Fire Department
 
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Fire Department

20. Juni 2005

EUR 3,87 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Fire Department
3:14
2
Take That Walk
3:02
3
Hillmont Avenue
1:48

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Juni 2005
  • Label: Rough Trade
  • Copyright: 2005 Rough Trade Records Ltd
  • Gesamtlänge: 8:04
  • Genres:
  • ASIN: B001QZO5QI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 414.995 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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5.0 von 5 Sternen You can call the goddamn fire department! 28. Juli 2006
Von Friend567
Format:Audio CD
Die Suche nach der alljährlichen Musiksensation ist ein beliebtes Spiel. be your own PET dürften 2006 bereits fest in ihren Händen halten.

Wie eine Rakete steigen sie zu NOCH kleinen Helden des Punk auf, machen alles zu Kleinholz und liefern ein Debütalbum von einer Qualität ab, die andere in ihrer gesamten Karriere nicht erreichen. Ein Intro wie "Tresher's Flail" reißt einem bereits zum ersten Mal, obgleich noch verhältnismäßig mit angezogenem Tempo, den Kopf ab. In "Bunk Trunk Skunk" macht Jemina Pearl unmissverständlich klar: "I'm an independent motherf*cker!" und man glaubt es der guten Dame ohne mit der Wimper zu zucken. Widersprechen? Oh nein, dafür lässt das Album keine Sekunde Zeit. Denn gleich in "Bicycle Bicycle You Are My Bicycle" wird weiter auf die Instrumente gedonnert was das Zeug hält, und schon am Anfang des Albums wird klar, Jamin Orall ist ein Genie am Schlagzeug.

"Wildcat!" und die tatsächlich in durchschnittlicher Geschwindigkeit durchgezogene, aber insgesamt sehr fesselnde Single "Adventure" begeistern weiter. "Fuuuuuun" macht Fun, und genau damit geht es auch weiter, denn es folgen zwei Highlights des Albums: "Stairway to Heaven" ist ein Dampfhammer, eine Hochgeschwindigkeitswalze, wenn Jemina brüllt "My brain is on fire" und die gesamte Band vollkommen ausrastet und kompromisslos alles zersägt was nicht bei 1 auf den Bäumen ist. Mit maximaler Energie geht es auch auf meinem Favoriten des Albums weiter. "Bog" hat nicht nur in der Mitte des Songs eine tolle Bridge, sondern behandelt auch noch das Ertränken eines Freundes durch Jemina mit dem sie sich über Hunde und Katzen gestritten hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Sekunden Rock'n'Roll Hoffnung 19. Juni 2011
Format:Audio CD
Da waren sie Mitte des letzten Jahrzehnts, ganz am Anfang eines neuen Jahrhunderts, eines neuen Jahrtausends, zusammen mit anderen jungen Rock'n'Roll und Punk Hoffnungen. Be Your Own Pet - eine Band, die jetzt aus der Retrospektive betrachtet zu einer Generation gehörte, die die Rockmusik nicht neu definierte, nicht neu erfand, aber das gesamte Genre wieder zurück zu ihren Wurzeln und spannenden Hochzeiten führen wollte. Die Betonung liegt hier auf dem Verb "wollen", denn was gab es nicht alles für sogenannte Indie-Rock Hoffnungen, die alle eins wollten: den Rock'n'Roll der 60er, den Punk der 70er und den Post-Punk der 80er nach den plastischen Zeiten der 90er wiederbeleben. Das führte dann zu einer nicht enden wollenden Welle von "Retrobands", wie sie voller Einfallsreichtum von den Medien betitelt wurde. Alles angestachelt von Bands wie den White Stripes oder Strokes.
Aber schon ab 2005 war dann irgendwie die Luft raus, was den ewigen Schwall von neuen, sich immer wieder gegenseitig kopierenden Bands überwiegend aus dem UK oder New York aber nicht abreißen ließ.

Was hat das jetzt alles mit dieser jungen, rasenden Band aus Nashville zu tun?
Be Your Own Pet waren eine Band, die den Punk der 70er spielte als gebe es keinen Morgen mehr. Scheinbar völlig abgeschottet von der ganzen Retrowelle und ganz weit weg vom immer langweiliger werdenden Kopisten-Rock, spielen Be Your Own Pet hier ein dermaßen entfesseltes, aufgekratzes Album ein, dass man ernsthaft überlegen muss, wann man solch ungeheure Energie das letzte Mal in der Geschichte der Musik gehört hat. Dann fallen einem relativ schnell eine handvoll Namen ein, welche allerdings 20-30 Jahre in der Vergangenheit liegen.
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5.0 von 5 Sternen Atemberaubend, schnell, unbekümmert. 9. Dezember 2006
Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Himmelherrgott, ich brauche Baldrian-Tropfen. Wer das selbstbetitelte Debütalbum von be your own PET hört, braucht danach eine Dusche, neue Kleidung und Beruhigungsmittel. Denn was die vierköpfige Band um das wasserstoffblonde Rrrriot-Grrrl Jemina Pearl Abegg in 33 Minuten abliefert, ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. be your own PET sind zwar nicht die Retter des Rock, aber die Retter des Punk. Glaubt Ihr nicht? Dann schnell die CD kaufen, in den Player legen und die ersten fünf, ineinander übergehenden Songs gehört, die eine der intensivsten und rohsten Musikerlebnisse des Jahres 2006 liefern.

15 Songs, 33 Minuten - das erinnert an 1977, an die Blütezeit des Punk. Jemina Pearl Abegg rotzt ihre Botschaften raus, während Gitarrist Jonas Stein, Bassist Nathan Vasquez und Schlagzeuger Jamin Orrall eine Geschwindigkeit an den Tag legen, dass einem Angst und Bange wird.

Schwierig wird es, wenn man das Album nicht als Ganzes sieht (was man unbedingt tun sollte), sondern nach Songs mit Hitpotenzial Ausschau hält. Da sucht man dann etwas länger, denn was auf "be your own PET" zählt ist Wut und die pure Energie. In "Wildcat!" mit seinem singenden Gitarrenriff, in der neuen Single "Adventure", dem punkrockenden "Girls on TV", dem gemäßigten "October, first account" und "Ouch" wird man dann aber doch fündig.

be your own PET liefern ein Album, dass das Jahr 2006 überdauern könnte. Das liegt zum Großteil an der unbekümmerten Ungestümtheit, mit der die Teenager einfach Gas geben, als gäbe es kein Morgen mehr. Live fast, die young.
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