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FujiFilm FinePix F100fd Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 2,7" Display, Bildstabilisator) schwarz
 
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FujiFilm FinePix F100fd Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 2,7" Display, Bildstabilisator) schwarz

von Fuji
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Produktmerkmale

  • Hoher Dynamikumfang
  • Die Kamera im neu gestalteten ¿Slim Arc¿-Design liegt hervorragend in der Hand
  • Verbesserte Gesichtserkennung
  • n der Mikro-Thumbnailansicht lassen sich bis zu 100 Fotos gleichzeitig darstellen
  • Lieferumfang: Li-Ionen-Akku NP-50, Akkuladegerät BC-50, Handschlaufe, USB-Kabel, A/V-Kabel, CD-ROM, Bedienungsanleitung
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 2,3 x 9,8 x 5,9 cm ; 168 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 640 g
  • Batterien: 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: Fujifilm FinePix F100fd, Black
  • ASIN: B001527YTM
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 5. Mai 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.417 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

FinePix feiert Jubiläum: Vor zehn Jahren hat FUJIFILM seine erste Digitalkamera vorgestellt. Seitdem stehen die FinePix Modelle als Synonym für eine außerordentlich hohe Bildqualität und ausgeprägtes fotografisches Know-how. Die neue FinePix F100fd setzt diese Tradition erfolgreich fort.

Bereits die fast schon legendären Vorgänger-Modelle F30, F31 und F50 setzten in punkto Bildqualität Maßstäbe. Die F100fd knüpft hier nahtlos an: Der neu entwickelte Super CCD VIII HR mit 12 Megapixeln, der neue Real Photo Prozessor III und das hochwertige Fujinon-Objektiv mit einem 5-fach Zoom sorgen für eine exzellente Bildqualität, die auch die Herzen anspruchsvoller Hobbyfotografen höher schlagen lässt. Hoher Dynamikumfang

Trotz ihres schlanken und kompakten Gehäuses ist die FinePix F100fd in der Lage, Motive mit einem sehr starken Kontrast detailliert einzufangen. Der hohe Dynamikumfang ist im Automatik-, Landschafts- und manuellen Modus verfügbar. Besonders wirkungsvoll wird dies im 28mm-Weitwinkel-Bereich, wenn sich viele helle und dunkle Motive im Bild befinden, z.B. Portraits mit einem blauen Himmel im Hintergrund. Bei herkömmlichen Digitalkameras sähe der Himmel ausgewaschen aus, wenn die Belichtung auf die Person optimiert wird. Durch die neue Technologie in der F100fd werden sowohl die Person als auch der blaue Himmel exakt und naturgetreu wiedergegeben.
Perfekt abgestimmt

Nur mit perfekt aufeinander abgestimmten Technologien kann schlussendlich eine exzellente Bildqualität erreicht werden. Die FinePix F100fd verfügt über hervorragende Einzelkomponenten, die aber erst im Zusammenspiel ihr wahres Leistungsvermögen zeigen. Der neu entwickelte 12 Megapixel Super CCD VIII HR, der Real Photo Prozessor III sowie das hochwertige Fujinon-Objektiv mit 5-fach Zoom und einer Brennweite von 28 bis140 mm sorgen für eine erstklassige Bildqualität. Mit ISO 3200 bei voller Auflösung und ISO 12800 bei 3 Megapixeln gelingen selbst bei ungünstigen Lichtbedingungen rauschfreie, gestochen scharfe Aufnahmen. Die doppelte Bildstabilisierung aus optischem Bildstabilisator (CCD-Shift) und hoher ISO-Empfindlichkeit bietet zudem einen umfassenden Schutz gegen Verwacklungen.

Die Kamera im neu gestalteten „Slim Arc“-Design liegt hervorragend in der Hand. Auf dem 2,7 Zoll LCD-Monitor mit 230.000 Pixeln sind die Motive optimal zu erkennen und lassen sich auch bei der Wiedergabe mühelos überprüfen. Im Aufnahmemodus kann aus 14 verschiedenen Motivprogrammen wie z.B. „Nachtaufnahme“, „Party“ und „Portrait“ ausgewählt werden.
Verbesserte Gesichtserkennung

Bei der neuesten Version der Gesichtserkennungs-Technologie („Face Detection 3.0“) wurde die Geschwindigkeit und der Erkennungswinkel weiter verbessert. Die Erkennungsgeschwindigkeit wurde auf 0,036 Sekunden erhöht. Somit können Gesichter sogar in Bewegung erkannt werden. Gleichzeitig wurde der Erkennungswinkel erweitert, um auch geneigte Gesichter in jeder Richtung innerhalb eines 360 Grad-Bereiches zu identifizieren. Die Kamera erkennt bis zu 10 Gesichter bei einem Motiv und optimiert Schärfe, Belichtung und den Weißabgleich auf die erkannten Gesichter. Die Gesichtserkennung verfügt zudem über die Möglichkeit, „rote Augen“ zu retuschieren. Mit dieser Funktion werden „rote Augen“ in den erkannten Gesichtern automatisch direkt nach der Aufnahme entfernt. Das reduziert den Bearbeitungsaufwand erheblich.

In der Mikro-Thumbnailansicht lassen sich bis zu 100 Fotos gleichzeitig darstellen, so dass sich das gewünschte Bild mühelos finden lässt. Mit dem neuen Wahlrad der F100fd kann man zudem bequem in der Mikro-Thumbnailansicht navigieren. Die Highspeed-Bildanzeige mit zehn Bildern pro Sekunde ermöglicht die bequeme Überprüfung der Aufnahmen.

Produktbeschreibungen

Fujifilm FinePix F100fd schwarz


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tolle Bildqualität für eine Kompaktkamera, 4. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: FujiFilm FinePix F100fd Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 2,7" Display, Bildstabilisator) schwarz (Elektronik)
Habe mir vor 2 Wochen die F100FD nach ausführlicher Recherche (v.a im Internet)gekauft.

Mein mit Abstand wichtigstes Kriterium der Kaufentscheidung war die Bildqualität und die ist bei dieser Kamera wirklich sehr gut.

Habe Sie mit meiner alten Finepix Z1 bei verschiedenen Lichtsituationen, verschiedenen ISO Einstellungen (100 bis 800) sowohl mit als auch ohne Blitz verglichen. Die F100FD ist in allen Bereichen um Welten besser.

-Bilder sind bei niedrigen ISO Stufen viel detailierter und haben eine bessere Farbtreue.

-Wesentlich geringeres Bildrauschen bei höheren ISO-Stufen

-die Displayanzeige ist unglaublich viel schärfer als jene der Z1.

-Bis ISO 400 ist Rauschen bei der F100FD für mich kein Thema

Tipp: Im Chrome Bildmodus (d.h. sattere stärkere Farben) stellt meine F100FD den ISO Wert oft eine Stufe niedriger als im Standard-Bildmodus. (z.b. ISO 100 statt ISO 200 im Standard-Bildmodus)

Dafür ist DR nicht ganz so effektiv aber immer noch viel besser als bei der Z1

Bei einem weiteren Bildvergleich mit der DMC-TZ3 ist das Rauschverhalten der F100FD ebenfalls besser.

Wollte mir zuerst eine Panasonic oder Canon kaufen und bin nun froh dass ich trotz der eher schlechten Erfahrungen mit meiner alten Fuji Z1 diese Fuji F100Fd gekauft habe.

Sehr gute Bildqulität für eine 12MP-Kamera, toller opt. Zoombereich von 28-140mm (5fach)ergeben 5 Punkte.

Bedienung, Video und Lanzeitbelichtung bis 8 Sekunden würde ich nur 3,5 bis 4 Punkte geben, aber diese Kriterien sind mir bei weitem nicht so wichtig wie die Bildqualität.
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145 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Wechsel lohnt sich: F100fd vs. F30/F31fd, 26. Mai 2008
Von 
R. Schatz (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: FujiFilm FinePix F100fd Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 2,7" Display, Bildstabilisator) schwarz (Elektronik)
Ich denke, es sind nicht wenige, die insbesondere daran interessiert sind, ob sich ein Wechsel von einer F30 bzw. F31fd zur neuen F100fd lohnt. Darum bezieht sich meine Kurzfassung lediglich darauf.

Verbesserungen/Vorteile vs. F30/F31fd:

1. Die Belichtungsmessung sowie der Auto-Fokus arbeiten deutlich präziser als bei der F30/F31fd, der Fokus ist zudem schneller. Es gelingen dadurch bessere Schnappschüsse und man produziert weniger Ausschuss.

2. Auch die Farben der F100fd sind in der Standardeinstellung nicht mehr so flau und liegen im Vergleich zwischen Standard- und Chrome-Modus der F30/F31fd - also meiner Meinung nach endlich optimal. Meine bei der F30/F31fd teils obligatorische Nachbearbeitung am PC entfällt nun.

3. Die Bilddetails im Modus 12MP-Fine sind erstklassig und liegen bei Tageslicht-Aufnahmen mit ISO-100 fast auf DSLR-Niveau.

Neutrale Änderungen vs. F30/F31fd:

1. Der neue 5-fach-Zoom ist zwar zeitgemäß, jedoch muss man im Weitwinkel mit Bildkrümmungen leben. In vergleichbaren Brennweiten der F30/F31fd treten diese Krümmungen freilich nicht auf, womit man selbst entscheiden kann, ob und wann man den WW-Grenzbereich des Objektivs in Anspruch nimmt.

2. Das Rauschverhalten zeigt ab ISO-200 zwar bereits eine leichte (unwesentliche) Verschlechterung zur F30/F31fd aber die Entrauschung in der verbesserten JPEG-Engine arbeitet meiner Meinung nach nun mehr Richtung Detailerhalt, was mit 12MP letztlich doch wieder klar für die F100fd spricht.

3. Die Naheinstellgrenze im Makro-Modus ist länger, jedoch funktioniert der Auto-Fokus nun auch hier sehr präzise. Mit der F30/F31fd musste man schon tricksen, um richtig nah scharfe Bilder zu bekommen. Durch die höhere Auflösung der F100fd kann die längere Naheinstellgrenze außerdem fast wieder ausgeglichen werden. Nach über 300 Makro-Aufnahmen mit der F100fd kann ich dieser Kamera also immernoch eine überdurchschnittliche Makro-Tauglichkeit bescheinigen. Die neuen Kompakten von Sony mit einer Nahgrenze von 10 cm sind ein absoluter Witz dagegen.

4. Die geänderte Bedienung mit dem Drehrad ist anfangs gewöhnungsbedürftig. Was mich zunächst etwas frustrierte, hat sich nach etwas Eingewöhnungszeit dann doch als praktisch und schnell bedienbar erwiesen.

5. Der optische Bildstabilisator leistet zwar keine Wunder, macht sich aber im Schnitt positiv bemerkbar und schadet nicht.

Verschlechterungen/Nachteile vs. F30/F31fd:

1. Als einzig gravierend betrachte ich die deutlich verringerte Akku-Laufzeit. Mit der F30 schaffte ich teilweise mehr als 700 Fotos mit einer Akku-Ladung. Mit der F100fd habe ich jeweils zwischen 150 bis 250 Fotos geschafft. Es ist also nicht mehr so, dass man die Kamera so bedenkenlos wie eine F30/F31fd jederzeit mitnehmen kann. Man sollte sie vor jedem Ausflug frisch geladen haben oder sich einen Zweit-Akku zulegen.

2. Um die Vorteile der neuen F100fd auszuschöpfen, empfielt es sich die Kamera stets auf Modus 12MP-Fine zu stellen. Leider ist der Speicherbedarf und dann recht hoch. Wer unbedingt auf xD-Karten setzt, empfehle ich den Einsatz der seltenen und relativ teuren xD-Picture-Card 2 GB Type-H, nicht Type-M! Mit dieser Karte kann man dann immerhin über 400 Fotos in dem genannten Format aufnehmen.

3. Langzeitbelichtungen sind nur noch bis 8 statt zuvor 15 Sekunden möglich. Manche Experimente, die mit der F30/F31fd noch gelangen, sind nun leider nur noch mit höheren ISO-Stufen und entsprechendem Rauschen realisierbar.

4. In Verbindung mit dem Bild-Stabilisierungs-Modus neigt die F100fd schnell zu hohen ISO-Stufen, die zwar kurze Belichtungszeiten und geringere Verwacklungsgefahren bezwecken, jedoch inakzeptables Rauschen provozieren. Wer fähig ist, eine Kamera einigermaßen still zu halten, dem empfielt es sich, den Bild-Stabi-Modus beizubehalten, jedoch die ISO-Stufen manuell auf AUTO-400 zu begrenzen.

Fazit: Ich habe den Wechsel von der F30/F31fd zur neuen F100fd nicht bereut. Die Vorteile bzw. Verbesserungen überwiegen die wenigen Nachteile bei weitem. Die F100fd ist also keine schwindelige Pixel-Schleuder, sondern wirklich eine Weiterentwicklung der F30/F31fd und erhält meine klare Kaufempfehlung.
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44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Guter Allrounder der in Details schwächelt, 12. September 2008
Als alter Canon-Hase der von den IXUS nahezu alle Modelle hatte bin ich nun doch was die Hemdtaschenknipse angeht zu Fuji gewechselt. Im Auge hatte ich die Fuji seit der F30/F31fd, konnte mich aber bisher nicht dazu durchringen auf die Vorteile der Canons zu verzichten.

Die F100fd hat mich aber nun doch wechseln lassen von Canon zu Fuji.

Es gibt hier schon genügend Rezensionen, die über die Qualitäten der F100fd berichten, ich will lieber mal etwas im Vergleich zu den Canon IXUS-Modellen philosophieren. Für potentielle Umsteiger und sicher auch andere ist das bestimmt von Interesse.

Warum habe ich den Hersteller gewechselt?

Nun, ausschlaggebend als Kriterium für einen Fotoapparat sollte das sein, was hinten rauskommt, das Foto. In dieser Disziplin sind die Fujis bei den Hemdentaschenknipsern den kleinen Canon IXUS schlichtweg überlegen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Canon hat in dieser Disziplin die letzten Jahre verschlafen.

Meine letzte IXUS war die IXUS 75 mit (unnötig vielen) 7 Megapixeln, die ich schon ausgiebig mit der F50fd verglichen hatte. Die F100fd schließlich hat das Fass in Richtung Fuji dann zum Überlaufen gebracht.

Durch den größeren und technisch besseren Sensor ist die Fuji F100fd sobald die Lichtbedingungen ein klein wenig nachlassen meilenweit vor der Canon IXUS 75. Daran gibt es nichts zu deuteln. Das hat nicht nur Auswirkungen auf das Rauschen im Bild. Durch den größeren Chip kann die Fuji bei gleichen Bedingungen mit kürzeren Verschlusszeiten arbeiten, was ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Vorteil bei bewegten Objekten ist. Hinzu kommt natürlich, dass die Fuji F100fd "länger" ohne Blitz auskommt als die Canon IXUS 75.

In allen anderen Disziplinen liegen Canon und Fuji mittlerweile sehr nah beieinander wobei Canon meistens eine Nasenspitze voraus ist. Diese Nasenspitzen zusammengenommen sind aber nicht so gravierend, dass ich den Umstieg bereuen würde.

Im Detail betreffen diese Nasenspitzenvorteile der Canon IXUS:

- Gehäusegröße

- Gewicht

- Geschwindigkeit allgemein

- Geschwindigkeit Autofokus

- Größe (nicht Qualität) des Displays

Wenn es etwas gibt, was mich wirklich stört an der F100fd, dann ist es, dass sie doch immer wieder mal mit der Belichtungsautomatik daneben greift. Das kannte ich von der Canon IXUS 75 in dem Maße nicht. Bei der F100fd ist das doch schon auffallend im direkten Vergleich, sodass man wesentlich öfter zur Spotmessung oder der manuellen Belichtungskorrektur greifen muss.

Auch die Werkseinstellung der ISO-Automatik sollte man tunlichst runterschrauben auf mindestens 400 oder besser 200 (wenn es denn ginge), da ansonsten der Blitz viel zu spät hinzugezogen und die Bilder doch recht verrauscht werden (> ISO 400), wenn es garnicht nötig wäre. Über ISO 200 gehe ich jedenfalls nur ungern hinaus. Das liegt aber sicher auch daran, dass neben der F100fd im Schrank noch eine DSLR liegt und ich daher etwas verwöhnt bin.

Eine Verschlechterung gegenüber der F50fd ist, dass das Modus-Wählrad wegrationalisiert wurde. Der Moduswechsel ist bei der F100fd deutlich weniger schnell und nur etwas fummelig möglich als noch bei der F50fd. Wenn man das Wählrad der F100fd (die 4-Wege-Wippe und das Modus-Wählrad der F50fd wurden bei der F100fd in ein Wähl-/Wipprad kombiniert) schnell dreht, dann hoppelt die Anzeige im Display mehr oder weniger unmotiviert rum, dreht man langsam klappt es besser, aber dann dauert es auch entsprechend länger. ;(

Dass die Fuji F100fd einen Bildstabilisator hat konnte ich bisher nur anhand des Menüs, in dem man diesen ein- und ausschalten kann, feststellen. Selbst bewusstes Testen ließ mich seine Qualität nicht erkennen. Also glaube ich einfach mal, dass er vorhanden ist und auch gut funktioniert. ;)

Der Akku ist genauso schwach wie der von den Canon IXUS-Modellen und reicht für ca. 150 Aufnahmen im gemischten Betrieb. Diesbezüglich sollten die Beiden doch einfach mal bei Casio spicken gehen.

Fazit

Ich kann die Fuji F100fd absolut empfehlen. Sie sticht mit ihrer Bildqualität aus den Wettbewerbern, die ich vergleichen kann, heraus. Die wenigen an ihr zu beanstandenden Dinge werden durch die Qualität der Aufnahmen auf jeden Fall gut gemacht.

Für mich ist die Fuji F100fd die richtige Ergänzung zur DSLR als Hemdentaschenknipse.

Candid
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