Filosofem
 
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Filosofem

22. Juli 2008

EUR 5,94 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Dunkelheit
7:05
2
Jesus' Tod
8:38
3
Erblicket die Tochter des Firmaments
7:53
4
Gebrechlichkeit I
7:53
5
Rundgang um die transzendentale Saule der Singularitat
25:11
6
Gebrechlichkeit II
7:52

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Juli 2008
  • Label: Byelobog Productions
  • Copyright: 2008 Misanthropy Records
  • Gesamtlänge: 1:04:32
  • Genres:
  • ASIN: B001SL1KRM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.437 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk wahrer norwegischer Tonkunst 15. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Burzums Filosofem ist wohl des intensivste Metal-Album aller Zeiten. Varg Vikernes, seines Zeichens alleiniges musikalisches Genie hinter Burzum ist zwar wegen allgemein rechten Ansichten ziemlich umstritten, man kann ihm aber die musikalische Begabung nicht absprechen. Schon gar nicht, wenn man ein Album wie Filosofem betrachtet, auf welchem in keiner Weise politisch anstößige Äußerungen gemacht werden. Das Album ist viel mehr ein Meisterwerk norwegischer Tonkunst.
Alles beginnt mit dem Track "Burzum/Dunkelheit", von welchem im übrigenauch ein Musikvideo existiert. Bereits 1991 geschrieben, ist dies wohl einer der besten Songs aus Vikernes' Hand. Stark verzerrte Gitarren, die sie sich über das gesamte Album hinziehen, sowie die ambiente Keyboardbegleitung, gepaart mit verzerrtem und gesprochenem Gesang. Eine Geniestreich aus Monotonie und Gefühl, der 7:05 Minuten dauert. Gefolgt von "Jesu død/Jesus' Tod" (8:39), der in Sachen Monotonie noch einiges draufsetzt. Steht "Burzum/Dunkelheit" in nichts nach.
Dann der großartige Song "Beholding the daughters of the firmament/Erblicket die Töchter des Firmaments" (7:53). Einfach nur packend und unglaublich intesiv.
"Decrepitude I/ Gebrechlichkeit I" (7:52), der nächste Song, verzichtet komplett auf das Schlagzeug und wird vom Keyboard begleitet. Für mich einer der Höhepunkte des Albums, wenn bei einem so unglaublichen Album überhaupt von einem Höhepunkt sprechen kann. Eine depressive und in sich gekehrte Stimmung zeichnet dieses Lied aus.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black Metal-Meilenstein 16. März 2011
Format:Audio CD
Die Musik auf dieser CD ist für mich der Inbegriff norwegischen Black Metals. Seine rohe Instrumentalisierung, das passend eingesetzte und originelle Geschrei und das gesamte Arrangement, was eine Stimmung von Kälte, Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit erzeugt, suchen seines Gleichen. Der gekonnte Einsatz von zum Teil unterschiedlichsten Klangwelten zeugt davon, dass es dem Künstler eben nicht um eine konventionelle Bedienung genretypischer Stilelemente geht, sondern um die konsequente Umsetzung des künstlerischen Befindens. Und nur so können zwei sehr unterschiedliche Lieder wie Dunkelheit und Rundgang um die transzendentale Säule der Singularität (meine absoluten Favoriten auf der CD) auf einem Album vorkommen und sich doch in einzigartiger Weise ins Gesamtbild fügen. Ein Meilenstein des Black Metals!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kollaptische Musikkunst! 18. Januar 2013
Von Otin
Format:Audio CD
Filosofem gehört für mich zu den unerhörtesten Scheiben der modernen Musik.

Eigentlich bin ich nicht szenegeeicht, geschweige denn für irgendeine musikalische Subkultur prädestinierter Rezipient, doch die „Filosofem“ lässt mich durch die qualitativ sehr hohe musikalische Klanggewalt immer noch in meiner Unbefangenheit, ohne mich in die ideologischen Sphären und Stimmungen des Black Metal vertiefen zu müssen.
Ich höre eigentlich alle möglichen guten Komponisten, Bands und Musiker von Format und Qualität, von Zappa über Pink Floyd, der späten Kate Bush, Nurse with Wound, Moby und einige an Ruf limitiertere Interpreten, deren Nennung hier nicht von Nöten ist.

Musikalische Unbefangenheit und ein vollkommen unkonditioniertes Hören aller Arten musikalischer Projekte erlauben mir ein recht befreites Genießen, und m.E. ist diese Musik ein wirklich objektives, kollaptisches Klangabenteuer, ein instrumentaler Holocaust, ein aufbäumen unmittelbarer Gewalt und ein mindestens gleichermaßen berührendes Ausatmen infernalischer Energien in mantrisches Gebet, endend in einer mystischen Singularität und aufzuckendem Echo, das man nicht unbedingt mit der musikalischen Heimat Burzums verbunden hören und verstehen muss.

Angefangen vom der Relativität der Bedeutung von Anmut und Abscheu (Dunkelheit) über kollaptische Verachtung, supernovaischer Wut und Rache (Jesus Dod) über Weltschmerz und Trauer (Erblicket…, Gebrechlichkeit I) zu erhebendem Alleinsein (Rundgang…) und dem greinenden Röcheln ferner Vernichtung (Gebrechlichkeit), bietet die Scheibe ein ungewohntes Verhältnis musikalischer Landschaft, aber es ist konsequent.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk wahrer norwegischer Tonkunst 7. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Burzums Filosofem ist wohl des intensivste Metal-Album aller Zeiten. Varg Vikernes, seines Zeichens alleiniges musikalisches Genie hinter Burzum ist zwar wegen allgemein rechten Ansichten ziemlich umstritten, man kann ihm aber die musikalische Begabung nicht absprechen. Schon gar nicht, wenn man ein Album wie Filosofem betrachtet, auf welchem in keiner Weise politisch anstößige Äußerungen gemacht werden. Das Album ist viel mehr ein Meisterwerk norwegischer Tonkunst.
Alles beginnt mit dem Track "Burzum/Dunkelheit", von welchem im übrigenauch ein Musikvideo existiert. Bereits 1991 geschrieben, ist dies wohl einer der besten Songs aus Vikernes' Hand. Stark verzerrte Gitarren, die sie sich über das gesamte Album hinziehen, sowie die ambiente Keyboardbegleitung, gepaart mit verzerrtem und gesprochenem Gesang. Eine Geniestreich aus Monotonie und Gefühl, der 7:05 Minuten dauert. Gefolgt von "Jesu død/Jesus' Tod" (8:39), der in Sachen Monotonie noch einiges draufsetzt. Steht "Burzum/Dunkelheit" in nichts nach.
Dann der großartige Song "Beholding the daughters of the firmament/Erblicket die Töchter des Firmaments" (7:53). Einfach nur packend und unglaublich intesiv.
"Decrepitude I/ Gebrechlichkeit I" (7:52), der nächste Song, verzichtet komplett auf das Schlagzeug und wird vom Keyboard begleitet. Für mich einer der Höhepunkte des Albums, wenn bei einem so unglaublichen Album überhaupt von einem Höhepunkt sprechen kann. Eine depressive und in sich gekehrte Stimmung zeichnet dieses Lied aus.
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5.0 von 5 Sternen sehr gutes produkt
war zwar teuer aber für den preis hab ich nicht weniger bekommen als erwartet ein erstklassig verpacktes im top zustand erhaltendes teil der black metal geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von David L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meilenstein! Unerreicht!
Dieses Album ist das beste von Burzum, ja, man kann es auch als eines der besten überhaupt bezeichnen. Es ist letztendlich ja alles Geschmacksache. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2010 von bonnytaila
1.0 von 5 Sternen Essenz des Black Metal - allerdings seiner langweiligen Teile
Die politische, natürlich völlig indiskutable Einstellung von Varg Vikernes ist ein wirkliches Ärgernis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von Stefan T.
5.0 von 5 Sternen gute Musik trotz Schwachkopf Varg
Man mag von Varg Vikernes halten was man möchte - und viel zu halten ist angesichts seiner Aktivitäten und Äußerungen der letzten 10 Jahre von ihm nicht -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2008 von Gregor Samsa
4.0 von 5 Sternen Meisterwerk?
Von vielen als eines der besten Black Metal Alben angepriesen ist "Filosofem" zwar ein sehr gutes Werk, aber nicht das angepriesene Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2006 von Mikael Akerfeld
5.0 von 5 Sternen die Definition des Black Metal
Man kann vom guten alten Varg halten was man will. Obwohl sein selbst sehr umstritten ist - seine radikale politische Einstellung, und vor allem seine Antwort in der heidnischen... Lesen Sie weiter...
Am 29. September 2005 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Anders als die Vorgänger
Filosofem kann man nicht mit den Vorgängeralben vergleichen.Die Musik ist zwar wie gewohnt deppressiv,aber sie ist anders! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2002 von "humanfilthparade"
4.0 von 5 Sternen Anders aber genial !!
Diese CD ist die erste die irgendwie anders ist als seine Vorgänger. Anders, aber nicht unbedingt schlechter. Lesen Sie weiter...
Am 16. November 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die beste Burzum-CD bis heute
Mit Filosofem sprengte Varg Vikernes die eng gesteckten Grenzen, die das Genre Black Metal steckt. Die ersten drei Stücke "Dunkelheit", "Jesus Tod" und... Lesen Sie weiter...
Am 12. Mai 2000 veröffentlicht
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