"Kinners! Nur junges Publikum hier, alle unter 70" - spielerisch, spontan, feixend, verschmitzt begrüßt er sein Publikum. "Godfather of Comedy", "Humorist und Kabarettist in einer Person, Possenreißer mit Grütze im Kopf, geöltes Mundwerk aus dem Norden", "Schnauze mit Herz", "Volkskünstler", Krauskopf, bunte Weste und flache Kappe als Markenzeichen, das ist unser Fips Asmussen, den seit über 30 Jahren sein Publikum mit frenetischem Beifall begrüßt und auch nach stundenlangen kessen Wortkasskaden und messerscharfen Pointen nicht von der Bühne lassen will. Auf der Bühne ist er zu Haus, "King" in seinem Fach. Zwischen Flensburg und Garmisch, zwischen Ostfriesland und Sachsen strömen seine Fans zwischen 18 und 80 in ausverkaufte Säle, um ungehemmt und pausenlos so richtig abzulachen. Dieser Kult gewordene "Humorist der alten Schule" hat es drauf. Seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gastiert er regelmäßig in allen bekannten deutschen Kabaretts, ist ständiger Gast auf allen TV-Kanälen. 45 verschiedene Produktionen hat er veröffentlicht, weit mehr als 7 Millionen CDs verkauft, eine Platin- und drei Goldene Schallplatten bekommen.
Mit psychologischem Fingerspitzengefühl, schnell im Geist und mit der Zunge, hat er im Handumdrehen heraus, was sein Publikum hören will und stellt sich voll darauf ein. Dennoch wird dabei nichts dem Zufall überlassen. Seine Humor-Power-Show über zwei und mehr Stunden setzt eine minutiöse, harte Vorarbeit voraus. Ausgetüftelt, abgewogen und wohldosiert verteilt er ohne Ende seine Seitenhiebe in alle politischen und gesellschaftlichen Windrichtungen, ohne Rücksicht auf Position, Parteizugehörigkeit oder soziale Stellung. Manchmal holt er weit aus, erzählt ganze Geschichten, manchmal kitzelt er listig-spitzbübisch mit einem Blitzwitz die Lachnerven seines enthusiastischen Publikums.