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Finsterworld Taschenbuch – 8. Oktober 2013


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Taschenbuch, 8. Oktober 2013
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596186900
  • ISBN-13: 978-3596186907
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 287.886 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frauke Finsterwalder wurde 1975 in der Hansestadt Hamburg geboren. Nach dem Studium der Literaturwissenschaften und Geschichte in Berlin arbeitete sie am Maxim-Gorki-Theater und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und war dann Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung. Später studierte sie Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Sie lebt mit ihrer Familie in Ostafrika. ›Finsterworld‹ ist ihr erster Kinospielfilm.

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie nach Schwarzafrika oder durch den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in mehr als fünfundzwanzig Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Jones am 14. August 2014
Direkt vorweg: Bei dem Taschenbuch zu "Finsterworld" handelt es sich nicht um einen Roman, sondern um das Drehbuch zum Film. Da dies nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, verstehe ich den Unmut meiner Mitrezensenten.

Dennoch: Eine Empfehlung!

Frauke Finsterwalder (Regie + Drehbuch) und Christian Kracht (Drehbuch, u.a. Autor von "Faserland", 1995) zeichnen in "Finsterworld" (2013) ein düsteres Bild der deutschen Gegenwart. Das Ehepaar beweist mit ihrem ersten gemeinsamen Film, dass sie nicht nur privat, sondern auch beruflich funktionieren. In skurril-ästhetischen Bildern inszeniert Finsterwalder eine Geschichte über Selbstfindung und Vergangenheitsbewältigung.

Das Drehbuch ist schön gestaltet und zusätzlich mit Filmfotos versehen. Durch die Regieanweisungen kann einigen Szenen noch einmal neue Bedeutung entnommen werden. Vieles wird erst in der Lektüre ersichtlich und einige offene Fragen werden so nachträglich beantwortet. Interessant sind auch die Szenen, die dem Schnitt zum Opfer gefallen sind und im Buch noch einmal nachgelesen werden können. Dadurch erlangt beispielsweise die Rolle des Lehrers Nickel neue Tiefe, dessen Gespräche mit dem Schulleiter aus der finalen Filmversion geschnitten wurden.

Bei dem Artikel handelt es sich um ein Drehbuch, an dem Liebhaber des Films Freude haben werden. Dafür gibt es von mir 5 Sterne!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PPunktWPunkt am 6. November 2013
Wenn man den gleichermaßen erschütternden wie komischen Film "Finsterworld" gesehen hat, muss man die geschliffenen Dialoge nachlesen. Es ist beste Aufklärung unserer Verhältnisse und zugleich komisch. Und gerade Komik ist im deutschen Film, Theater und in der ganzen deutschen Literatur was Rares.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von markus am 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf
mehr Drehbuch als Buch, wahrscheinlich der Abfall vom Film, mit ein paar Fotos garniert, eigentlich hatte ich eine Erzählung erwartet und keine Aneinanderreihung der Dialoge
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3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kunstlicht am 22. Oktober 2013
...was dieses Buch mit Christian Kracht zu tun haben soll. Sicher hat er am Drehbuch mitgewirkt und in weiter Ferne, und mit enorm viel Vorstellungsvermögen, kann man ein oder zwei Sätze Kracht zuordnen. Aber am Ende hätte man dieses, mehr Heft als Buch, besser anders (wie weiß ich auch nicht) präsentieren sollen. Nur, Kracht ist da kaum drinnen. Lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen.
Und was die erste Rezension sagen will, ist mir vollständig verborgen geblieben.
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