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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
remastered = Klangunterschied?, 27. August 2007
Ich möchte mich hier nur dazu äußern, ob es sich lohnt diese CD zu kaufen, wenn man einen besseren Klang gegenüber der Original-CD aus den 80er-Jahren erwartet (da ich diese Remastered-CD mangels Hinweis in den Rezensionen dazu auf gut Glück kaufen musste, denke ich, dass dies den einen oder anderen interessieren könnte). Diese remastered Version ist es in der Tat wert. Im direkten Vergleich hat man das Gefühl, dass hier Welten zwischen den Aufnahmen liegen. Die alte CD klingt im Vergleich hierzu muffig, kein bisschen brilliant und die Instrumente sind schlechter zu orten, da sie teilweise in der Musik untergehen. Auch der Dynamikgewinn ist beträchtlich und lässt die remastered Version natürlicher klingen. Also: klanglich eine klare Empfehlung.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das umstrittene Werk eines Meisters, 27. Mai 2004
The Final Cut kaufte ich mir damals noch auf Vinyl, und ich war gerade mal 12-Jahre alt. Verstanden habe ich die Musik zu dieser Zeit nicht wirklich und doch... Die dunkle Faszination die diese Musik auf mich ausübte blieb, und die CD-Fassung der Platte lässt mich auch heute nicht kalt. Obwohl ich kein Freund Waterscher Soloeskapaden bin und das Album mit Sicherheit kein wirkliches Gemeinschaftsprodukt der Interessengruppe Waters/Gilmour/Mason (Wright hatte zuvor, nicht ganz freiwillig, PINK FLOYD verlassen)ist, bleibt "The Final Cut" ein kompositorisches und musikalisches Meisterwerk das "Seinesgleichen" sucht. Der Sound wirkt kristallkar, die Dynamik ist nahezu unglaublich, viele der Stücke haben einen konzertanten Charakter und sind schlichtweg spannend, wenn auch nicht gerade massenkompatibel angelegt. Wer nicht zwingend Vergleiche zu Altwerken wie "The Dark Side of the Moon oder Wish You Were Here" heranzieht, nicht zu sehr an der Frühphase der Band "A Piper at the Gates of Dawn" festhält und einfach offen ist für gute, wenn auch sehr anspruchsvolle Musik, der wird mit "The Final Cut" sehr glücklich und vielleicht auch alt werden. Tipp zum Anspielen: The Gunners Dream. Kompositorisch immer noch ein Überhammer!! Und eigentlich mindestens genau so gut wie "Hey You" von "The Wall".
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geniale Trauer!, 18. September 2003
Von Ein Kunde
Ja, es wurde viel über das "The Final Cut" Album diskutiert. Ob es nun aus Resten vom "The Wall" Album besteht oder Waters' erstes Solo Album ist, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass dieses Album mit seinem traurigen, finsteren Klang und der genialen Lyric von Roger Waters ein absoluter Meilenstein in der Pink Floyd Diskography, ja sogar in der Musikgeschichte darstellt. Es gibt wohl niemanden, der die Themen Krieg, Trauer, Wut, Politik und Isolation so treffend Musikalisch und Textlich umsetzen kann wie Roger Waters. Beispiele hierfür sind Stücke wie "The Gunners Dream", "The Final Cut" oder "Paranoid Eyes". Dieses Album kann vom Opener "The Post War Dream" bis hin zum apokalyptischen Finale ("Two Suns In The Sunset") durchgehen als Genial betrachtet werden.
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