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Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen.
Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln.
In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Definitiv kein Slasher-Einerlei!,
Rezension bezieht sich auf: Final Destination (DVD)
Alex Browning besteigt mit seiner Klasse das Flugzeug für eine Parisreise. Kurz vor dem Start hat er eine Vision, in der er sieht, wie das Flugzeug explodiert. Er dreht durch, wird in eine Schlägerei mit einem Klassenkameraden verwickelt und des Fliegers verwiesen. Ausser der Lehrerin folgen ihm noch ein paar der Schüler - teils aus Wut, teils aus Angst. Während sich die Schüler noch streiten startet das Flugzeug - und explodiert wirklich. Alle sind geschockt, doch statt in Alex ihren Retter zu sehen, distanzieren sie sich mehr und mehr von ihm.
Ein paar Wochen später beginnen die Überlebenden der Reihe nach auf mysteriöse Weise ums Leben zu kommen und Alex ahnt, dass der Tod gekommen ist, um sein Werk zu vollenden. Er versucht verzweifelt, einen Plan zu finden und weitere Todesfälle zu vermeiden. Am Ende bleiben nur drei Überlebende übrig ... Nach dem Erfolg von Scream hatte ich befürchtet, dass auch "Final Destination" sich nahtlos in die Reihe der Teenslasherfilme einreihen wird, aber dem ist erfreulicherweise nicht so. Statt wildem, blutrünstigem Gemetzel sterben die Opfer hier durch absurde Unfälle, die theoretisch Jedem passieren könnten. Der Film ist von Anfang an extrem spannungsgeladen und hat eine sehr düstere Grundstimmung, die den Ereignissen absolut angemessen ist und dem Film eine sehr glaubwürdige Note verleiht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Sensenmann läßt bitten!,
Von Tron (Zweibrücken) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Final Destination [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein Jugendlicher hat eine Todesvision, verläßt panisch das gerade bestiegene Flugzeug mit einigen der Mitreisenden, sieht wenig später dessen Zerstörung und glaubt dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein. Doch Gevatter Tod läßt sich so leicht nicht übertölpeln und fordert seine Opfer streng nach der vorgegebenen Reihenfolge ein. Zugegeben, die Story besticht nicht durch blanken Realismus ist aber extrem kurzweilig und spannend aufbereitet. Stets fragt sich der Zuschauer wie das nächste Opfer wohl aus dem Leben scheiden wird. Dessen Ablauf wird stets Schritt für Schritt aufgebaut und genüßlich zelebriert, bevor dieser schließlich in einem meist spektakulären bzw. blutigen Ende des jeweiligen Protagonisten sein Ende findet. Genau dies macht den Reiz von "Final destination" aus, so makaber dies letztendlich auch klingen mag. Der Film treibt den Zuschauer bis zum spannenden Finale vor sich her, präsentiert dabei eine Vielzahl recht schwarzhumoriger Todesarten und steuert dabei unausweichlich auf die finale Konfrontation mit dem Sensenmann zu. Die Leistungen der meist jugendlichen Darsteller können ebenso wie die dazugehörigen Dialoge überzeugen. Die Spezialeffekte selbst sind noch nicht ganz so CGI-lastig wie es heutzutage der Fall ist. Fast alle gezeigten Effekte sind handwerklich gut gemacht und in jedem Fall nett anzuschauen. Das Bonusmaterial befasst sich u. a. mit der Arbeit einer "echten" Seherin, die der amerikanischen Polizeit bei der Suche nach Verschwundenen behilflich ist. Na ja, wers glaubt! Die Bild- und Tonqualität der vorliegenden Blu-Ray ist trotz des Alters des Streifens sehr gut und bietet kaum Anlaß zur Kritik. Fazit: Höchst unterhaltsamer Streifen, welcher nach dem "10 kleine Negerlein-Prinzip" arbeitet und dabei mit einer Vielzahl morbider Effekte aufwarten kann. Spannung ist dabei garantiert. Todsicher!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend bis zum Schluss!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Final Destination (DVD)
Kurz vor dem Start des Klassenausfluges nach Paris hat Alex (Devon Sawa) am Bord des Flugzeuges eine schreckliche Eingebung, er sieht wie das Flugzeug kurz nach dem Start explodiert und er und seine Freunde dabei ums Leben kommen. Diese Vorahnung hat ihn so sehr geschockt, dass er daraufhin schnurstraks das Flugzeug verlässt und ihn einige Klassenkameraden begleiten. Während sich diese noch im Terminal die "Meinung" geigen, warum Alex ihnen nun den Flug verdorben hat, explodiert plötzlich am Horizont die Maschine. Geschockt von dem Erlebnis, hat es Alex schwer wieder Anschluss zu finden. Aber als nach einiger Zeit sein bester Freund Tod (Chad Donella) auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kommt, entdeckt Alex, dass der Tod noch eine Rechnung mit den Überlebenden des Fluges zu begleichen hat...
Als ich "Final Destination" das erste Mal gesehen habe, war ich im Vorfeld von einem simplen und eher durchschnittlichen Teenie-Horrorthriller ausgegangen, wie es ihn alle Jahre wieder und meistens in enttäuschender Version zu sehen gibt. Aber spätestens nach dem ersten Drittel des Films und Alex "Entdeckung", macht die Handlung richtig Spaß. Die Story entwickelt sich zu einem spannenden und heftigen Horror-Thriller. Die selbst nach inzwischen x-maligen Sehen immernoch sehenswert ist. Denn die Handlung ist nicht nur inhaltlich ausgereift und einwandfrei in Szene gesetzt, sie verfügt auch über eine durchweg gute Besetzung. Die allen voran mit Devon Sawa einen tollen Hauptdarsteller zu bieten hat, der noch fernab jeglicher "gernetypischer Naivität" agiert und damit ein gelungener Fixpunkt des Films ist. Die Splatter-Elemente in "Final Destination" sind dazu wohl dosiert und man merkt hier noch deutlich, dass die Macher mehr Wert auf Suspense und Thrill gelegt haben, als wie in den Nachfolgern auf viel Blut und spektakuläre "Unglücke". So entwickelt der Film eine angenehm, packende Spannung, die bis zum rundum gelungenen Ende, den Zuschauer in seinen Bann ziehen sollte - 5 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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