Kurzbeschreibung
Amelie Beier-Middelschulte zeigt, dass die Wirtschaftspresse durch ihre selektierende und korrigierende Ttigkeit bertriebene Selbstdarstellungen von Emittenten in sachliche Informationen umsetzen und den Kapitalmarkt somit vor falscher Preisbildung schtzen kann. Finanzkommunikation ist zu einem entscheidenden Instrument kapitalmarktorientierter Unternehmenskommunikation geworden. Dazu fhrte nicht zuletzt, dass der Gesetzgeber zur Strkung des Anlegerschutzes Vorschriften ber Ad hoc-Mitteilungen erlassen hat und die Emittenten von Finanztiteln sich im Wettbewerb um den knappen Platz in der Wirtschaftsberichterstattung befinden. Besonders problematisch gestaltet sich der Medienzugang fr junge Emittenten, die aufgrund mangelnder Bekanntheit Schwierigkeiten haben, ihre Informationen an potenzielle Anleger zu bermitteln.
Amelie Beier-Middelschulte untersucht, wie die Wirtschaftspresse auf Presse- und Ad hoc-Mitteilungen von Unternehmen reagiert, ob die Wirtschaftsredaktionen die Informationen berhaupt verwerten und ob bzw. wie sie die Unternehmensinformationen verndern. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Wirtschaftspresse durch ihre selektierende und korrigierende Ttigkeit bertriebene Selbstdarstellungen von Emittenten in sachliche Inform ationen umsetzen und den Kapitalmarkt somit vor falscher Preisbildung schtzen kann.
Buchrückseite
Finanzkommunikation ist zu einem entscheidenden Instrument kapitalmarktorientierter Unternehmenskommunikation geworden. Dazu führte nicht zuletzt, dass der Gesetzgeber zur Stärkung des Anlegerschutzes Vorschriften über Ad hoc-Mitteilungen erlassen hat und die Emittenten von Finanztiteln sich im Wettbewerb um den knappen Platz in der Wirtschaftsberichterstattung befinden. Besonders problematisch gestaltet sich der Medienzugang für junge Emittenten, die aufgrund mangelnder Bekanntheit Schwierigkeiten haben, ihre Informationen an potenzielle Anleger zu übermitteln. Amelie Beier-Middelschulte untersucht, wie die Wirtschaftspresse auf Presse- und Ad hoc-Mitteilungen von Unternehmen reagiert, ob die Wirtschaftsredaktionen die Informationen überhaupt verwerten und ob bzw. wie sie die Unternehmensinformationen verändern. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Wirtschaftspresse durch ihre selektierende und korrigierende Tätigkeit übertriebene Selbstdarstellungen von Emittenten in sachliche Informationen umsetzen und den Kapitalmarkt somit vor falscher Preisbildung schützen kann.