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Finding Vivian Maier

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Produktinformation

  • Darsteller: Documentary
  • Regisseur(e): Charlie Siskel (Director) John Maloof (Director)
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Unbekannt
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00KBYZR6C
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Rezensionen

(DVD enthält KEINE DEUTSCHE TONSPUR !!!!!!!!!!!!!) (DVD enthält KEINE DEUTSCHE TONSPUR !!!!!!!!!!!!!) (DVD enthält KEINE DEUTSCHE TONSPUR !!!!!!!!!!!!!) Import from The Netherlands with ENGLISH soundtrack and DUTCH subtitles. Summary: Finding Vivian Maier is the critically acclaimed documentary about a mysterious nanny, who secretly took over 100,000 photographs that were hidden in storage lockers and, discovered decades later, is now among the 20th century's greatest photographers. Directed by John Maloof and Charlie Siskel, Maier's strange and riveting life and art are revealed through never before seen photographs, films, and interviews with dozens who thought they knew her. Maier's massive body of work would come to light when in 2007 her work was discovered at a local thrift auction house on Chicago's Northwest Side. From there, it would eventually impact the world over and change the life of the man who championed her work and brought it to the public eye, John Maloof. Currently, Vivian Maier's body of work is being archived and cataloged for the enjoyment of others and for future generations. John Maloof is at the core of this project after reconstructing most of the archive, having been previously dispersed to the various buyers attending that auction. Now, with roughly 90% of her archive reconstructed, Vivian's work is part of a renaissance in interest in the art of Street Photography.

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Osterberg am 16. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
John Maloof erzählt in diesem Film, wie er durch Zufall einen Schatz hebt, wie er größer nicht sein kann. Auf der Suche nach Bildmaterial für ein Buch ersteigert er in einer Auktion einen Karton mit Negativen. Die Bilder einer Straßenfotografin mit Namen Vivian Maier. Diese erweisen sich zunächst für sein Buchprojekt als unbrauchbar, der Karton verschwindet fürs Erste in einem Abstellraum. Später, bei genauerer Sichtung des Materials, entdeckt Maloof dann, dass er einer großen Sache auf der Spur ist.

Er scannt einige der Bilder, stellt diese auf Twitter ein. Die Resonanz ist überwältigend. Daraufhin erwirbt er von anderen Käufern der Auktion weiteres Material. Unter anderem viele, viele Filmrollen, die belichtet sind, aber noch nicht entwickelt. Er entdeckt in einem Lagerraum den Nachlass von Vivian Maier, verpackt in Dutzenden Kartons und Kisten.

Vivian Maier war als Fotografin eine Sonderbegabung. Sie findet immer in den richtigen Blickwinkel. Sie hat den Blick für das Besondere, für das Urbane. Durch ihre Bilder blickt man in die Seele der fotografierten Menschen, ihre Bilder zeigen die Stimmung in den Straßen Chicagos. Sie machen nachdenklich, oftmals traurig. Wer sich für Straßenfotografie interessiert, wird diesen Film mit Begeisterung schauen. Wer selbst mit der Kamera in der Stadt unterwegs ist, bekommt im Film den ein oder anderen hilfreichen Tipp.

Vivian Maier war offenbar besessen von der Fotografie. Sie war darüber hinaus notorische Sammlerin von Bedrucktem jeglicher Art: Zeitungen, Rechnungen, Quittungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT am 14. Oktober 2014
Format: DVD
Dokumentationen über Persönlichkeiten sind seit jeher ein fester Bestandteil im Filmbereich. Bekannte Menschen und deren Stationen des Lebens, deren Schaffen und Wirken aufzuzeigen bewegt Filmemacher immer wieder dazu, in die Archive der Hinterlassenschaften einzutauchen, natürlich auch in der Hoffnung bisher nicht bekannte Fakten ans Tageslicht zu fördern. Doch wie geht man als Dokumentarfilmer vor, wenn es sich um eine Person handelt, die Zeit ihres Lebens nie bekannt war? Dieser Frage kann man nun mit der Biographie ?Finding Vivian Maier? nachgehen. Dass sie überhaupt entdeckt wurde, liegt an Makler John Maloof, der auch diesen Film über ihr Leben drehte. Er ersteigerte kurz vor ihrem Tod im Jahre 2008 einen großen Bestand von Negativen, und lediglich der Name Vivian Maier war ihm bekannt. Von da an recherchierte er über die Person, die nirgends auch nur einen kleinen Teil ihres Lebenswerkes veröffentlichte. Dieses bestand aus ca. 100.000 Fotografien und Negativen und Filmaufnahmen mit Personen, die sie ablichtete. Er veröffentlichte einige der Straßenfotografien von Miss Maier auf einem Blog, später in einem Buch, und nun berichtet er ausführlich über das doch bemerkenswerte Leben dieser außergewöhnlichen Künstlerin, die erst nach ihrem Ableben Berühmtheit erlangen durfte. Alltäglich dürfte diese Art der Doku bei Weitem nicht sein, und das macht das Ganze auch so interessant. Die einzelnen Stationen einer normalen Frau, die doch wiederum nicht so normal zu sein schien, wie man an ihrem umfangreichen Schaffen erkennen kann. Für Freunde von Biographien sicher einen Blick wert, für Freunde der Fotografie nur umso mehr, da ihre Bilder wirklich hervorragende Arbeiten darstellen, und auch der ganze Film ist alles andere als eine trockene Abhandlung von Fakten. Die DVD bietet neben den üblichen Trailern noch einige 8mm Originalaufnahmen von Vivian Maier.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iris W. TOP 1000 REZENSENT am 5. November 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Einen Schatz zu finden wie es dem jungen Maloof mit Vivian Maiers Fotos gelungen ist, wer träumt nicht davon? Der Film dokumentiert, wie es dazu kam, ist aber vor allem die spannende Spurensuche über eine Frau, die sich entschieden hat, in der Welt nur Beobachter zu sein. Missbraucht vom eigenen Vater, ohne Schutz durch ihre Herkunfts-Familie, hat sie entschieden, keinen Menschen zu nah an sich heranzulassen und als Nanny und Hausmeisterin zu jobben. Sie hat sich selbst in weite Kleidung gehüllt und sich nur mit ihrer Kamera den Menschen angenähert. Die vielen Fotos, Tonaufnahmen und Zeitungen, die Maier gesammelt hat sind in meinen Augen der Versuch, die Welt zu verstehen - all das Absurde, das Gnadenlose des menschlichen Daseins.
Ob sie sich über den großen Erfolg ihrer Fotos gefreut hätte? Ich denke schon. Grosse Kunst ensteht fast immer durch Leidensdruck. Und die Fotos sind so etwas wie die Essenz von Vivian Maiers Leben, von ihrer Weltsicht. Eine Aussöhnung mit der Welt aber sind sie nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LeChatNoir am 28. Dezember 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Bilder, die diese Frau gemacht hat, reißen mich vom Hocker!

Ich habe den Film in einer Sondervorstellung für Kunststudenten im Kino gesehen und war anfangs nur mäßig interessiert, da es für mich in erster Linie um einen Exkursionsschein ging. Was für ein Unrecht an dieser Fotografin!
Im Verlaufe des Films wurde ich immer interessierter an der Person, die solche fantastischen Aufnahmen gemacht hat - und das mit so einer "nackten" Kamera. Völlig gefesselt habe ich alles verfolgt, und die Bilder genossen.

Inzwischen habe ich mir die DVD bestellt und mir den Film ein zweites Mal - mit meinem Freund - angesehen. Erst hierbei habe ich gemerkt, dass einige der Interviewten eventuell ein wenig "voreingenommen" und "sensationsheischend" über Vivian Maier berichtet haben könnten. Der Wahrheitsgehalt ist und bleibt demnach nicht nachweisbar, was für mich einen Wermutstropfen in der Beurteilung des Films darstellt. Daher ein Stern weniger.
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