Eine Bergwerksgesellschaft mit skrupellosem Management vernachlässigt notwendige Vorsichtsmaßnahmen und setzt bei ihren Ausgrabungen eine äußerst gefährliche Materie frei. Diese reagiert heftig mit Wasser und macht regelrecht Jagd auf Lebewesen.
Ganz in der Nähe dieser Ereignisse urlaubt der Seismologe Jake Denning Urlaub mit seiner Verlobten Karen. Am Ufer des Sees findet er eine Leiche und einen verbrannten Steg. Er beginnt zu recherchieren und kommt zu diesen richtigen Schlussfolgerungen. Die örtliche Polizei und die Bergwerksgesellschaft wird informiert. Diese leugnet zunächst das Freisetzen der gefährlichen Substanz. Eine Mitarbeiterin erkennt die Tragweite des Unfallherdes und kooperiert mit Denning.
Die Geschichte wirkt sehr phantastisch und wenig glaubhaft. Das Spektakel um die Menschen verfolgende Feuersbrunst wird weidlich ausgereizt und mancherorts überzogen. Die Figuren und ihre zugeteilten Dialoge bleiben an der Oberfläche. Keine vermittelbare Story, mäßige Regie und mäßige schauspielerische Leistungen.