewohnt waren.
- die anderen Boni sind Alternativ-Versionen mit/ohne Gesang. Piano Intermezzo zeigt Humor und höflichen Umgang miteinander.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Purple-Klassiker 19. Juni 2013
Format:Audio CD
1971 erschien "Fireball" der britischen Gruppe Deep Purple und wurde abermals in der "MK-II"-Besetzung - und zwar von Ian Gillan (Vocals), Ritchie Blackmore (Guitar), Jon Lord (Organ), Roger Glover (Bass) und Ian Paice (Drums) - eingespielt. Veröffentlicht wurde wieder über Harvest Records.

"Fireball" markiert einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Deep Purple Diskografie, und des Rock allgemein. Man schielte noch stark zum Hard Rock hinüber und verknüpfte diese Mischungen erstmals auch mit progressiveren Elementen. Zwar wurde letzteres schon auf vorangegangenen Alben zwischendurch erahnt, aber nicht so programmatisch dargestellt wie hier. Dies kristallisiert sich besonders beim Titelsong, - dem ersten Highlight der Scheibe - aber auch den folgenden Hits, der eingängigen Mitsing-Gröhler-Nummer "No No No", dem mit einem elektronischen Intro besetzten "Demon's Eye" und "The Mule", heraus, verleiht dem Album aber einen ganz besonderen Akzent. Genauso gut finde ich auch das überlange "Fools" und "No one came". Aber auch "Anyone's Daughter" ist *eigentlich* gutes Material. Nicht nur, aber vor allem, Ritchie Blackmore kann sich hier völlig profilieren und zeigen, was er kann. Auch Ian Gillan singt meines Erachtens richtig gut.

Alternativ dazu gibt es noch mit den Bonustracks "Strange Kind of Woman" (welches auf der ursprünglichen Pressung hierzulande auf der ersten Seite durch "Demon's Eye" ersetzt, aber auf die Ausgabe zum 25.-jährigen Jubiläum als Zusatz draufgepackt wurde) "I'm Alone", "Freedom", "Slowtrain", "The Noise Abatement Society Tapes", dem instrumentalen "Fireball take 1", dem kurzen "Backwards Piano" und zwei Remixes der Songs "Demon's Eye" und "No one came" knackiges Klassikerfutter.

"Fireball" stellt einen Höhepunkt von Deep Purple und des Hard Rock dar. Darum (natürlich) 5 verdiente Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purple experimentieren... 21. Mai 2003
Format:Audio CD
...Und herausgekommen ist das meiner Meinung nach beste und gleichzeitig auch das ruhigste und progressivste Album der Mk II-Phase. Während Sänger Ian Gillan das Album gerne mochte, konnte Gitarrist Ritchie Blackmore überhaupt nichts damit anfangen und sah es als das schwächste bisher an.
Dem kann ich mich nicht im geringsten anschließen, denn eine gute vielseitige Band muss auch neue Wege gehen und das taten Deep Purple, wie man anhand solcher Resultate wie dem psychedelischen "The Mule", dem langen, schleppenden und teilweise verzweifelt klingenden "Fools", dem groovigen "No No No", dem funkigen "Demon's Eye" oder dem ruhigen, wunderschönen Akustikstück "Anyone's Daughter" sieht.
Die bekanntesten Werke auf diesem Album - das leider oft unterschätzt wird, weil es vielen zu experimentell ist und man daher nicht so leicht Zugang dazu findet - sind sicherlich der rockende Titeltrack, der noch der härteste Song des Albums ist, "No One Came", in dessen Lyrics sich Ian Gillan Gedanken über das Dasein als Rockstar macht und "Strange Kind Of Woman", das besonders live stets eines der absoluten Highlights war, wenn sich Ian Gillan und Ritchie Blackmore spektakuläre Duelle zwischen Gesang und Gitarre lieferten.
Nicht zu verachten sind auch die Bonustracks - "Slow Train" ist vielleicht weniger gelungen, aber dafür umso mehr das groovige, schnelle "I'm Alone" und die richtig geile Rock-and-Roll-Nummer "Freedom", bei der Jon Lord das Piano erstklassig bearbeitet und Ian Gillan unglaublich hoch singt.
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5.0 von 5 Sternen Auf alle Zylindern...
...haben Deep Purple 1971 gefeuert. Kreativ wie nie reihen sie hier Songs aneinander, die nur eines gemeinsam haben: einsame Klasse. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thomas Max veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen veröffentlicht september 1971
das fünfte studio-album der briten gehört gemeinsam mit machine head und in rock zu den wohl wichtigsten alben der gruppe. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Der Fohnsdorfer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss man haben
Deep Purple at it's best.
Es gibt wohl keinen Zweifel daran, dass DP in Originalbesetzung noch immer das Maß aller Dinge ist. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Venus Palermo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Musiker
absolute Spitzenklasse. Diese Musik ist immerwieder ein Genuß ,sobald ich die CD einlege kann ich mich richtig entspannen.Das waren noch richtige Kerle.
Vor 11 Monaten von Ulrich Beyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Album aus ihrer wohl besten Phase
Auch ohne Bonusmaterial ist es zwar ein kurzes, aber dennoch abwechslungsreiches Album.
Zwischen "in Rock" und "Made in Japan" reiht es sich definitiv in ihre beste und... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schlichtweg ein Meisterwerk
Kreativität, Spielfreude - die spürt man jede Sekunde bei diesem Album, dem für mich abwechslungsreichsten von Deep Purple. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lümmel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Klasse CD
...die in kein Rock-Musik Regal fehlen darf. Das Album ist eben ein Klassiker.
Die Tracks 1-7,9 waren im Jahr 1971 aufgenommen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von D. Petri veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ist es so lange her.....?
Tja , die Zeit vergeht , Gott sei Dank die Musik bleibt ! ...kleiner Detail , Ich bewerte zwar neue einkaeufe , aber fuer mich sind alle Ersaetze von alte Platten!
Vor 17 Monaten von MOTORINO veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Deep Purples zweiter großer Erfolg
1971 kam von Deep Purple der Nachfolger des legendären ...In Rock heraus. Fireball hat wohl alle Erwartungen erfüllt, denn Fireball muss sich hinter seinem... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Drägen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bilden Sie die Schnittmenge aus Martin Semmelrogge & Deep Purple!
Die Älteren unter Ihnen werden sich erinnern: Es gab eine Zeit, in der noch nicht alle Taxis weiß waren, in der ein gewisser Schmatzriegel noch Raider" hieß und in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2011 von Spassprediger
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