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Finding Forever

Common Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal)
  • ASIN: B000RN86BK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.510 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Intro (Album Version) 1:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Start The Show (Album Version (Explicit)) 3:14EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. The People (Album Version (Explicit)) 3:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Drivin' Me Wild (Album Version) [feat. Lily Allen] 3:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. I Want You (Album Version) 4:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Southside (Album Version (Explicit)) [feat. Kanye West] 4:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. The Game (Album Version (Explicit)) 3:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. U, Black Maybe (Album Version) 5:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. So Far To Go (Album Version) 4:27EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Break My Heart (Album Version (Explicit)) 3:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Misunderstood (Album Version) 4:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Forever Begins (Album Version) 7:36EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Ähnlich wie Mos Def taucht auch Common immer häufiger in Filmen auf. Während seine Naive-Tongue-Partner schon etliche große Rollen wie in Per Anhalter durch die Galaxis besetzte, rückt ihm Common durch sein Engagement in Ridley Scotts American Gangster und The Night Watchman (mit Keanu Reeves und Forest Whitaker) nun näher. Die Karriere als Musiker aber lässt der Rapper aus Chicago im Gegensatz zum ebenfalls extrem reimgewandten Mos Def aber nicht schleifen. Im Gegenteil, mit Finding Forever ist dem als Lonnie Rashied Lynn geborenen Vorbild der Conscious-Rap-Szene ein hochwertiger Nachfolger zum formidablen Be gelungen. Wie immer arbeitet Common mit einer Vielzahl an Studiomusikern, um einen organischen Sound zu erreichen. Die Gästeliste bleibt für HipHop-Verhältnisse mit D’Angelo, Black Eyed Peas, DJ Premier und Lily Allen sehr übersichtlich. Aber da ist natürlich noch Super-Produzent Kanye West, der Finding Forever fast komplett im Studio begleitete. Da haben sich zwei gefunden. Der Kinderbücher schreibende Könner am Mikro und das Genie am Mischpult, die einen gemeinsamen Weg durch Soul, Jazz und Rap jenseits persönlicher Eitelkeiten finden. Die auf Samples aus Songs von Gil Scott-Heron, Stevie Wonder, Isley Brothers, George Duke oder Paul Simon aufgebauten Tracks mit hohem Textniveau bestechen durch eine unaufdringliche, coole Funkyness. Dem eigenen Anspruch, ein Album mit hoher Halbwertzeit einzuspielen, ist Common und Kanye West jedenfalls gelungen. --Sven Niechziol

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FINDING FOREVER

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entspannte, intelligente Platte eines Künstlers... 29. September 2007
Von chido
Format:Audio CD
..., der diesen Namen zurecht trägt.
Die musikalische Inszenierung dieses Albums ist ein wahres Geschenk!
Die Vielfältigkeit und die gelungene Zusammenarbeit mit Kanye West lässt die Juice-Nominierung zum Album des Monats leicht verständlich erscheinen.
Aber hinter dieser Musik steckt soviel mehr als eine "Auszeichnung", es ist eine Lebenseinstellung, der man sich verpflichtet, wenn man sich diesem Horizont und seiner Facetten widmet. Das fängt beim verträumten Intro an, das sich leicht und locker in die Ohren windet.
Songs wie "Drivin' Me Wild" gehören zu dem besten, was ich dieses Jahr gehört habe. Ich rede hier nicht von Rap alleine, es ist ein Stück Musik - nicht beschränkt auf eine Stilrichtung.
Common gelingt ein Spagatsprung zwischen seinen musikalischen Wurzeln, seiner Liebe (Rap) und seinen Gedanken, die die Beats dieser Platte wie die treuen Weggefährten eines Hobbits auf seinem Weg zum finalen Ereignis erscheinen lassen. Es passt einfach.
Jedem, der auf der Suche nach "Bangern" oder "Radiohits" ist, muss ich leider von diesem Album abraten. Hier wird Musik gemacht, ohne Beachtung auf die Platin-Auszeichnung. Das ist Kunst, ein großartiges Stück Kunst.
Die Themen sind Common-typisch. Es wird philosophiert, Echtheit bestätigt, über den "One God" gesprochen, die Welt beobachtet, alles perfekt insziniert und umgesetzt.
Die Features passen perfekt zu diesen Gefilden. Will.I.Am begleitet Common auf "I Want You" so professionell wie eh und je. Es klingt einfach stimmig, wenn er die Hook anstimmt und man einfach nur den "Groove" dieses Songs verinnerlicht. (Streicher begleiten das wehleidige "I Want You" in der Hook, klasse Moment!)
Eine gewisse Lily Allen summt förmlich im Hintergrund des Songs "Drivin' Me Wild", ergreift dann den Gesang und Common nimmt in Parts sein Herz in die Hand.
Kanye West wird auf "Finding Forever" mit gut der Hälfte an Beats viel Raum gewährt, den er auch zu nutzen weiß. Das allerbeste daran ist allerdings, dass es dem Album eine Linie und eine Route gibt. Rundum gelungen!

Fazit: Common beschenkt uns mit diesem Album - im wahrsten Sinne des Wortes! Ein großartiges Album, dass sich homogen und geschlossen dem Hörer eröffnet.
Viele Songs davon so speziell, dass du sie nie vergessen wirst!
Viel Spaß beim Entdecken, Genießen und Weitererzählen! :)

Anspieltipp: "Missunderstood (Feat. Bilal)" - phänomenal!

MfG chido

P.S. Kanye Wests "Graduation" ist ebenfalls ein großartiges Album, unbedingt mal reinhören! "Stronger (feat. Daft Punk)" ist nur einer vieler gute Anspielpunkte!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hip Hop is dead??? 14. August 2007
Von J. Sprave
Format:Audio CD
Ein wohlbekannter Name des Hip Hops ist der Mann aus Chicago spätestens seit dem Album "Resurrection", welches Mitte der Neunziger erschien - damals kannte man ihn noch unter Common Sense (= gesunder Menschenverstand). Seitdem spitzen so einige Hip Hop-Interessierte die Ohren, wenn sich eine neue Scheibe des Concsious-Rapper in Richtung Plattendschungel bzw. in Richtung Hip Hop-Wüste bewegt. Erstens weil Common für ehrliche, intelligente, aber auch experimentelle Blackmusic steht. Zweitens weil sich das Musikgenre Hip Hop derart unerfreulich entwickelte, dass so manch Einer die Nase voll hat, sich vom allgegenwärtig gewordenen Charts-Hip Hop beprotzen zu lassen. Diese entstandene Nische des Genres nutzen nun wahre Hip Hop-Künstler wie Common, damit diese Musikkultur ihr Gesicht bewahrt. Wenn Talib Kweli sagt, er hätte, nachdem er "Resurrection" von Common hörte und lieben lernte, sich dafür entschieden MC zu werden, dann glaube ich ihm. Denn Common stand damals für etwas Neues im Hip Hop. Wo früher Public Enemy oder NWA auf die Regierung, das ungerechte System und den Rassismus "schimpften" und beispielsweise De La Soul für unbeschwerte Partystimmung a la Rappers Delight sorgte, was ja alles seine Berechtigung hat, da erschafft Common mit einer Gelassenheit und Positivität ein neues Bewusstsein des Hip Hops. Keine überspitzten Darstellungen von Gewalt oder Partygelagen, sondern authentische Geschichten über Menschen und deren Schicksale und seinen eigenen Gefühle und Erfahrungen, prägen seine Texte. Er macht Hip Hop zu etwas Greifbarerem, Realerem. Mitgefühl, Glaube und Verständnis sind sein Ausdruck. Schicksale einer Gesellschaft, so nüchtern wiederzugeben, wie sie passieren, kritisieren viel wirkungsvoller und subtiler die Urheber dieser Missstände. Nun stimmte Hip Hop erstmals nachdenklich, im positiven Sinne.

Wer sich also aktuell überzeugen lassen will, sollte mal ein Ohr für die neue LP "Finding Forever" riskieren. Nach "Be" die zweite Zusammenarbeit mit Kanye West. Über den sehr selbstverliebten und teilweise doch arrogant erscheinenden Kanye mag man halten was man will, aber in Produktionen für Rapgrößen wie Common leistet er verdammt gute Arbeit. Die Beiden harmonieren hervorragend zusammen. Ob nun "Start the Show", "The People", "The Game" bei dem DJ Premier unwiderstehliche Scratches beigesteuert hat, "U Black Maybe" oder "Forever Begins", hiermit beweist Herr West, dass man ihn ernst nehmen sollte. Auch wenn dies anhand seiner Soloalben und seiner eigenen Rapskills nicht immer einfach ist, da er mir zu oft in Richtung Pop abdriftet und seine Stimme und sein simpler Flow nicht so ganz meiner ist. Dennoch versteht er es maßgeschneiderte Beats zu kreieren, und das nicht nur für Common. Unbedingt Erwähnung finden sollte noch "I Want You" produziert von Will i am, mit einer wunderschön verträumten Hook, und mein Favorit "Misunderstood" produziert von Devo Springsteen, mit einem Traumsample von Nina Simones "Dont Wanna Be Misunderstood" und einem melancholisch weichem Beat. Außer kleinen Aussetzern wie z.B. die Hook von "Southside", ein Pflichtkauf für Leute mit gesundem Menschenverstand. Wenn Hip Hop, dann bitte so!!!

4.5 Stars!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finding a Masterpiece 26. September 2008
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Zwei Jahre nach ihrem ersten Geniestreich, erschufen Common und Kanye West 2007 mit "Finding Forever" ein Werk, das in meinen Augen das absolut großartige "Be" noch mal um ein Bisschen übertrifft. Das Konzept blieb ungefähr das selbe, nur etwas weiterentwickelt und verbessert, was man besonders daran merkt, dass Kanye noch mehr gesamplet hat, ohne dass man es eigentlich merkt, sondern traumhafte Instrumentals dabei herauskamen. Außer ihm produzierten noch will.i.am, J Dilla und Devo Springteen hier mit. Common's Stimme und Flow passen wieder einmal perfekt dazu und auch die Gäste um Lily Allen, Bilal, Dwele, D'Angelo und Lonnie Lynn fügen sich klasse ein.
Auch "Finding Forever" beginnt wie "Be" eher entspannt und zwar mit "Start The Show". Mittelschnelle Beats treffen auf eine lockere, frühlingshafte Melodie und auch ein paar eher elektrische Klänge, was die wohl größte Entwicklung zum Vorgänger ist. Common hier zuzuhören ist wieder einmal ein Traum, auch Kanye's Refrain, in dem er mit einer Art verzerrten Telefonstimme rappt und dabei von mystischen Frauengesängen begleitet wird, passt gut dazu. "The People" wäre von der etwas schnelleren Sorte, kommt durch seine Akustikinstrumente wie Cello und Klarinetten sowie den butterweichen Gesang von Detroit's Dwele aber auch sehr chillig daher und ist wieder mal so ein Song, der einfach nur Spaß macht. Über den Auftritt von England's Popsternchen Lily Allen war ich zunächst etwas überrascht, gleichzeitig auch sehr erfreut, denn ich mag sie wirklich gerne. Zusammen mit Common performt sie auf "Drivin' Me Wild", einem eher entspannten Lied, dass durch die abgefahrenen Hintergrundgeräusche und Common's hungrigen Flow jedoch sehr an Dynamik gewinnt, dazu von einem wunderschönen Hook Lilys vollendet wird. Nach all diesen Produktionen darf sich nun mal will.i.am mit "I Want You" versuchen. Sein Beat ist eher schlicht, versprüht das Feeling eines sommerlichen Lovesongs, was auch gut zur Message passt. Verfeinert wird das Ganze von immer mal wieder einsetzenden Synthies und will's Refrain mit seiner kratzigen Stimme. Wieder einmal großartig. Beim Beginn von "Southside" denkt man zunächst: "Was ist denn das für eine ruhige Nummer?", doch kaum ist man fertig damit, setzen auch schon gleich die krachenden E-Gitarrenriffs des Songs zum Einsatz, die diesen Gedanken sofort wieder verwerfen. Insgesamt eine Nummer, die ordentlich Abwechslung bringt und die Meister Common und Kanye in Bestform zeigt, allerdings sind mir ihre Lyrics etwas zu hochnäsig. Eine echte Bombe wird mit "The Game" gezündet. Der Beat ist einfach nur genial, klingt nach feinstem New Yorker Underground und geht einfach nur richtig gut ab, dazu kommen wahnsinns Scratches vom DJ-Gott höchstpersönlich: DJ Premier. Ein Routinier wie Common weiß natürlich wie er mit einer solchen Vorlage umgehen muss und spittet zuverlässig seine Reime. "U, Black Maybe" (feat. Bilal) und "So Far To Go" (feat. D'Angelo) zeigen uns wieder die entspannte, melodische und auch sehr soulige Seite von "Finding Forever", wissen wirklich zu gefallen und fügen sich gekonnt in das Gesamtbild ein. Auch "Break My Heart" geht in diese Richtung, ist allerdings als einziger Track vom Beat her etwas misslungen, wird jedoch von dem relaxten Refrain noch einmal aufgefangen und ist daher zweifelsohne hörbar. Passend zum nun immer näher rückenden Ende der Platte kommen mit "Misunderstood" und "Forever Begins" zwei echte Meisterwerke. Erstes ist eine eher bedrückende Nummer, die eine tolle dunkle Atmosphäre versprüht ohne düster oder böse zu wirken. Common rhymt passend dazu etwas ruhiger und einfach gut, Highlight des Liedes ist jedoch eindeutig der Hook von Bilal, der dazu den Welthit "Don't Let Me Be Misunderstood" von Nina Simone covert - einfach großartig! Der mit "Forever Begins" letzte Track ist schlicht und einfach gesagt Traumhaft und meiner Meinung nach auch das Beste, was "Finding Forever" zu bieten hat. Sein Instrumental das aus einer emotionalen Pianomelodie und ein paar Armeetrommeln besteht geht schon alleine unter die Haut, doch es wird durch Common, der hier wieder alles gibt, Feature Lonnie Lynn mit dem unbeschreiblichen Refrain und den Samples von Syreeta's "She's Leaving Home" zum absoluten Ohrenschmaus, von dem man eigentlich gar nicht genug bekommen kann. Ein perfektes Ende für ein perfektes Album.
"Finding Forever" ist für mich noch besser als "Be", da abwechslungsreicher und vielleicht auch etwas professioneller. Die Instrumentals erstrecken sich von gut bis göttlich, Common ist eh wieder eine Klasse für sich, die nur die wenigsten erreichen. Er und Kanye haben bewiesen, dass sie einfach gute Musik machen, die Herz und Seele erfrischt und begeistert und auch auf geistiger Ebene einiges bietet. Wollen wir hoffen, dass es mit G.O.O.D. Music so weitergeht.
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Veröffentlicht am 30. August 2008 von QBs Finest
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Common war eigentlich immer eine feste Instanz für Qualität, was Conscious Rap anbelangte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von SoulJah
5.0 von 5 Sternen Ein Album zum verlieben
Dieses Album hat mich sehr gefühlvoll beeinflusst.
Immer wenn ich die Lieder the people oder i want you oder eben forever begins höre bekomme ich eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2007 von Hosol Armin
5.0 von 5 Sternen common at it's finest!
Finding forever heißt das Werk und Common begibt sich auf die Suche nach dem Ort, wo seine Musik ewig leben kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2007 von S. Hiller
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Veröffentlicht am 26. Oktober 2007 von Foxy Cleopetra
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Veröffentlicht am 22. August 2007 von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de
3.0 von 5 Sternen Die Erwartungen waren gross, die Entäuschung noch grösser
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Veröffentlicht am 19. August 2007 von M. Bichsel
5.0 von 5 Sternen Geniales Album. Mein Favorit für das Rap-Album des Jahres.
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Veröffentlicht am 12. August 2007 von D. Pohl
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