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Final Destination (UK-Import)

Kristen Cloke , Chad E. Donella , James Wong    Nicht geprüft   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (168 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Alex hat ein ungutes Gefühl beim besteigen des Flugzeugs, das sie auf der Klassenfahrt nach Paris bringen soll. Er verläßt mit fünf Mitschülern und einer Lehrerin das Flugzeug und sieht es explodieren. Damit ist der Horror nicht vorbei: Die Überlebenden ereilen tödliche Unfälle. Der Tod arbeitet mit System - und lässt sich also auch austricksen.

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Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee.

Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen.

Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln.

In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker

VideoMarkt

Kurz vor dem Start auf dem Flughafen befällt High-School-Absolvent Alex die Vorahnung einer Katastrophe, und er verlässt mit ein paar Freunden das Flugzeug, das wenige Minuten später in einem Feuerball zerplatzt. Die Polizei ist neugierig, woher Alex sein Wissen hatte, doch Alex ist die Sache ebenso fremd und unheimlich wie allen anderen auch. Als bald darauf der Sensenmann erneut die Reihen der Überlebenden lichtet, werden Cops und Alex mehr als unruhig. Handelt es sich um ein Verbrechen, oder macht der Tod persönlich Jagd auf die Teenager? -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Video.de

Mit einer Katastrophenszene von bemerkenswerter Intensität eröffnet standesgemäß das beeindruckende Regiedebüt von James Wong, seines Zeichens Autor der Mystery-Serien "Akte X" und "Millenium". Die intelligent erdachte Story kombiniert Bodycount mit Psychogrusel und lockt den Zuschauer von Falltür zu Falltür, wo heftige Schockeffekte, aber auch trockene Pointen lauern. In der Hauptrolle überzeugt Devon Sawa, dem Freund des Genres noch aus "Die Killerhand" in bester Erinnerung. Filet statt Hamburger, so macht die Horrorwelle Spaß. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Blickpunkt: Film

Kurz vor Start befällt Alex die Vorahnung einer Katastrophe, und er verlässt mit ein paar Freunden das Flugzeug, das wenige Minuten später in einem Feuerball zerplatzt. Doch damit ist der Horror nicht vorbei: Einen nach dem anderen ereilen die Überlebenden tödliche Unfälle. Erfrischende Variation des postmodernen Teenie-Horrorfilms. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Makabrer Mysteryhorror über eine Gruppe von Teenagern, die sich ein Duell mit dem leibhaftigen Sensenmann liefert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Synopsis

Kurz vor dem Start des Fluges 180, der eine Schulklasse nach Paris bringen soll, hat Alex Browning eine Vision von der explodierende Maschine. Panisch versucht er die Passagiere davon zu überzeugen das Flugzeug zu verlassen. Nur fünf Mitschüler und eine Lehrerin folgen ihm und werden Zeuge, wie die Maschine kurz darauf tatsächlich in Flammen aufgeht. Doch damit beginnt der Horror erst, denn indem sie dem Tod von der Schippe gesprungen sind, haben sie dessen System durcheinander gebracht. Und wen der Tod zu sich holen will, der ist nirgendwo sicher...

Rezension

Zwar fällt der Streifen unter die Rubrik der Horror-Filme, dennoch wird hier ein ganzer Haufen Abwechslung geboten. "Final Destination" bietet in vielerlei Hinsicht etwas neues. Ein Horror-Film mit etwas anderen Regeln. Beim Ansehen entsteht förmlich spürbare Paranoia beim Betrachter. Was doch anfänglich noch wie etwas an den Haaren herbeigezogen wirkt, entwickelt sich zu einer sehr intelligenten und überraschenden Geschichte. Zudem wirkt der Stoff nicht abgegriffen, sondern frisch und neu; und das trotz der zahlreichen, so typischen Teenie-Horror-Elemente a la "Scream". Regisseur James Wong bringt mit dem Film sein Regiedebüt für einen Kinofilm auf die große Leinwand. Er leistete einen guten Job und erzeugte Stimmung und Spannung - und genau das ist wichtig bei solchen Filmen. Die überwiegend noch recht unbekannten Darsteller verkörpern ihre Rollen glaubhaft und hauchen dem Film und der Geschichte Leben ein. Untermalt wird das ganze dann noch von einem sehr passenden Soundtrack. Urteil: ein gelungener und abwechslungreicher Mystery-Thriller mit Biss. (dvdcheck.de, 26. März 2001) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .
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