Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,01

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Final Fantasy
 
Mehr Bilder ansehen
 

Final Fantasy [Soundtrack]

Elliot Goldenthal Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch Video & Game und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 5 Stück auf Lager.
Lieferung bis Dienstag, 5. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Elliot Goldenthal-Shop bei Amazon.de

Abbildung von Elliot Goldenthal
Besuchen Sie den Elliot Goldenthal-Shop bei Amazon.de
mit Musik, Downloads, Diskussionen und weiteren Informationen.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (9. Juli 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Sony Class (Sony BMG)
  • ASIN: B00005LJK6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.651 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Spirit Within
2. Race To Old New York
3. The Phantom Plains
4. Code Red
5. The Kiss
6. Entrada
7. Toccata And Dreamscapes
8. Music For Dialogues
9. Winged Serpent
10. Zeus Cannon
11. Flight To The Wasteland
12. A Child Recalled
13. The Eighth Spirit
14. Dead Rain
15. Blue Light
16. Adagio And Transfiguration
17. The Dream Within - Lara Fabian
18. Spirit Dreams Inside - L'Arc-en-Ciel

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach Lara Croft: Tomb Raider, Dungeons And Dragons, Wing Commander, Pokémon, Mortal Kombat oder Super Mario Bros. wurde einmal mehr ein erfolgreiches PC-Spiel für die Kinoausstrahlung realisiert. Doch Final Fantasy: The Spirits Within unterscheidet sich grundlegend von den genannten Filmen. Es ist nämlich die erste, komplett in Computern entstandene Produktion, deren bislang noch nicht gesehener Hyperrealismus die Grenzen zwischen Wirklichkeit und virtueller Realität völlig verschmelzen lässt. Im Vergleich dazu wirken die auf ähnliche Weise entstandenen The Tin Toy (1988), Toy Story (1995), Antz (1998), Das große Krabbeln (1998) oder Shrek - Der tollkühne Held (2001) fast antiquiert.

Die Story findet im Jahr 2065 auf einer weitgehend verwüsteten Erde statt. Dort versuchen die Wissenschaftlerin Aki Ross, ihr Mentor Dr.Sid und die Kampftruppe Deep Eyes sich gegen Aliens zu wehren, die die letzten Menschen auslöschen wollen. Jede Minute zählt, denn der militante Oppositionelle General Hein möchte eine riesige Space-Kanone auf die Außerirdischen abfeuern.

Erstaunlich, dass Regisseur Hironobu Sakaguchi mit der musikalischen Untermalung nicht Nobuo Uematsu beauftragte, der bislang alle (neun) Folgen der seit 1987 über 30 Millionen Mal verkauften Videospiele vertont hat! Statt dem "John Williams der Computer-Games" kam Elliot Goldenthal zum Einsatz. Der Amerikaner nutzte die Gunst der Stunde und präsentiert in diesem Score quasi ein "Best Of" seiner bisherigen Arbeiten. Wer sie kennt, der hört in Final Fantasy: The Spirits Within Querverweise auf Alien 3, Batman Forever und ein Zitat aus Interview With A Vampire. Um das imposante Resultat zu erzielen, stockte Goldenthal das London Symphony Orchestra durch jede Menge Bläser, Percussionisten plus einem Chor auf. Die über hundertköpfige Musikerschar nahm 16 melodiöse Instrumentals auf, die gleichermaßen von Richard Strauss beziehungsweise polnischer Avantgarde beeinflusst sind. Ihre zwischen lyrisch und monumental pendelnde Stimmung ist meist melodramatisch oder düster. Für Abwechslung sorgen einige romantische Klavierpassagen. Interessant, wie in Track 17 die klassisch geschulte Vokalistin Lara Fabian die unorthodoxen Harmoniefolgen des Aaron-Copeland-Schülers zu einer poppigen Ballade "The Dreams Within" werden lässt! Der letzte Song der 56-minütigen CD, das treibende, semiakustische "Spirit Dreams Inside" des japanischen Quartetts L'Arc-en-Ciel, untermalt den Abspann. Wenngleich Goldenthals Kompositionen nicht zusammenhängend sind, sondern einer Kollektion von Skizzen ähneln, ist es doch ein empfehlenswerter Score zu jenem Film über den in den Detroit News zu lesen stand: "Kein guter Actionstreifen, aber einer, der die Art wie Filme gemacht werden verändern könnte und in dem Animationstechnik neue Standards setzt". --Thomas Hammerl


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(4)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nachdem ich diese aussergewoehnliche schoene Musik bei einem Freund hoerte, wusste ich nicht, dass sie zu einem der schoensten computergenerierten Kinofilme gehoert. Es ist Musik mit Hoehen und Tiefen. Begeisterung die zum Traeumen anregt...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Liest man sich den Begleittext des Komponisten Elliot Goldenthal im Soundtrackalbum von „Final Fantasy" durch, so kann man erahnen, dass auch er befürchtete, den Zuschauern könnte durch die digitalen "Darsteller" der emotionale Zugang zum Werk verwährt bleiben. Als „essenzielles dramaturgisches Bedürfnis" des Film sah er deshalb „Menschlichkeit in jedem erdenklichen Sinne".
Die Menschlichkeit des Filmes zu betonen, dafür war Goldenthal als Filmkomponist zumindest eine ungewöhnliche Wahl. Er hatte sich zwar zuvor einen hochdekorierten Namen in der Filmmusikbranche gemacht, doch vor allem für seine kühlen Werke zu Horrorfilmen wie „Alien³" oder „Sphere". An deren rar gesäte tonale Passagen sollte er sich bei „Final Fantasy" jedoch weitestgehend anlehnen, doch Näheres dazu an späterer Stelle.
Tatsächlich ist zunächst einmal festzustellen, dass die Musik trotz eines starken, fast apokalyptisch zu nennenden Grundtons für Goldenthals Verhältnisse nicht unbedingt melodisch, aber doch recht gefällig ist. Dies sei in Anbetracht des herben Stils des Komponisten natürlich mit aller Vorsicht gesagt. Auch hier nämlich bleibt dieser seiner bisherigen Linie treu.
Goldenthal arbeitet weitestgehend leitmotivisch und tonmalerisch, beschränkt sich mit Dissonanzen auf die Horrorelemente des Films und verleiht den fantastischen und z.T. ins Spirituelle gehenden Ereignissen des Films einen zwar recht düster-melancholischen, aber doch spätromantisch tonalen Charakter.
Als Einflüsse nennt der Komponist im Text den späten Richard Strauss, für die herberen Horrorpassagen die polnische Avantgarde. Damit steckt er recht gut den Rahmen ab, in dem sich seine Partitur bewegt, besonders der Einfluss der „Vier letzten Lieder", die Strauss seinerzeit für ein großes Orchester und Frauenstimme komponierte, lässt sich konzeptionell nicht von der Hand weisen („The Kiss"). Was die polnische Avantgarde angeht, so sei hier als vages Vorbild Penderecki genannt und als Mittler zwischen beiden musikalischen Welten noch der Ungar Bela Bartók, doch bei näherem Hinhören verstärkt sich der Eindruck, dass alle diese Vorbilder lediglich als Leitfaden dienten. Denn selbst wenn man in Goldenthals Diskographie gerade Richard Strauss des Öfteren begegnet oder auch Richard Wagner, dem Tonmaler schlechthin, so hat der Komponist über die Jahre hin doch einen im Vergleich zu vielen anderen Filmkomponisten sehr ausgeprägten Personalstil entwickelt bzw. beibehalten, dem er auch bei inzwischen routinemäßig Anmutendem interessante Variationen abgewinnt. Die Eingangspassage aus „Code Red" z.B. ruft zuallererst „Alien³" oder aber auch „Sphere" in den Sinn und auch die melodischen Stellen sind zumeist von Goldenthals vorherigen Werken angeregt.

Neben erwähnten Scores zu „Alien³ und Sphere", von deren tonalen Höhepunkten sich Goldenthal hierbei inspirieren lässt, erklingt auch Bekanntes aus den teils als liebevolle Strauss- und Wagnerhommage zu verstehenden „Batman"-Musiken des Komponisten. Elektronik setzt dieser angesichts der Science-Fiction-Geschichte zwar häufiger, aber dezent und sinnvoll ein. Ziel war es offensichtlich, dem Orchester die Melodieführung zu überlassen und synthetische Laute subtil in die rhythmusgebende Perkussion einzuarbeiten bzw. ihnen einen fast geräuschähnlichen Charakter zu verleihen. Das ist dem Komponisten hervorragend gelungen und hält in der Form auch durchaus einige Überraschungen bereit, so z.B. in „Code Red", „Toccata and Dreamsacpes" oder „Dead Rain". Leitmotivisch ist die Musik straff organisiert, die wenigen Themen und Signaturen sind allerdings sehr griffig. Es gibt ein düster-fanfarenartiges Haupt- und ein perkussives Nebenmotiv für die vermeidlichen „Bad Guys" des Filmes, die sogenannten „Phantome" („The Spirits Within", „Winged Serpent"), sowie ein wehmütig-romantisches Thema für die Protagonistin Aki Ross, dass auch ihre Liebesbeziehung zu Captain Gray Edwards musikalisch versinnbildlicht („The Kiss"). Dieses Thema kann als melodischer Kerngedanke der Partitur angesehen werden und entwickelt besonders im finalen „Adagio und Transfiguration", vom ganzen Orchester gespielt, eine unheimliche dramatische Kraft. Daneben stellt Goldenthal in „Race to Old New York" ein weiteres, eher actionorientiertes Thema vor, das im Score ebenfalls häufiger Verwendung findet.
Dem Endzeitszenario des Films trägt Goldenthal natürlich bereits im dunklen Grundduktus der Musik Rechnung, besonders hervorzuheben sind hier jedoch „The Spirit Within" und „Zeus Cannon". Besonders letzterer beeindruckt dabei durch sein apokalyptisches Finale.
Von den atonalen Passagen sticht besonders der furiose Track „Toccata and Dreamscapes" hervor, der für achteinhalb Minuten die Invasion New Yorks durch die „Phantome" auf die heimischen Lautsprecher transportiert und dabei der Musik zu „Alien³" in nichts nachsteht. Das fein strukturierte Stück, das sich - auch durch die geschickt eingearbeiteten, teilweise an eine raffinierte Klangcollage erinnernden Synthesizerlaute - raffiniert ausgestaltet bis zum schauerlichen Höhepunkt steigert, bezeugt auch, dass bei der Wahl des Orchesters Weisheit vor Geiz stand. Denn nicht zuletzt durch die hervorragende Darbietung des London Symphony Orchestra in Verbindung mit den London Voices ist der Track vielleicht das Highlight der mit 48 Minuten Score-Anteil gut bestückten Soundtrack-CD von Sony.
An sich sei der Tonträger aber besonders denen ans Herz gelegt, die bisher wenig von Goldenthals Musik kennen, denn er stellt einen sehr guten Querschnitt durch die hoch interessante musikalische Welt des Komponisten dar. Und da dieser hier nicht immer nur herb nach vorne prescht, sondern auch Raum für gefällig-melodische, zuweilen fast elegische Momente lässt, macht die CD zudem noch gut durchhörbar, ohne das musikalische Programm zu verflachen. Das verleiht ihr fast den Charakter eines Best-Of-Samplers, der alle Facetten von Goldenthals Können musikdramatisch in einem Guss vorstellt.
Im Anschluss an den Scoreteil werden dem Hörer noch zwei Lieder von höchst unterschiedlicher Qualität präsentiert. Während „The Dream Within" noch auf einem Arrangement des Aki-Themas von Goldenthal basiert und von Lara Fabian gut vorgetragen wird, muss sich „Spirit Dreams inside" von der Gruppe „L'arc-en-Ciel" doch einige harsche Kritik gefallen lassen, zum einen weil es als Rocksong an sich schon vollkommen aus dem sonst sehr homogenen Gesamtbild der CD fällt (diese Kritik gilt eher den Produzenten des Albums) und zum anderen, weil es für sich betrachtet abgesehen von einer gehörigen Dosis Lärm wenig Substanz vorzuweisen hat.

Fazit: Dass Elliot Goldenthals Musik zu "Final Fantasy: Die Mächte" in dir nicht ganz die hohe Qualität von Werken wie „Michael Collins" oder „Alien³" erreicht, sollte kaum jemanden stören. Das Gebotene reicht trotz des gemilderten Innovationsfaktors immer noch für verdiente 5 Punkte aus und ist wegen seines repräsentativen Charakters für den Anfang sogar den ein stückweit besseren, aber schwerer zugänglichen Horrormusiken des Komponisten vorzuziehen. Einen besseren Einstieg in Goldenthals Musik als dieses immer noch sehr gut erhältliche, klangtechnisch prächtige Sony-Album wird man also kaum finden.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Die Musik sorgt bereits im Film für eine sehr dichte Atmosphäre. Sie weckt Gefühle und lädt zum Träumen ein. Der Soundtrack ist einfach wunderbar dazu geeignet, nochmal in die Welt von Final Fantasie einzutauchen und nochmals alles vor seinen Augen ablaufen zu lassen. Ein wahres Meisterwerk. Hier stimmt einfach alles.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Gewaltiges Orchesterwerk!
Auch wenn ich kein Fan der "Final Fantasy"- reihe bin, der Film hat mich beeindruckt und das ist unter anderem dem großartigen Score von Elliot Goldenthal zu verdanken! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2009 von Sebastian Schlicht
Wunderbarer Score
Ein sehr abwechslungsreicher Score. Wer den Film mochte und bei "Soundtrack" nicht sofort an "Songs" denkt (obwohl sich zwei davon auf der CD finden), wird mit... Lesen Sie weiter...
Am 3. November 2004 veröffentlicht
das beste is das Laruku Lied
Tja,
Ich muß sagen das außer dem Lied von L'Arc~en~Ciel der Rest in meinen Augen ziemlich mittelmäßig (bis schlecht) ist, aber allein wegen dieses einen... Lesen Sie weiter...
Am 3. Oktober 2002 veröffentlicht
Dies ist eine sehr gelungene CD.
Ich hab mir die CD angehört und war fasziniert. Man könnte denken, das man wieder im Kino sitzt und den Film sieht, aber das ist wahrscheinlich auch der Sinn einer... Lesen Sie weiter...
Am 21. September 2001 veröffentlicht
Episch bombastisch, aber irgendwie alt.
Der Soundtrack zu Final Fantasy ist wie der Film selbst: Fulminant, bombastisch, episch, aber irgendwie schon mal dagewesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2001 von "dhaacker"
Grandios, wie der Film
Dieser Soundtrack ist einer der besten Soundtracks, die ich je gehört habe, wenn man der Musik zuhört, ist man sofort wieder in der düster/traurigen Welt des Films... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2001 von Benjamin Bertram
Beeindruckend
Ich saß im Kino und sah den Trailer zu Final Fantasy. Ich dachte mir nur: "Den Score mußt du haben!!" Und ich habe mich nicht getäuscht. Lesen Sie weiter...
Am 23. August 2001 veröffentlicht
Eine gewohnt hochwertige Arbeit Goldenthals
Final Fantasy: The Spirits Within hat von Elliot Goldenthal einen sehr düsteren Score geschrieben bekommen, der nicht im geringsten an die Dideldüdeldü-Musik der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2001 von Jan Boltze
Guter Soundtrack mit kleinen Schwächen
Also: Als erstes dachte ich, ein Soundtrack zu Final Fantasy muss ja gut sein, doch hat sich meine Euphorie nach dem ersten anhören leicht gedämft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2001 von Heiko Helms
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Video & Game Versandbedingungen von Video & Game Umtausch- & Rücknahme bei Video & Game