»Schenkels Texte sind verschlankt bis aufs Nötigste. Sie sind stilistisch prägnante Gegenentwürfe zum Krimiwälzer. Ihre Sorgfalt ist bestechend.« --(Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 6. März 2012)
»Wiederum fußt ihre Hochspannungsprosa auf einem historisch verbürgten Verbrechen. Der Roman „Finsterau“ wirkt stilistisch reifer als das gefeierte Debüt. Auch die Beschreibung des sozialen Milieus ist dezent dichter geraten als in den ähnlich gewobenen Vorgängern »Tannöd« und »Kalteis«. Neuerlich frappiert Schenkels Sinn für Details des Landlebens wie auch die ausgesprochene Sorgfalt, mit der sie den Bauern deren Sprache ablauscht. Um die Eingangsfrage zu beantworten, ob man eine erprobte Schaffensmethode ändern sollte: Nein, gewiss nicht, wenn der auch diesmal erwartbare Erfolg einem in letzter Instanz Recht gibt.« --(Hendrik Werner, Weser-Kurier, 7. März 2012)
»Einmal mehr gelingt es Schenkel, ihre Leser mit wenigen Worten mitten in einen historischen Mordfall zu ziehen. Ihr karger, aufs Wesentliche reduzierter Stil passt perfekt in die Nachkriegszeit, zu den verunsicherten Menschen, in das düstere Dorf.« --(Günter Keil, Wiesbadener Kurier, 7. März 2012)
»“Erfolgsautorin" nennt ihr neuer Verlag Hoffmann und Campe die Schriftstellerin Andrea Maria Schenkel, und das ist ausnahmsweise untertrieben. Sie ist ein Phänomen in der deutschen Literatur der vergangenen Jahre… so gekonnt wie Andrea Maria Schenkel dabei vorgeht, können sich ihre Fans nur wünschen, dass sie nicht damit aufhört.« --(Andreas Heimann, Frankfurter Neue Presse, 7. März 2012)
»Um zu klären, wer der Schuldige ist, lässt Schenkel - wie in "Tannöd" schon - die Stimmen der Beteiligten sprechen und erzeugt damit ein Kaleidoskop der Perspektiven. Darin ist sie eine Meisterin ihres Genres.« --Deutschlandradio Kultur, 23.3.2012
»Krimiautorin Andrea Maria Schenkel hat wieder einen wahren Mordfall zu einem meisterhaften Roman werden lassen.« --Aachener Nachrichten, 17.3.2012
»Es entsteht eine ungeheuer spannende Atmosphäre, während man nach und nach begreift, was eigentlich wirklich passiert ist. Und warum. Die einfachen Sätze, mit denen die Geschichte erzählt wird, kommen mit beklemmender Wucht daher.« --Christine Westermann, WDR 2, 25.3.2012
»Schenkels Handschrift ist unverkennbar.« --Bunte,15.3.2012
»Wieder einmal beweist Schenkel ihr Können als bayerischer Krimi-Exportschlager!« --Bayerisches Fernsehen, 22.3.2012
»Wieder nimmt sie sich, wie bei 'Tannöd', eines historischen Falls an, fügt montageartig und multiperspektivisch die Berichte verschiedener Protagonisten kunstvoll zusammen und erzeugt so große Spannung. Sie erzählt mit extrem knapper und schnörkelloser Sprache. Das kurze Leseerlebnis ist erneut grandios. Man legt "Finsterau" nach wenigen Stunden fasziniert aus der Hand und ist froh, in anderen Zeiten zu leben.« --Hessischer Rundfunk, 27. März 2012
»Der Autorin gelingt eine enorme Authentizität. Spannend ist das Buch bis zum letzten Kapitel.« --Westfälische Nachrichten, 8.3.2012
»Die Autorin zieht den Leser so in einen mächtigen Sog, der einen das Buch bis zur letztem Seite nicht mehr weglegen lässt. [...] 'Finsterau' ist ein Krimi, mit dem Schenkel wieder ganz bei sich ist.« --Mittelbayerische Zeitung, 17.3.2012
»Einmal mehr hat Andrea Maria Schenkel einen historischen Mordfall in einen atemberaubenden Krimi verwandelt.« --Dresdner Morgenpost, 12.3. 2012
»Archaisch sind sie Plots und schnörkellos die Sprache von Deutschlands auflagenstärkster Krimiautorin.« --Woman Magazin, 07.03.2012
»Großartig. Jedes weitere Wort über das vor wenigen Tagen erschienene Buch 'Finsterau' ist überflüssig.« --Dresdner Neueste Nachrichten, 13.3.2012
»Die Autorin hat diesen authentischen Kriminalfall in einen spannenden Roman transferiert und dürfte damit, wie einst bei ihrem ersten Bestseller 'Tannöd', wieder großen Erfolg haben.« --Nürnberger Zeitung, 28.03.2012
»»'Finsterau' ist die gekonnt erzählte Geschichte eines Justizirrtums, hinter dem sich eine menschliche Tragödie verbirgt« --WELT KOMPAKT, 04.04. 2012
»Zum Erfolgsrezept der Autorin gehört es, dass jedes ihrer Bücher einen eigenen, unverwechselbaren Kern hat, der über den Fall und die Zeit hinausweist« --Saarländischen Rundfunk, 4.8.2012