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Final Destination [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Devon Sawa, Ali Larter, Kerr Smith, Kristen Cloke, Daniel Roebuck
  • Regisseur(e): James Wong
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0023ZJP4C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.976 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Kurz vor dem Start des Fluges 180, der eine Schulklasse nach Paris bringen soll, hat Alex Browning eine Vision von der explodierende Maschine. Panisch versucht er die Passagiere davon zu überzeugen das Flugzeug zu verlassen. Nur fünf Mitschüler und eine Lehrerin folgen ihm und werden Zeuge, wie die Maschine kurz darauf tatsächlich in Flammen aufgeht. Doch damit beginnt der Horror erst, denn indem sie dem Tod von der Schippe gesprungen sind, haben sie dessen System durcheinander gebracht. Und wen der Tod zu sich holen will, der ist nirgendwo sicher...

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Auch wenn Final Destination einen Hauch von The Sixth Sense in das aus Scream bekannte allwissende Bewusstsein seiner selbst einbringt, erhebt dieser ganz und gar durchkonzeptionierte Thriller, in dem ein Jugendlicher nach dem anderen umgebracht wird, den Slasher-Film nicht gerade in spirituelle Höhen. Aufgrund der effektsicheren Inszenierung des Akte X-Veteranen James Wong, der zusammen mit seinem langjährigen kreativen Partner Glenn Morgan auch das Drehbuch geschrieben hat, entwickelt sich Final Destination streckenweise zu einem äußerst unterhaltsamen Thriller, der sich besonders durch sein beunruhigendes Gespür für unbehagliche Situationen und in einzelnen Szenen durch wirklich unheimliche Bilder auszeichnet. Allerdings leidet er unter einer schizophrenen Atmosphäre und einer -- offen gesagt -- ziemlich lächerlichen Grundidee.

Alex Browning (Devon Sawa), eine Art High-School-Kassandra, der mit seiner Klasse nach Paris fliegen soll, wacht kurz vor dem Abflug der Maschine aus einem Albtraum auf und wird von Panik erfasst, weil er sicher ist, dass das Flugzeug abstürzen wird. Aufgrund seines hysterischen Verhaltens werden sieben Passagiere der Maschine verwiesen, die sofort nach dem Start in einem Feuerball explodiert. Aber das Schicksal ist mit diesen wenigen Glücklichen noch lange nicht fertig. Der Tod holt sie sich, einen nach dem anderen.

Wong verleiht den ersten Szenen, die ganz von den Schuldgefühlen der Überlebenden und dem Glauben an ein unabwendbares Verhängnis geprägt sind, einen so feierlich-düsteren Ton, dass der Film mit seiner an sich schon weit hergeholten Idee endgültig droht, in den Untiefen einer unbeabsichtigten Absurdität zu verschwinden. Zum Glück wird die Geschichte dann durch eine Portion eines spielerischen schwarzen Humors etwas aufgelockert. Eines der Opfer wird zur äußerst blutigen Pointe eines bitteren Witzes, und die anderen sterben in ungeheuer ausgefeilten, von Rube Goldberg inspirierten Ursache-Wirkungs-Verkettungen, die sich zu beeindruckenden Schauspielen der Zerstörung entwickeln.

In den Momenten, in denen er sich selbst ernst nimmt, ist Final Destination ein ziemlich idiotischer Thriller. Außerdem gehen die Filmemacher mit den von ihnen selbst aufgestellten Regeln des Schicksals ziemlich locker um. Aber wenn sie sich auf eine gewisse ironische Distanz besinnen, startet der Film dank seiner ziemlich abgedrehten Interpretation des Verhängnisses, das sich hier durch eine Art von Domino-Effekt auszeichnet, wirklich durch. --Sean Axmaker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tron am 14. September 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ein Jugendlicher hat eine Todesvision, verläßt panisch das gerade bestiegene Flugzeug mit einigen der Mitreisenden, sieht wenig später dessen Zerstörung und glaubt dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein. Doch Gevatter Tod läßt sich so leicht nicht übertölpeln und fordert seine Opfer streng nach der vorgegebenen Reihenfolge ein. Zugegeben, die Story besticht nicht durch blanken Realismus ist aber extrem kurzweilig und spannend aufbereitet. Stets fragt sich der Zuschauer wie das nächste Opfer wohl aus dem Leben scheiden wird. Dessen Ablauf wird stets Schritt für Schritt aufgebaut und genüßlich zelebriert, bevor dieser schließlich in einem meist spektakulären bzw. blutigen Ende des jeweiligen Protagonisten sein Ende findet. Genau dies macht den Reiz von "Final destination" aus, so makaber dies letztendlich auch klingen mag. Der Film treibt den Zuschauer bis zum spannenden Finale vor sich her, präsentiert dabei eine Vielzahl recht schwarzhumoriger Todesarten und steuert dabei unausweichlich auf die finale Konfrontation mit dem Sensenmann zu. Die Leistungen der meist jugendlichen Darsteller können ebenso wie die dazugehörigen Dialoge überzeugen. Die Spezialeffekte selbst sind noch nicht ganz so CGI-lastig wie es heutzutage der Fall ist. Fast alle gezeigten Effekte sind handwerklich gut gemacht und in jedem Fall nett anzuschauen. Das Bonusmaterial befasst sich u. a. mit der Arbeit einer "echten" Seherin, die der amerikanischen Polizeit bei der Suche nach Verschwundenen behilflich ist. Na ja, wers glaubt! Die Bild- und Tonqualität der vorliegenden Blu-Ray ist trotz des Alters des Streifens sehr gut und bietet kaum Anlaß zur Kritik. Fazit: Höchst unterhaltsamer Streifen, welcher nach dem "10 kleine Negerlein-Prinzip" arbeitet und dabei mit einer Vielzahl morbider Effekte aufwarten kann. Spannung ist dabei garantiert. Todsicher!
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schneckle am 14. August 2006
Format: DVD
Alex Browning besteigt mit seiner Klasse das Flugzeug für eine Parisreise. Kurz vor dem Start hat er eine Vision, in der er sieht, wie das Flugzeug explodiert. Er dreht durch, wird in eine Schlägerei mit einem Klassenkameraden verwickelt und des Fliegers verwiesen. Ausser der Lehrerin folgen ihm noch ein paar der Schüler - teils aus Wut, teils aus Angst. Während sich die Schüler noch streiten startet das Flugzeug - und explodiert wirklich. Alle sind geschockt, doch statt in Alex ihren Retter zu sehen, distanzieren sie sich mehr und mehr von ihm.

Ein paar Wochen später beginnen die Überlebenden der Reihe nach auf mysteriöse Weise ums Leben zu kommen und Alex ahnt, dass der Tod gekommen ist, um sein Werk zu vollenden. Er versucht verzweifelt, einen Plan zu finden und weitere Todesfälle zu vermeiden. Am Ende bleiben nur drei Überlebende übrig ...

Nach dem Erfolg von Scream hatte ich befürchtet, dass auch "Final Destination" sich nahtlos in die Reihe der Teenslasherfilme einreihen wird, aber dem ist erfreulicherweise nicht so. Statt wildem, blutrünstigem Gemetzel sterben die Opfer hier durch absurde Unfälle, die theoretisch Jedem passieren könnten. Der Film ist von Anfang an extrem spannungsgeladen und hat eine sehr düstere Grundstimmung, die den Ereignissen absolut angemessen ist und dem Film eine sehr glaubwürdige Note verleiht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Brooren am 15. Mai 2013
Format: Blu-ray
Denn hier ist noch Story, Spannung und Splatter im perfekten Verhältnis. Die Story ist der Traumstoff für jeden Paranoiden. Wer auch immer diese Grundidee ausgebrütet hat, hat damit ein Meisterwerk geschaffen.

Leider haben erschreckend viele Leute keinen Sinn für Misteryelemente in Filmen. Wie unrealistisch das ja alles und wie absurd es sei, dass jemand den Plan des Todes herausfindet. Es geht hier um Filmkunst. Und sobald es um Filme geht, meinen somanche plötzlich zu Möchtegern Einsteins mutieren zu müssen, die Filme tatsächlich mit der Realität ihres persönlichen Umfeldes vergleichen. Ich hab mir gerade mal wieder die ganzen 1-Star Kandidaten angesehen. Gefolgt von blanker Verzweiflung von was für Leuten ich auf diesem Planeten umgeben bin.

Die Story ist schlicht genial und wirklich mitreißend:

Alex (Devon Sawa) sitzt mit seinen Mitschülern im Flugzeug nach Paris als er auf seinem Sitz plötzlich eine Art Tagtraum hat. Eine Vision in der der Flieger gleich abhebt und in der Luft explodiert. Als er zu sich kommt, passieren plötzlich all die Dinge, die in seinem Traum noch vor dem Start geschahen. Z.B. dass zwei Mitschülerinnen ihn um einen Platztausch bitten oder der defekte Ausklapptisch an der Rückenlehne seines Kollegen. Er ist sicher, dass auch der Rest seines Traumes zu blutiger Realität wird und rastet total aus worauf hin er samt ein paar anderen Schülern und 2 Lehrern des Flugzeuges verwiesen wird. Die enttäuschte Gruppe beobachtet nun durch ein Flughafenfenster den Start des Flugzeugs. Und tatsächlich explodiert das Flugzeug.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Mai 2001
Format: DVD
Wer das "10 kleine Negerlein"-Prinzip satt hat, nachdem ein Teenager nach dem anderen stirbt, sollte die Finger von diesem Film lassen. Wer sich jedoch gruseln möchte, ist hier bestens aufbewahrt. Man weiß zwar jedesmal, dass der Tod gleich wieder zuschlagen wird, aber wie und wann genau, kann man nur erraten. Darin besteht dann auch die Spannung des Films: Wer ist der nächste?! Newcomer Devon Sawa (Die Killerhand") liefert eine überzeugende Leistung. Im großen und ganzen einer der besten Filme des verganenen Jahres...
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