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Finstere Gründe. Ein Fall für Chief Inspector Morse Taschenbuch – 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 317 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499235676
  • ISBN-13: 978-3499235672
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 10,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.092 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 24. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Vor einem Jahr ist eine schwedische Studentin während einer Tramp-Tour durch England in der Nähe von Oxford verschwunden. Nun taucht ein merkwürdiges Gedicht in der Zeitung auf, das sich auf den Fall zu beziehen scheint, und durch Leserbriefe wird in vielfältigen Meinungen über die Deutung spekuliert. Weil sein Kollege Johnson mit dem Fall nicht weiterkommt, wird Morse aus dem Urlaub abberufen und fängt an, die Wälder der Umgebung abzusuchen, wo man schon bald auf ein Skelett stößt.

Im Grunde ist es die Person Morse, um die herum Dexter seine Krimis aufbaut. Die anderen Figuren und der Aufbau der Geschichte dienen dazu, den Charakter "Morse" in seiner bestimmten Art darzustellen, was im vorliegenden Buch deutlich zum Ausdruck kommt: Sein Chef, der ihn zwar als erfolgreichen Ermittler schätzt, aber als Mensch nicht mag, sein Kollege Johnson in der Konkurrenzsituation, der sich ständig dem besseren geschlagen geben muss; Lewis, dessen Stolz es ist, als einziger von Morse in der Zusammenarbeit akzeptiert zu werden. So sind es auch weniger Kriminalfall und berufliche Arbeit, die Morse zu schaffen machen, sondern Frauen.

Zusammen mit Lewis hat man als Leser vor allem ein Problem: Morses Gedankenblitzen zu folgen und nachzuvollziehen, welche Information letztlich entscheidend ist, um den Fall in seiner Gesamtheit zu erkennen.

Trotzdem bleibt der Lesespaß, vor allem, wenn die Lösung so undenkbar ist wie hier, und wenn, mit dem Lüften des Geheimnisses um den Ursprung des Gedichtes, dem Ganzen noch eine Spitze aufgesetzt wird.
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