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73 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehr rauscharm und damit ziemlich allein auf weiter Flur..., 26. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: FujiFilm FinePix S6500fd Digitalkamera (6 Megapixel, 10,7-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display, Face Detection) (Elektronik)
Ich habe einige Zeit überlegt, welche Bridge-Kamera ich mir zulegen sollte, zur Auswahl standen unter anderem die Canon S3 IS, Panasonic DMC-FZ50 und Sony DSC-H5. Der Hauptgrund, warum ich mich für die S6500fd entschieden habe, ist die extreme RAUSCHARMUT. Bei Sonnenschein machen alle dieser Kameras ähnlich gute Bilder, nur leider scheint die Sonne halt nicht immer... ...bei schlechteren Lichtverhältnissen muss man folglich die Lichtempfindlichkeit, also den ISO-Wert höherdrehen. Alternativ könnte man bei Aufnahmen bis etwa 5 Meter Entfernung den Blitz hinzuschalten, was allerdings leider die Atmosphäre verändert, Farben anders wirken lässt, bzw. oft nicht erwünscht/verboten ist. Fuji hat in die S6500fd den Chip der in Bezug auf Rauschen superben F30 eingebaut --> die Kamera rauscht z.B. bei ISO 800 deutlich weniger als die Canon S3 IS bei ISO 400! Die Panasonic und Sony rauschen zwar auch bei ISO800 noch nicht allzu stark, verlieren aber durch extreme Rauschunterdrückung sehr viele Details. Auch Aufnahmen bei ISO1600 kann man noch gut verwenden, sofern man keine allzu großen Abzüge macht, ISO3200 würde ich hingegen nur einsetzen, wenn sonst gar kein Foto möglich wäre. Die Konkurrentinnen sind der Fuji voraus, was die maximale Brennweite betrifft --> die meisten schaffen 420mm (KB-äquivalent). Dafür liegt der maximale WEITWINKEL dieser Objektive bei 35mm, die Fuji hingegen beginnt bei 28mm, was sich als höchst angenehm herausgestellt hat. (man überlege: die meisten Fotos macht man wahrscheinlich im Bereich von 0-4fachem Zoom, maximales Tele nutzt man selten) Was der Großteil der anderen Kameras der Fuji voraus hat, ist ein Bildstabilisator. Dies wird zum Teil von den höheren verwendbaren ISO-Werten kompensiert. Eines muss außerdem bedacht werden: ein Bildstabilisator kann nur eine unruhige Hand des Fotografen ausgleichen, nicht jedoch die Bewegung des Objekts -- hier helfen nur höhere ISO-Werte! Der Übersichtlichkeit halber eine Zusammenstellung der Pro u. Kontras: VORTEILE: - hohe Rauscharmut - Weitwinkel 28mm ist sehr angenehm. - Fokus und Belichtung erscheinen mir recht sicher. Ausnahme: im High-Speed-Modus nicht so, dieser erscheint mir aber ohnehin nicht wirklich nötig, Fokus ist auch sonst schnell genug. - Manueller Zoom --> wenn man sich mal daran gewöhnt hat, will man die Tastendrückerei nicht mehr... ;) - Gute Ergonomie - FaceDetection für Selbstportraits angenehm NACHTEILE: - Kunststoff-Stativbuchse (haben etliche Konkurrentinnen leider auch, S3 IS z.B. --> mir absolut unverständlich) - Sucher hat eher geringe Auflösung (trotzdem benutze ich mittlerweile überwiegend diesen --> ich merke, dass ich dann die Kamera wesentlich ruhiger halte, außerdem gefällt mir die SLR-artige Bedienung... ;)) - in manchen Situationen wäre ein Bildstabilisator angenehm, durch die Rauschanfälligkeit der Konkurrenten sehe ich diese aber nicht im Vorteil. - leider kein Wahlrad für Blende/Verschlusszeit. (ist der 9600er vorbehalten, die allerdings leider mehr rauscht, somit für mich keine Alternative darstellt) - leider kein schwenkbarer Monitor (auch der 9600er vorbehalten) Alles in allem bin ich mit der Kamera sehr zufrieden -- es macht Spaß, damit zu fotografieren, Qualität ist wunderbar.
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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr ausgewogene Kamera - echter Best Buy!, 5. März 2007
Rezension bezieht sich auf: FujiFilm FinePix S6500fd Digitalkamera (6 Megapixel, 10,7-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display, Face Detection) (Elektronik)
Keine Frage; man bekommt für viel Geld sehr gute DSLRs. Nur für rund 300¤ ist die Fuji s6500fd mit Abstand das Beste was man für das Geld bekommen kann. Sie liegt sehr gut in der Hand, und lässt eine Panasonic FZ50 wie einen unhandlichen Klotz wirken. Das 28-300mm Objektiv bietet einen echten Weitwinkel, was die meisten Super-Zoom Kameras nicht leisten können und erst bei 35mm oder gar erst 38mm anfangen. Manueller Zoom und Focus runden die sehr gute Ergonomie ab. Die "Face Detection" wird von vielen selbst ernanten "Profis" belächelt, nur wenn man sie mal im "Einsatz" erlebt hat, möchte man sie nicht mehr missen. Natürlich, man kann das auch alles per Hand einstellen, muss man aber nicht, wenn die Kamera es schon sehr treffsicher kann. Paasend zur Face-Detection ist die überzeugende Farb-Qualität von Hauttönen. Nicht zu vergessen natürlich die hohe Empfindlichkeit. 400 ISO liefert eine überzeugende Qualität, bei der die Konkurrenz schon oft ausbeisst. So wird der Blitz quasi überflüssig, und der fehlende Blitzschuh kaum vermisst. Alles in allem eine sehr ausgewogene Kamera, die nur wenige Wünsche offen lässt.
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Liebe auf den zweiten Blick... halbjähriges Resümee, 15. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: FujiFilm FinePix S6500fd Digitalkamera (6 Megapixel, 10,7-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) Display, Face Detection) (Elektronik)
Seit nunmehr drei Wochen nenn ich sie "mein Eigen" die Fuji s 6500 fd. Ich hab' die Megazommtests rauf und runter gelesen und mich letztendlich wegen des relativ günstigen Preises und der guten Testergebnisse für die Fuji entschieden. Eine rein ökonomische Entscheidung. Ich bereue es nicht. Die Tops: Echter Weitwinkel ab 28mm (Super im Bereich Landschaft und Architektur). Sehr gute Möglichkeiten ohne Zubehör auch im Makrobereich sehr gute Bilder zu erhalten. Sehr gute Auslöseverzögerung. Kein Bildstabilisator, da war ich skeptisch. Ich bin eines besseren belehrt worden. Die 6500 kann's ohne auch. Das Display ist top. Ein riesen Vorteil ist für mich auch die Verwendung handelsüblicher AA Batterien, bzw. Akku's. Sollte es wider Erwarten mal Energieprobleme geben, gibts die halt auch an jeder Ecke. Wobei die Fuji in Sachen Energieverbrauch sehr sparsam ist. 500 Bilder mit einer Ladung, und die war noch nicht am Ende (Ansmann Akku's 2600mAh). Pfiffig find ich auch die Lösung den Objektivdeckel am Trageriemen, mittels Halter zu fixieren. Die Automatikmodi spielen für mich keine große Rolle. Ich habe mich aufgrund der vielfältigen Einstellmöglichkeiten bewusst für die Fuji entschieden. Die Haptik geht in dieser Preisklasse mehr als in Ordnung. Trotz Plaste und Elaste wirkt die Fuji nie billig oder klapprig. Tops sind auch das Stativgewinde und die Möglichkeit 58mm Filter ans Objektiv zu schrauben. Wehmutstropfen: Leider kein Blitzschuh. Ein zweites Rädchen für Blende etc. wie bei der großen Schwester, oder der Panasonic FZ 50 wär auch nicht schlecht gewesen. Wobei die beiden Damen aber auch um einiges mehr kosten. Die von mir verwendete xd Card, original Fuji 1GB werd' ich mal gegen ein anderes Fabrikat tauschen. Irgendwie funkt die nicht richtig. Nachtrag: Mittlerweile verwende ich eine "Olympus" 1 GB(reicht vollkommen) Speicherkarte. Obwohl es sich um eine type "m" (multi level technik, siehe link: http://de.wikipedia.org/wiki/XD-Picture_Card )handelt, also etwas langsamer sein sollte, ist diese spürbar schneller. Das Phänomen "Lesefehler" (Bild wird einfach nicht abgespeichert) das hier und da auftrat ist ebenfalls verschwunden. Was meine Vermutung bestärkt eine "Montagscard" erworben zu haben. Fazit: Für mich ist die Fuji die Kaufempfehlung in dieser Klasse und somit 5 Stars. Meine AE 1 kann in ihren verdienten Ruhestand gehen. PS: Preisvergleich lohnt. Auch beim Fotoshop um die Ecke. Ergänzung: Mittlerweile ist die S6500 ein halbes Jahr in Betrieb und hat ca 2500 Bilder gemacht. Die S6500 ist zwar nicht so ganz handlich wie eine "Kompakte", trotzdem ist es meine "Immerdabei" No1. Ihr Brennweitenbereich von 28-300mm macht sie unglaublich vielseitig. Ihre Lichtstarke Optik bringt auch bei wenig Licht super Ergebnisse ohne den Rauschomat oder den Blitz auszupacken. Sehr angenehm bei Fortbildungen etc., es ist einfach nicht so aufdringlich. Der Weißabgleich ist gewöhnungsbedürftig. Nach meinem Geschmack reicht die Einstellung bewölkt bei guter Sicht. Die F Chrom Einstellung in der die Farben "strahlender" werden sollen, ist mir zu überzeichnet und zu unnatürlich. Ich fotografiere fast nur noch im Modus P. Hier gibt die Kamera die vermeintlich beste Einstellung vor, ohne die Eingriffsmöglichkeiten einzuschränken. Die Makrofunktion der Kamera ist genial. Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Ihre 6,1 MP sind mehr als ausreichend. Die Fuji muss sich vor meiner Pentax K10D (DSLR) nicht verstecken. Was mich ein wenig nervt sind Kleinigkeiten wie z.B den immer wieder einzustellenden Selbstauslöser und das etwas verschachtelte Menü. Das können andere Hersteller besser. Aber wenn Mann will findet man immer ein Haar in der Suppe. Die Qualität hat mich überzeugt. Die Kamera hatte bisher weder einen Defekt oder gar einen Ausfall. Sie ist robust ohne Ende, arbeitet bei Kälte und Feuchtigkeit sehr zuverlässig. Die Akkulaufzeit (mit guten und vollen Akkus versteht sich, Tipp: Sanyo Eneloop oder Ansmann 2600mAh) ist großartig. Für jemand dem eine DSLR Ausrüstung zu teuer und unhandlich ist, aber trotzdem gut ausgerüstet sein will, das ideale Gerät. Ich bin von der 6500er nach wie vor begeistert. Eine tolle Kamera. Ich würde sie mir wieder kaufen.
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