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Final Destination
 
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Final Destination

Devon Sawa , Kristen Cloke , James Wong    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Devon Sawa, Kristen Cloke, Ali Larter, Kerr Smith, Daniel Roebuck
  • Regisseur(e): James Wong
  • Komponist: Shirley Walker
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. Juli 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005B5WM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 645 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee.

Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen.

Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln.

In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker

Produktbeschreibungen

Der Tod ist nah... aber Alex Browning Devon Sawa erahnt jeden seiner Schritte. Noch bevor Alex das Flugzeug nach Paris besteigt, spürt er, dass etwas Furchtbares passieren wird. Als er schließlich an Bord sitzt, hat er eine Vision von der explodierenden Maschine. Die erschreckende Vorahnung lässt Alex sein Flugzeug nach Paris kurz vor dem Abflug panisch verlassen. Fünf Mitschüler und eine Lehrerin folgen ihm und werden Zeuge, wie die Maschine kurz nach dem Start tatsächlich explodiert. Doch der Horror des Flugs 180 ist noch lange nicht vorbei. Denn nach und nach sterben alle, die gemeinsam mit Alex das Flugzeug verlassen haben, auf merkwürdige Weise Der Tod fühlt sich um sieben Menschenleben betrogen und setzt alles daran, dass seine Bilanz schon bald wieder stimmt. Alex glaubt, den Sensenmann durchschaut, sein System erfasst zu haben. Schon bald erkennt er ein entsetzliches Schema, das direkt zu ihm führt...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Definitiv kein Slasher-Einerlei!, 14. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Final Destination (DVD)
Alex Browning besteigt mit seiner Klasse das Flugzeug für eine Parisreise. Kurz vor dem Start hat er eine Vision, in der er sieht, wie das Flugzeug explodiert. Er dreht durch, wird in eine Schlägerei mit einem Klassenkameraden verwickelt und des Fliegers verwiesen. Ausser der Lehrerin folgen ihm noch ein paar der Schüler - teils aus Wut, teils aus Angst. Während sich die Schüler noch streiten startet das Flugzeug - und explodiert wirklich. Alle sind geschockt, doch statt in Alex ihren Retter zu sehen, distanzieren sie sich mehr und mehr von ihm.
Ein paar Wochen später beginnen die Überlebenden der Reihe nach auf mysteriöse Weise ums Leben zu kommen und Alex ahnt, dass der Tod gekommen ist, um sein Werk zu vollenden. Er versucht verzweifelt, einen Plan zu finden und weitere Todesfälle zu vermeiden. Am Ende bleiben nur drei Überlebende übrig ...
Nach dem Erfolg von Scream hatte ich befürchtet, dass auch "Final Destination" sich nahtlos in die Reihe der Teenslasherfilme einreihen wird, aber dem ist erfreulicherweise nicht so. Statt wildem, blutrünstigem Gemetzel sterben die Opfer hier durch absurde Unfälle, die theoretisch Jedem passieren könnten. Der Film ist von Anfang an extrem spannungsgeladen und hat eine sehr düstere Grundstimmung, die den Ereignissen absolut angemessen ist und dem Film eine sehr glaubwürdige Note verleiht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Sensenmann läßt bitten!, 14. September 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Final Destination [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein Jugendlicher hat eine Todesvision, verläßt panisch das gerade bestiegene Flugzeug mit einigen der Mitreisenden, sieht wenig später dessen Zerstörung und glaubt dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein. Doch Gevatter Tod läßt sich so leicht nicht übertölpeln und fordert seine Opfer streng nach der vorgegebenen Reihenfolge ein. Zugegeben, die Story besticht nicht durch blanken Realismus ist aber extrem kurzweilig und spannend aufbereitet. Stets fragt sich der Zuschauer wie das nächste Opfer wohl aus dem Leben scheiden wird. Dessen Ablauf wird stets Schritt für Schritt aufgebaut und genüßlich zelebriert, bevor dieser schließlich in einem meist spektakulären bzw. blutigen Ende des jeweiligen Protagonisten sein Ende findet. Genau dies macht den Reiz von "Final destination" aus, so makaber dies letztendlich auch klingen mag. Der Film treibt den Zuschauer bis zum spannenden Finale vor sich her, präsentiert dabei eine Vielzahl recht schwarzhumoriger Todesarten und steuert dabei unausweichlich auf die finale Konfrontation mit dem Sensenmann zu. Die Leistungen der meist jugendlichen Darsteller können ebenso wie die dazugehörigen Dialoge überzeugen. Die Spezialeffekte selbst sind noch nicht ganz so CGI-lastig wie es heutzutage der Fall ist. Fast alle gezeigten Effekte sind handwerklich gut gemacht und in jedem Fall nett anzuschauen. Das Bonusmaterial befasst sich u. a. mit der Arbeit einer "echten" Seherin, die der amerikanischen Polizeit bei der Suche nach Verschwundenen behilflich ist. Na ja, wers glaubt! Die Bild- und Tonqualität der vorliegenden Blu-Ray ist trotz des Alters des Streifens sehr gut und bietet kaum Anlaß zur Kritik. Fazit: Höchst unterhaltsamer Streifen, welcher nach dem "10 kleine Negerlein-Prinzip" arbeitet und dabei mit einer Vielzahl morbider Effekte aufwarten kann. Spannung ist dabei garantiert. Todsicher!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss!, 1. April 2010
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Final Destination (DVD)
Kurz vor dem Start des Klassenausfluges nach Paris hat Alex (Devon Sawa) am Bord des Flugzeuges eine schreckliche Eingebung, er sieht wie das Flugzeug kurz nach dem Start explodiert und er und seine Freunde dabei ums Leben kommen. Diese Vorahnung hat ihn so sehr geschockt, dass er daraufhin schnurstraks das Flugzeug verlässt und ihn einige Klassenkameraden begleiten. Während sich diese noch im Terminal die "Meinung" geigen, warum Alex ihnen nun den Flug verdorben hat, explodiert plötzlich am Horizont die Maschine. Geschockt von dem Erlebnis, hat es Alex schwer wieder Anschluss zu finden. Aber als nach einiger Zeit sein bester Freund Tod (Chad Donella) auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kommt, entdeckt Alex, dass der Tod noch eine Rechnung mit den Überlebenden des Fluges zu begleichen hat...

Als ich "Final Destination" das erste Mal gesehen habe, war ich im Vorfeld von einem simplen und eher durchschnittlichen Teenie-Horrorthriller ausgegangen, wie es ihn alle Jahre wieder und meistens in enttäuschender Version zu sehen gibt. Aber spätestens nach dem ersten Drittel des Films und Alex "Entdeckung", macht die Handlung richtig Spaß. Die Story entwickelt sich zu einem spannenden und heftigen Horror-Thriller. Die selbst nach inzwischen x-maligen Sehen immernoch sehenswert ist. Denn die Handlung ist nicht nur inhaltlich ausgereift und einwandfrei in Szene gesetzt, sie verfügt auch über eine durchweg gute Besetzung. Die allen voran mit Devon Sawa einen tollen Hauptdarsteller zu bieten hat, der noch fernab jeglicher "gernetypischer Naivität" agiert und damit ein gelungener Fixpunkt des Films ist.

Die Splatter-Elemente in "Final Destination" sind dazu wohl dosiert und man merkt hier noch deutlich, dass die Macher mehr Wert auf Suspense und Thrill gelegt haben, als wie in den Nachfolgern auf viel Blut und spektakuläre "Unglücke". So entwickelt der Film eine angenehm, packende Spannung, die bis zum rundum gelungenen Ende, den Zuschauer in seinen Bann ziehen sollte - 5 Sterne.
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