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Fire Works


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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ariola (Sony Music)
  • ASIN: B000006ZKY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.274 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Ready 4 Reaction
2. Never Mind
3. Sleeping All Alone
4. Champion
5. Dont't Get Me Wrong
6. Sweet Obsession
7. Rock Me Now
8. American Nights
9. Fantasy
10. Give It A Try
11. Cold Days

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Germany 1987

1Ready 4 Reaction3:40
2Never Mind3:38
3Sleeping All Alone3:31
4Champion3:30
5Don't Get Me Wrong3:19
6Sweet Obsession3:04
7Rock Me Now4:17
8American Nights3:42
9Fantasy4:40
10Give It A Try4:23
11Cold Days4:26

Rezension

Kalifornien inspiriert. Bonfire weilten dort, um mit Jack Ponti (Bon Jovi) und Joe Lynn-Turner (Rainbow) als Songschreiber "Fire Works"-Raketen zu starten. Der Gitarrenfetzer "Ready 4 Reaction" oder die harmonischen "American Nights" zeugen vom Erfolg der bayerisch-amerikanischen Rock- freundschaft.

© Audio -- Audio


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christofer Grass am 22. Februar 2008
Format: Audio CD
Ein wahrlich gutes Album der Band BONFIRE aus Bayern. 1988 erschien " Fireworks " und wusste wirklich zu überraschen. Das klang so gar nicht deutsch, wie es bei so vielen anderen Bands noch geklungen hatte. Zum einem lag es an der Kollaboration mit namhaften Songschreibern wie Joe Lynn Turner oder Jack Ponti, zum einem lag es schlicht daran, dass sie einfach damals sehr genau wussten, wie temporäre Heavy-Rock-Musik klingen und präsentiert werden muss. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich doch sehr verblüfft war, so etwas von einer deutschen Band zu hören; die Scorpions 'mal ausgenommen...die waren schon international top und unerreichbar.
Alle Songs auf diesem Album wissen mehr als zu gefallen und sind allesamt sehr stimmig.
Ob " Sleeping All Alone ", " Never Mind ", " Sweet Obsession ", " Don't Get Me Wrong " oder der Singlehit " Give It A Try ", hier ist songschreiberisch wirklich geklotzt und nicht gekleckert worden; das ist internationale Klasse.
Bleibt noch zu erwähnen, dass für die Produktion kein geringerer als Michael Wagener verantwortlich war; einer der angesagtesten Heavy-Rock Produzenten dieser Tage. Dies trug natürlich auch nicht unerheblich zum Erfolg bei. Wer Bands wie " White Lion ", Dokken " etc. mag, der wird nicht enttäuscht werden und kann bedenkenlos zugreifen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kindle-Kunde am 26. April 2007
Format: Audio CD
Fire Works gehört zu den besten Hardrock Scheiben aus Deutschland. Gerade Ende der 80er gab es sehr viel Gutes von der Hard n Heavy Fraktion der 2.Generation (Bonfire,Victory,Warlock),die sich daran machten den Rest der Welt zu erobern.Leider blieb dieses Glück nur bei den Scorpions hängen. Trotz allem setzten diese Bands auch im Ausland Akzente und wußten zu überzeugen. Bonfire heuerten für Fire Works den in den USA lebenden Michael Wagener als Produzenten an,der sich mit Acts, wie Dokken oder Alice Cooper einen Namen machte. Soundtechnisch geht Fire Works dann in die Alice Cooper Produktionen über. Damit meine ich,daß der Sound irgendwie glatt klingt, so als ob ein Film darüber liegen würde.Es hätte ruhig knackiger werden dürfen. Dafür haben Bonfire einige richtig gute Songs am Start. Ready 4 Reaction,Sweet Obsession (von Joe Lynn Turner und Jack Ponti geschrieben) American Nights oder die Ballade Give It A Try gehören mit zum Besten,was damals im HairMetal Bereich angesagt war. Der Rest ist auch nicht von schlechten Eltern. Mit dieser Scheibe wurden sie den Scorpions sehr gefährlich. Leider ging es nicht stetig so weiter. Der Nachfolger Point Blank ist etwas heavier produziert,doch besser gefallen tut mir Fire Works.Übrigens, an den Drums saß Ken Mary (5th Angel,Alice Cooper)und die Ur Gitarristen Ziller und Meier-Thorn sind zum letzten Mal gemeinsam zu hören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Man am 2. April 2012
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu manch einem meiner Vorredner, finde ich, dass "Fireworks" dem Erstling "Don't touch the light" aber auch in gar nix nachsteht. Das Album is als solches etwas schwungvoller, was durchaus auch am Wechsel auf der Position des Drummers liegt. Dies Album spielte Ken Mary ein, der im Heavy Rock für mich einer der allerbesten Schlagzeuger ist, und den Songs Drive und Gewicht gibt. Key Mary spielte für House of Lords, Alice Cooper uvm. Der Typ kanns einfach und das pusht das Album in meinen Ohren ungemein. Desweiteren einfach kein schwacher Song, ein richtig cooles "no fillers" Album.

Also... Denke man sollte FW nicht mit DTTL vergleichen, sie sind einfach grundverschieden. Während das erste doch etwas "deutscher" klingt, is FW etwas "amerikanischer"... Beide Alben ne Wucht, kam nix Besseres mehr nach. Kaufen, fertig! ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 5. September 2013
Format: Audio CD
Das äusserst melodische Hardrock-Album Fireworks ist vielleicht das beste Scorpions-Album, das die Scorpions nie geschrieben haben. Das ist vielleicht eine wagemutige These, trifft aber den Kern des Albums, denn gerade die hervorragenden Power-Balladen "Sleeping all alone","Give it a Try" und "Fantasy" würden auch als Höhepunkte im Scorpions-Material eine mehr als gute Figur machen. Dazu noch ein paar langsame Hardrockstampfer wie "Never Mind","Dont get me wrong" und das unwiederstehliche "American Nights", dann zur Abwechslung noch ein paar schnelle Rocker wie die schmissige Erfolgs-Single "Sweet Obsession", das hitverdächtige "Champion" oder den genialen flotten Opener "Ready 4 Reaction". Mit dem etwas schnelleren "Rock me now" und dem Midtempo-Track "Cold Days" sind allerdings auch 2 belanglose, arg fade Songs vertreten, was man aber aufgrund des restlichen erstklassigen Materials gut verschmerzen kann. Was im Gegensatz zu aktuelleren Bonfire-CDs auffällt, ist, dass über das ganze Album hinweg jederzeit gerockt wird, auch bei den Balladen(echte Powerballaden eben) ist immer ein rockiger Rhytmus im Hintergrund vorhanden, diese heutigen seichten "Lagerfeuer-Songs" sucht man auf Fireworks zum Glück noch vergeblich.
Es gab zu dieser Zeit viele Deutsche Bands, die sich auf dieses Genre einschossen, Axel Rudi Pells Steeler hörten in etwas ähnlich an, aber keine Band verstand es so perfektes eingängiges massenkompatibles Material zu komponieren wie eben Bonfire.
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