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Finding Forever

19 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2007)
  • Erscheinungsdatum: 3. August 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B000RN86BK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.919 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CD lightly scratched - Sie bestellen:CD:Common,Finding Forever.Versand aus Deutschland.Label: Geffen

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Ähnlich wie Mos Def taucht auch Common immer häufiger in Filmen auf. Während seine Naive-Tongue-Partner schon etliche große Rollen wie in Per Anhalter durch die Galaxis besetzte, rückt ihm Common durch sein Engagement in Ridley Scotts American Gangster und The Night Watchman (mit Keanu Reeves und Forest Whitaker) nun näher. Die Karriere als Musiker aber lässt der Rapper aus Chicago im Gegensatz zum ebenfalls extrem reimgewandten Mos Def aber nicht schleifen. Im Gegenteil, mit Finding Forever ist dem als Lonnie Rashied Lynn geborenen Vorbild der Conscious-Rap-Szene ein hochwertiger Nachfolger zum formidablen Be gelungen. Wie immer arbeitet Common mit einer Vielzahl an Studiomusikern, um einen organischen Sound zu erreichen. Die Gästeliste bleibt für HipHop-Verhältnisse mit D’Angelo, Black Eyed Peas, DJ Premier und Lily Allen sehr übersichtlich. Aber da ist natürlich noch Super-Produzent Kanye West, der Finding Forever fast komplett im Studio begleitete. Da haben sich zwei gefunden. Der Kinderbücher schreibende Könner am Mikro und das Genie am Mischpult, die einen gemeinsamen Weg durch Soul, Jazz und Rap jenseits persönlicher Eitelkeiten finden. Die auf Samples aus Songs von Gil Scott-Heron, Stevie Wonder, Isley Brothers, George Duke oder Paul Simon aufgebauten Tracks mit hohem Textniveau bestechen durch eine unaufdringliche, coole Funkyness. Dem eigenen Anspruch, ein Album mit hoher Halbwertzeit einzuspielen, ist Common und Kanye West jedenfalls gelungen. --Sven Niechziol

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chido am 29. September 2007
Format: Audio CD
..., der diesen Namen zurecht trägt.
Die musikalische Inszenierung dieses Albums ist ein wahres Geschenk!
Die Vielfältigkeit und die gelungene Zusammenarbeit mit Kanye West lässt die Juice-Nominierung zum Album des Monats leicht verständlich erscheinen.
Aber hinter dieser Musik steckt soviel mehr als eine "Auszeichnung", es ist eine Lebenseinstellung, der man sich verpflichtet, wenn man sich diesem Horizont und seiner Facetten widmet. Das fängt beim verträumten Intro an, das sich leicht und locker in die Ohren windet.
Songs wie "Drivin' Me Wild" gehören zu dem besten, was ich dieses Jahr gehört habe. Ich rede hier nicht von Rap alleine, es ist ein Stück Musik - nicht beschränkt auf eine Stilrichtung.
Common gelingt ein Spagatsprung zwischen seinen musikalischen Wurzeln, seiner Liebe (Rap) und seinen Gedanken, die die Beats dieser Platte wie die treuen Weggefährten eines Hobbits auf seinem Weg zum finalen Ereignis erscheinen lassen. Es passt einfach.
Jedem, der auf der Suche nach "Bangern" oder "Radiohits" ist, muss ich leider von diesem Album abraten. Hier wird Musik gemacht, ohne Beachtung auf die Platin-Auszeichnung. Das ist Kunst, ein großartiges Stück Kunst.
Die Themen sind Common-typisch. Es wird philosophiert, Echtheit bestätigt, über den "One God" gesprochen, die Welt beobachtet, alles perfekt insziniert und umgesetzt.
Die Features passen perfekt zu diesen Gefilden. Will.I.Am begleitet Common auf "I Want You" so professionell wie eh und je. Es klingt einfach stimmig, wenn er die Hook anstimmt und man einfach nur den "Groove" dieses Songs verinnerlicht. (Streicher begleiten das wehleidige "I Want You" in der Hook, klasse Moment!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Sprave am 14. August 2007
Format: Audio CD
Ein wohlbekannter Name des Hip Hops ist der Mann aus Chicago spätestens seit dem Album "Resurrection", welches Mitte der Neunziger erschien - damals kannte man ihn noch unter Common Sense (= gesunder Menschenverstand). Seitdem spitzen so einige Hip Hop-Interessierte die Ohren, wenn sich eine neue Scheibe des Concsious-Rapper in Richtung Plattendschungel bzw. in Richtung Hip Hop-Wüste bewegt. Erstens weil Common für ehrliche, intelligente, aber auch experimentelle Blackmusic steht. Zweitens weil sich das Musikgenre Hip Hop derart unerfreulich entwickelte, dass so manch Einer die Nase voll hat, sich vom allgegenwärtig gewordenen Charts-Hip Hop beprotzen zu lassen. Diese entstandene Nische des Genres nutzen nun wahre Hip Hop-Künstler wie Common, damit diese Musikkultur ihr Gesicht bewahrt. Wenn Talib Kweli sagt, er hätte, nachdem er "Resurrection" von Common hörte und lieben lernte, sich dafür entschieden MC zu werden, dann glaube ich ihm. Denn Common stand damals für etwas Neues im Hip Hop. Wo früher Public Enemy oder NWA auf die Regierung, das ungerechte System und den Rassismus "schimpften" und beispielsweise De La Soul für unbeschwerte Partystimmung a la Rappers Delight sorgte, was ja alles seine Berechtigung hat, da erschafft Common mit einer Gelassenheit und Positivität ein neues Bewusstsein des Hip Hops. Keine überspitzten Darstellungen von Gewalt oder Partygelagen, sondern authentische Geschichten über Menschen und deren Schicksale und seinen eigenen Gefühle und Erfahrungen, prägen seine Texte. Er macht Hip Hop zu etwas Greifbarerem, Realerem. Mitgefühl, Glaube und Verständnis sind sein Ausdruck.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 26. September 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zwei Jahre nach ihrem ersten Geniestreich, erschufen Common und Kanye West 2007 mit "Finding Forever" ein Werk, das in meinen Augen das absolut großartige "Be" noch mal um ein Bisschen übertrifft. Das Konzept blieb ungefähr das selbe, nur etwas weiterentwickelt und verbessert, was man besonders daran merkt, dass Kanye noch mehr gesamplet hat, ohne dass man es eigentlich merkt, sondern traumhafte Instrumentals dabei herauskamen. Außer ihm produzierten noch will.i.am, J Dilla und Devo Springteen hier mit. Common's Stimme und Flow passen wieder einmal perfekt dazu und auch die Gäste um Lily Allen, Bilal, Dwele, D'Angelo und Lonnie Lynn fügen sich klasse ein.
Auch "Finding Forever" beginnt wie "Be" eher entspannt und zwar mit "Start The Show". Mittelschnelle Beats treffen auf eine lockere, frühlingshafte Melodie und auch ein paar eher elektrische Klänge, was die wohl größte Entwicklung zum Vorgänger ist. Common hier zuzuhören ist wieder einmal ein Traum, auch Kanye's Refrain, in dem er mit einer Art verzerrten Telefonstimme rappt und dabei von mystischen Frauengesängen begleitet wird, passt gut dazu. "The People" wäre von der etwas schnelleren Sorte, kommt durch seine Akustikinstrumente wie Cello und Klarinetten sowie den butterweichen Gesang von Detroit's Dwele aber auch sehr chillig daher und ist wieder mal so ein Song, der einfach nur Spaß macht. Über den Auftritt von England's Popsternchen Lily Allen war ich zunächst etwas überrascht, gleichzeitig auch sehr erfreut, denn ich mag sie wirklich gerne.
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