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Fire Make Thunder


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Fire Make Thunder + Blood (Special Edition) + Office of Strategic Influence
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B006MGC3VK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.349 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Cold Call 7:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Guards 5:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Indian Curse 4:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Enemy Prayer 4:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Wind Won't Howl 5:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Big Chief II 3:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. For Nothing 3:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Invisible Men 9:54EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Die Progressive Rock Supergroup um Jim Matheos (Fates Warning) und Kevin Moore (ex-Dream Theater). Überirdisch!

Fire Make Thunder ist das vierte gemeinsame Unternehmen des als OSI bekannten Duos. 2002 begannen Jim Matheos (Fates Warning, Arch/Matheos) und Kevin Moore (Chroma Key, ex-Dream Theater-Keyboardier) ihre musikalische Fernbeziehung, in der beide Musiker alleine und selbstständig komponieren und aufnehmen und dann besagte Fragmente zur Überarbeitung an den jeweils anderen schicken. Ihr neues Werk wurde im Jahre 2011 geschrieben und aufgenommen und zeigt einmal mehr, wie vielseitig Matheos und Moore musizieren können.

Als Session Drummer kehrt erneut Gavin Harrison von Porcupine Tree auf den Hocker zurück, diesmal sogar als Co-Autor eines Songs. Alle anderen Instrumente und Programming-Parts stammen von Matheos und Moore selbst, während für den Gesang Moore alleine verantwortlich zeichnet.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Gimbel am 5. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kevin Moore (Ex Dream Theater,Chroma Key) und Jim Matheos(Fates Warning, Arch/Matheos) hatten wohl mal wieder Zeit an ihren Rechnern zu sitzen und Songideen auszutauschen. Wie auf dem Vorgängeralbum "Blood" hat man dann noch Gavin Harrison (u.a. Porcupine Tree) dazu bewegt die Arbeit an den Drums zu übernehmen. Das Endprodukt dieser quasi Onlineproduktion heißt "Fire,make,Thunder" und ist der vierte Longplayer der unter dem Label O.S.I. auf den Markt kommt.

Ich gebe zu das mich "Fire,make,Thunder" zunächst etwas enttäuschte. Denkt man bei dem Titel an eine relativ harte schonungslose Veröffentlichung so ist man doch etwas irritiert das nichts dergleichen zu hören ist. Außerdem sind gerade mal acht Tracks auf noch nicht mal 45 Minuten eben auch nicht gerade viel Material wenn mann bedenkt das seit "Blood" immerhin drei Jahre ins Land gegangen sind.

Auf der anderen Seite konnte ich die neue O.S.I. aber auch nicht aus meiner Playlist verschwinden lassen. Der Grund dafür ist die Tatsache das die Herren Matheos und Moore mit O.S.I. nach wie vor einen sehr eigenen Sound produzieren. Diese Mischung aus Programming,Synthies und Moores unterkühlter Vocalperformance auf der einen und der meist rhythmusorientierten deftigen Gitarrenarbeit auf der anderen Seite hat sich bei mir als Fan bereits so tief in die Hirnrinde gefressen das ich gar nicht anders konnte als "Fire, make, Thunder" mehr als eine Chance zu geben.

Und dann passierte es. Dieses Album ist eine echter Grower. Immer neue Details kommen zum Vorschein und auch Neuerungen sind zu finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Athor am 18. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja, nach mehreren Durchläufen fällt die Bewertung gar nicht so leicht. Nachdem ich von den letzten Veröffentlichungen wirklich begeistert war, haben OSI bei dem aktuellen Album meiner Meinung einen etwas zu sicheren und für meine Begriffe zu gefälligen Weg eingeschlagen. Wirklich kritisieren kann man das Album eigentlich nicht, alle Songs sind wirklich gut, aber es fehlt dann doch das gewisse etwas, was die letzten Alben ausgemacht hat. OSI verlieren sich ein wenig zu sehr in Gefrickel, bei welchem man manches Mal dazu neigt, die Vorspultaste zu betätigen. Nichtsdestotrotz bietet das Album allein mit BIG CHIEF II und INVISIBLE MAN mindestens zwei 6-Sterne-Songs, aufgrund derer allein sich der Kauf der Platte lohnt. In Gänze wären 5 Steren aber zu viel.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tempora_mutantur am 23. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
OSI, die US-Band, die vom damaligen FATES WARNING Gitarristen Jim Matheos 2002 gegründet wurde, verwebt Stilmäßig Prog-Rock, Prog-Metal und auch Industrial zu einer ganz hervorragenden Einheit und hat nun mit "Fire Make Thunder", ihren 4. Full Lenghts Longplayer, herausgebracht.
Vorweg, dieses Album hat bei mir erst nach dem dritten Durchlauf "gezündet", dann aber auch recht gewaltig.
Die 8 Stücke verteilt auf 42:55 Minuten, sind beim ersten mal hören irgendwie "nicht Fisch noch Fleisch". Gut, ja auch recht komplex aber irgendwie... Beim zweiten Hören, hörte ich noch genauer hin und sie gefiel mir schon besser, aber erst beim 3. Hördurchgang offenbarten sich mir musikalische Feinheiten die mir vorher einfach entgangen sind.
"Cold Call", ist relativ ruhig und ein guter Einsteiger, "Guards", ist einfach genial. "Indian Curse" und "Wind wont Howl", sind zwar etwas langatmig aber durchaus gut hörbar. "Enemy Prayer" und auch "Big Chief II" sind wieder sehr starke Songs, die ob ihrer komplexen Struktur dennoch sehr gut hörbar sind. Das längste Stück "Invisible Men", gefiel mir erst nicht so besonders, nun jedoch finde ich es sehr gut.
"Fire Make Thunder", ist eine Platte der man ruhig etwas Zeit geben sollte. Sie zwingt einen förmlich zum zuhören, belohnt einen aber dann auch mit hervorragenden Songs, die für Prog.-Rock-Fans bestimmt freudige Momente hervorrufen wird.
Fazit: "Fire Make Thunder", kommt zwar nicht ganz an die hervorragende (für mich dicke 5 Sterne-Platte) "Blood" heran, aber dennoch ist es eine gute bis sehr gute Platte geworden. 4 gute und absolut berechtigte Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Gunter Almer am 12. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die genialen progressive-industrial-rock Soundlandschaften der Herren Jim Matheos und Kevin Moore erreichten mein kognitives Spasszentrum zum ersten Mal mit ihrem Zweitlingswerk Free. Danach folgte das etwas düsterere aber nicht minder spannende und anspruchsvolle Album Blood. Selbstverständlich musste ich von beiden Alben die limited Editions mit den Sidetracks haben, und es hat sich auch gelohnt. Dementsprechend gespannt und voll großer Erwartungen fieberte ich auch dem Release von Fire make Thunder entgegen. Diese Spannung begann schon mit Einlegen der CD zu schwinden - was, gerade mal knapp über 40 minuten? - . Beim ersten Durchlauf plätscherte Fire make Thunder dann mehr durch meine Gehirnwindungen als Eindruck zu hinterlassen, und die Spannung sackte weiter ab.
Mit der Zeit nun musste ich aber feststellen dass dies blos eine Täuschung war, denn ich musste immer wieder aufs Neue in das Album hineinhören. Schliesslich entpuppte sich dieses zeitlich knapp konzipierte Werk als Konzeptalbum erster Güte - sofern man ihm genug Zeit und Aufmerksamkeit schenkt. Alleine der untypisch lange Opener Cold Call baut sich stimmungstechnisch zu einer absoluten Wucht auf und das darauffolgende Guards, sowie das etwas melancholischere Wind wonŽt howl sind komplexe Ohrwürmer erster Güte. Selbst von den ruhigeren Stücken Indian Curse und For Nothing bin ich diesmal hellauf begeistert, wo ich bei ähnlichen Liedern der Vorgängeralben noch meine Probleme hatte, und Big Chif II kracht noch mal so richtig schön heftig durch die Boxen.
Insgesamt betrachtet konnte ich bei diesem mittlerweile vierten Album keine Schwachstellen finden - aber vielleicht ja gerade deshalb weil es so kurz ausgefallen ist.
O.S.I.
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