als ein hacker ein computerprogramm schreibt mit dem man kleine geldbeträge aus transaktionen abzweigen kann beginnt das unheil.
zufälle und missgeschicke führen dazu das sich die halbe melbourner unterwelt bekriegt und keiner weiss eigentlich warum.
mit von der partie sind 2 tumbe syndicatkiller, 2 profikiller, 3 faule kiffer und ein gangsterpate der superlative....für australische verhältnisse.
als auch noch die cops in die sache verwickelt werden ist das chaos perfekt und eine tour de force beginnt.
die darsteller, mal abgesehen von sam worthington, sind eher im unterhaus der schauspielriege beheimatet.
die dialoge sind mal witzig, mal dumm.
die story ist tarantino like verschachtelt aber etwas unausgegoren.
der soundtrack ist ok.
fink ist definitiv kein a-klasse gangstermovie aber durchaus sympathisch.
wer auf kurzweilige action, ein paar coole typen und sprüche steht sollte mal reinschauen.
auch die shoot-outs sind übrigens ganz ok.