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Finsternis in Breslau: Kriminalroman Taschenbuch – 1. März 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 350 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423213477
  • ISBN-13: 978-3423213479
  • Originaltitel: Glowa Minotaura
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit ›Finsternis in Breslau‹ ist Marek Krajewski ein spannender Fortsetzungsroman über seinen Kommissar Eberhard Mock gelungen - eine Geschichte, die den Leser fesselt. «
Nordlicht 05.04.2012

»Der polnische Autor und Altphilologe Marek Krajewski legt in seinem neuen Fall um Eberhard Mock einen finsteren Krimi vor, der durch seine abgründigen Stimmungen besticht.«
Karoline Pilcz, Buchkultur August/September 2012

»Ein weiterer spannungsgeladener Fall aus der Serie um Eberhard Mock, bei dem diesmal nicht nur Mock im Focus steht. Nichts für schwache Nerven.«
Detlef Richter, leser-welt.de 05.09.2012

»Ein weiterer spannungsgeladener Fall aus der Serie um Eberhard Mock, bei dem diesmal nicht nur Mock im Focus steht. Nichts für schwache Nerven.«
Detlef Richter, leser-welt.de 06.09.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marek Krajewski, 1966 geboren, ist Altphilologe und war Dozent an der Universität Breslau. Seit 2007 konzentriert er sich ganz auf seine Tätigkeit als Schriftsteller. Er lebt in Breslau. Seine Krimiserie mit dem Antihelden Eberhard Mock ist in Polen und inzwischen auch in Deutschland sehr erfolgreich, die Romane wurden in Polen u.a. als »Krimi des Jahres« und mit dem »Paszport Polityki«-Preis ausgezeichnet, in Deutschland wurden sie mehrmals auf die KrimiWelt-Bestenliste gewählt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. März 2012
Format: Taschenbuch
Bereits mit seinen erfolgreichen Krimis "Gespenster in Breslau" (dtv 21150), "Tod in Breslau" (dtv 21181), "Festung in Breslau" (dtv 21182) und "Pest in Breslau" führte der polnische Autor Marek Krajewski (Jg. 1966) den Leser in die 30er Jahre von Breslau, jener Stadt mit der wechselvollen deutsch-polnischen Geschichte.

Krajewskis neuer Roman "Finsternis in Breslau" beginnt am 9. Mai 1939, also knapp vier Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Polen. Abwehroffizier Eberhard Mock, zwischenzeitlich nach Lemberg versetzt, jagt mit dem Polizeikommissar Edward Popielski ein Ungeheuer, das wie der Minotauros aus der griechischen Mythologie Jungfrauen tötet.

Bei seinen Ermittlungen kommt Mock ein früherer Fall in den Sinn, der über zwei Jahre zurückliegt. Damals wurde am Neujahrstag 1937 in Breslau die Leiche einer jungen Frau in einem heruntergekommenen, verrufenen Hotel aufgefunden: brutal zugerichtet und vergewaltigt. Mock, voller Abneigung gegen die neue Ordnung, gegen Gestapo-Intrigen und die Faschisten an der Macht, begab sich damals auf die schwierige Suche nach dem Mörder.

Unermüdlich zog Mock, angetrieben von seinem manischen Gerechtigkeitssinn, nicht nur durch die Unterwelt von Breslau, sondern kam bei seinen Nachforschungen auch mit den höchsten gesellschaftlichen Kreisen in Berührung. Seine teilweise unkonventionellen Ermittlungen führten ihn zwar tatsächlich auf die Spur des Mörders, aber er konnte ihn nicht dingfest machen. Gibt es nun einen Zusammenhang zwischen den Verbrechen in Breslau und Lemberg?

Mit "Finsternis in Breslau" ist Marek Krajewski ein spannender Fortsetzungsroman über seinen Kommissar Eberhard Mock gelungen. Eine Geschichte, die den Leser fesselt und ihn verschlingt.

Manfred Orlick
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Pohling am 19. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe die gesamte Krajewski-Reihe um Eberhard Mock gelesen und auch dieses Buch ist gut und spannend geschrieben. Wobei ehrlicherweise gesagt werden muss, dass diese Geschichte ja an sich nur die Einführung eines anderen Kriminalkommissars in Lemberg ist, der aufgrund einer Mordfallserie zwischen Breslau, Kattowitz und Lemberg mit Mock zusammenarbeitet. (Der deutsche Titel des Buches hat auch nichts mit dem Originaltitel zu tun und etwas irreführend.) Aber "der Neue" ist in jedem Fall ein änhlich kantiger Typ wie der Breslauer Kommissar und ihm ebenbürtig. Absolut lesenswert.

Es gibt bereits eine weitere Fortsetzung der Serie von Krajewski auf dem polnischen Markt, in der dann nur noch der Lemberger Kommissar ermittelt. Ich freue mich schon auf dieses Buch!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 4. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Die "Finsternis in Breslau" beginnt am 9. Mai 1939, knapp vier Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Abwehroffizier Eberhard Mock, nach Differenzen mit seinem SS-Vorgesetzten zwischenzeitlich nach Lemberg zwangsversetzt, jagt mit Polizeikommissar Edward Popielski den sogenannten "Minotauros von Lemberg", ein Ungeheuer, das wie die Figur aus der griechischen Mythologie Jungfrauen tötet. Bei den Ermittlungen kommt dem hoch gebildeten, beratungsresistenten, sich mit allem und jedem anlegenden und Kette rauchenden Alkoholiker ein bereits zwei Jahre zurück liegender Fall in den Sinn, bei dem im heimatlichen Breslau die Leiche einer brutal zugerichteten und vergewaltigten Frau aufgefunden wurde.

Obwohl ihn damals seine meist unkonventionellen Ermittlungsmethoden auf die Spur des Täters führten, konnte der von seinem extrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn getriebene Mock den Täter nicht ermitteln. Nun liegt eine neue Fährte vor Mocks Spürnase und er macht sich am Vorabend des Zweiten Weltkrieges mit seinem polnischen Kollegen auf die Jagd nach dem Minotauros.

Dieser fesselnde, sich im Jahre 1939 abspielende sechste Fall des Eberhard Mock schließt die große, zeitliche Lücke zwischen Tod in Breslau (1933) und Festung Breslau (1945) und harmonisiert diesen kriminalistischen Zyklus. Mocks Entwicklung vom einfachen Ermittler zum perversen Sadisten, mit seinem Herz, in dem nur Nutten einen Platz haben, wird durch diesen eingeschobenen Band noch einmal heraus gearbeitet. Wieder sind Bordelle, exzessive Gewalt, bizarre Morde, ausschweifender Lebenswandel, Sex, Drogen und ganz konträr seine humanistische Bildung und kulturelle Ergüsse die Zutaten für diese Fortsetzung.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GJ am 11. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Alles wie in Information vorgestellt wurde, schnelle und problemlose Lieferung, kann weiter empfehlen.
Wenn jemand kommt aus Schlessien, hat deutsch-polnische Wurzel, ist das Buch empfehlenswert doppelt ,weil nicht nur Roman aber auch Geschichte von Wroclaw(Breslau) ist echt interessant.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieter wolter am 9. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
die bewertung habe ich gegeben weilder artickel schnell gesand wurde und ein gut zulesendes buch ist. ich habe es weiter empholen
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