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Finnischer Mittsommer: Kriminalroman (Otto Kuhala-Reihe, Band 1) [Gebundene Ausgabe]

Markku Ropponen , Stefan Moster
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Februar 2009 Otto Kuhala-Reihe (Buch 1)
Verwegen ist er, melancholisch und mutig, gesegnet mit trockenem finnischem Humor – Privatermittler Otto Kuhala. Unter der unbeirrbaren Sonne des finnischen Mittsommers löst er seinen ersten Fall, in dem eine rote Frauensandale und ein verhaltensauffälliger Hund eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Die Sonne geht nicht unter in Jyväskylä, hell leuchtet sie auch auf die finsteren Verbrechen, mit denen sich Privatermittler Otto Kuhala ausgerechnet zum Mittsommerfest beschäftigen muss: Anstatt sich einen Whisky einzugießen und seine professionelle Beobachtungsgabe ausnahmsweise einmal auf die reizvolle Annukka zu konzentrieren, macht er sich auf die Suche nach einer vermissten jungen Frau. Die Ermittlungen enden in einer Sandgrube, wo Kuhala ein Paket findet, aus dem eine rote Frauensandale ragt – und der dazugehörige Fuß. Die Spur führt ihn ins Haus des reichsten Mannes von Jyväskylä, des Drogenbarons Bister: Wie heiß die Spur ist, bemerkt Kuhala aber erst, als ihm das Dach über dem Kopf abgefackelt wird.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Piper (1. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492052320
  • ISBN-13: 978-3492052320
  • Originaltitel: Kuhala ja musta juhannus
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 470.025 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markku Ropponen, 1955 geboren, gehört mit seinem Witz und seiner Erzählfreude zu den renommiertesten Krimiautoren Finnlands. Er hat zahlreiche Romane und Novellen geschrieben und wurde für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet. 1995 erhielt er den Kulturpreis seiner Heimatstadt Jyväskylä, wo er mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt. »Finnischer Mittsommer« ist der erste Fall für Privatermittler Otto Kuhala.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kriminalroman mit Kultfigur... 8. August 2012
Von Yamaha rules TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Otto Kuhala, die Hauptfigur in Ropponens Kriminalroman, ist durch und durch Finne, ehemaliger Polizist und jetziger Privatdetektiv. Der Privatermittler ist kein Superheld, sondern eine sympathische Figur mit etlichen Fehlern und Schwächen. Kuhala, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist, steht an einem Scheidepunkt seines Lebens: die Ehe zu seiner Frau Leena ist in die Brüche gegangen und der gemeinsame Sohn Tatu hat das Elternhaus verlassen und studiert nun in Helsinki. Zurück bleibt Kuhala, der in dieser Geschichte in Mittelfinnland insgesamt fünf Morde, zunächst beginnend mit der Suche nach einem vermissten Mädchen, aufklären muss, die sich nach und nach ergeben. Ein ruhiger und dennoch spannender Roman, mit vielen kleinen Nebengeschichten, darunter die beginnende Liebe zu der Kommissarin Annukka, die ihm bei den Ermittlungen zur Seite steht, und der fortwährende Zwist mit dem Kriminalhauptmeister Antikainen, dem ewigen Widersacher Kuhalas, die in den weiteren Büchern auch schlüssig fortgesetzt werden.
Der Kriminalroman ist, trotz der Nebengeschichten, logisch aufgebaut und in sich geschlossen. Die Übersetzung des finnischen Originals ist mehr als gelungen. Die Mentalität der Finnen, ihre Eigenheiten und ihre Angewohnheiten werden feinsinnig und vortrefflich beschrieben. Ein Buch für Skandinavienliebhaber, Krimi-Fans und jeden der ein gutes Buch zu schätzen weiß.
Das Buch ist unter dem Titel Reusenkadaver und andere Unannehmlichkeiten neu als Taschenbuch aufgelegt worden...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mittsommernachtsalptraum 3. Oktober 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Markku Ropponen schrieb sich mit seinem ersten, im Original 2003 erschienenen Krimi in die Topliga der Krimiautoren hinein, eine Art finnischer Janet Evanovic, nicht ganz so hirnrissig komisch, aber dafür um Klassen absurder. Und sprachlich spielt Ropponen auch in der ersten Liga, mit Mut zu Originalität übersetzt von Stefan Moster.

Ropponen ist Jahrgang 1955 und hauptberuflich Bibliothekar, er kennt sich also mit Büchern und Sprache aus und stellt das schnoddrig-genial unter Beweis. Sein Privatermittler Otto Kuhala ist, wie üblich, Expolizist und Ex-Ehemann, auch sein Sohn Tatu, Student in Helsinki, lässt kaum von sich hören.

Die Geschichte spielt im Juni in Iyväskylä, dem unaussprechlichen Heimatort des Autors. Es ist so heiß, dass alles verdorrt und die Nerven blank liegen, was zu einer Reihe von Morden führt, angefangen mit dem Verschwinden eines jungen Mädchens, was sonst.

Ropponen ist mehr mit seiner desolaten Lage beschäftigt als mit dem Auftrag, das Mädchen zu finden, auch exzessive Katerstimmungen machen ihm zu schaffen, kaltäugig beobachtet von seinen beiden Geckos Inkeri und Hytönen.
Da lernt er im Zuge seiner halbherzigen Ermittlungen die Kommissarin Annukka kennen und lieben, was ihm einigermaßen Auftrieb gibt. Er gerät an die abenteuerlichsten Typen und Zustände, bis er endlich den Mörder findet. Das Ende ist etwas enttäuschend.

Aber eigentlich geht es um Ropponen und wie er die Welt sieht; und das bereitet großes Vergnügen: "In seiner ganzen Pracht stand er nackt am Souterrainfenster, mit den krampfadrigen Beinen, der schlaffen Taille und den Scheunentorschultern; sein Profil setzte sich aus ähnlichen Bestandteilen zusammen wie das von Eddie Constantine". (S. 57)
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5.0 von 5 Sternen Anfangs sperrig 18. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
, der Otto Kuhala, aber dann schließt man ihn ganz sachte ins Herz. Samt seinen Geckos. Die Verwicklung der Geschichte ist interessant und schlussendlich nachvollziehbar, alles skandinavisch trocken, finnisch skurril und inflationär mit Toten gespickt. Das gefällt dem Otto nicht. :-)
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend 19. Juli 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ein sehr spannender, aber auch humorvoller Krimi. Vier Punkte wegen des aprupten Enden und der etwas detailreichen Liebesgeschichte zwischen Privatdetektiv und Kommissarin.
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