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Filosofem

Burzum Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 62 (ISS Records)
  • ASIN: B000025SJ9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.781 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Dunkelheit 7:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Jesus' Tod 8:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Erblicket die Tochter des Firmaments 7:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Gebrechlichkeit I 7:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Rundgang um die transzendentale Saule der Singularitat25:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Gebrechlichkeit II 7:52EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk wahrer norwegischer Tonkunst 15. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Burzums Filosofem ist wohl des intensivste Metal-Album aller Zeiten. Varg Vikernes, seines Zeichens alleiniges musikalisches Genie hinter Burzum ist zwar wegen allgemein rechten Ansichten ziemlich umstritten, man kann ihm aber die musikalische Begabung nicht absprechen. Schon gar nicht, wenn man ein Album wie Filosofem betrachtet, auf welchem in keiner Weise politisch anstößige Äußerungen gemacht werden. Das Album ist viel mehr ein Meisterwerk norwegischer Tonkunst.
Alles beginnt mit dem Track "Burzum/Dunkelheit", von welchem im übrigenauch ein Musikvideo existiert. Bereits 1991 geschrieben, ist dies wohl einer der besten Songs aus Vikernes' Hand. Stark verzerrte Gitarren, die sie sich über das gesamte Album hinziehen, sowie die ambiente Keyboardbegleitung, gepaart mit verzerrtem und gesprochenem Gesang. Eine Geniestreich aus Monotonie und Gefühl, der 7:05 Minuten dauert. Gefolgt von "Jesu død/Jesus' Tod" (8:39), der in Sachen Monotonie noch einiges draufsetzt. Steht "Burzum/Dunkelheit" in nichts nach.
Dann der großartige Song "Beholding the daughters of the firmament/Erblicket die Töchter des Firmaments" (7:53). Einfach nur packend und unglaublich intesiv.
"Decrepitude I/ Gebrechlichkeit I" (7:52), der nächste Song, verzichtet komplett auf das Schlagzeug und wird vom Keyboard begleitet. Für mich einer der Höhepunkte des Albums, wenn bei einem so unglaublichen Album überhaupt von einem Höhepunkt sprechen kann. Eine depressive und in sich gekehrte Stimmung zeichnet dieses Lied aus.
"Rundtgåing av den transcendentale egenhetens støtte/ Rundgang um die transzendentale Säule der Simgularität" ist der fünfte Song des Albums, der komplett im Ambientbereich angesiedelt ist, und über 25 Minuten geht. Viele finden ihn zu lang und eintönig, für mich paßt er vollkommen in das Konzept des Albums. Eine Weiterführung des vorher gebotenen, bloß mit anderen Mitteln. Mit "Decrepitude II/ Gebrechlichkeit II" (7:52) endet die CD. Dieser Song ist wie "Gebrechlichkeit I", verzichtet aber auf den Gesang, und die Gitarre setzt erst mit einem langen FadeIn ein. Ein idealer Ausklang.
Zusammengefasst ist dies für mich das wohl beste Album das ich je gehört habe.
Man darf auch nicht das 10-seitige Booklet vergessen, welches aus Bildern Theodor Kittelsens, einem bekannten norwegischen Maler, sowie mehreren norwegischen Texten, als auch den Songtexten besteht.
Ich besitze nur wenige CDs, aber dieses Album ist in meiner Playlist auf Platz 1.
Anmerkung: Das Liedmaterial verbreitet erst bei völliger Dunkelheit seine volle Wirkung. Bei Tageslicht sollte man eher darauf verzichten. Gerade das ist es, was diese Musik ausmacht, monoton und doch grandiös. Die wahre Nachtmusik des Nordens.

Verdient ohne Frage 5 von 5 Sterne.

Kleiner Anspieltipp für nebenbei: der Vorgänger "Hvis lyset tar oss".

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black Metal-Meilenstein 16. März 2011
Format:Audio CD
Die Musik auf dieser CD ist für mich der Inbegriff norwegischen Black Metals. Seine rohe Instrumentalisierung, das passend eingesetzte und originelle Geschrei und das gesamte Arrangement, was eine Stimmung von Kälte, Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit erzeugt, suchen seines Gleichen. Der gekonnte Einsatz von zum Teil unterschiedlichsten Klangwelten zeugt davon, dass es dem Künstler eben nicht um eine konventionelle Bedienung genretypischer Stilelemente geht, sondern um die konsequente Umsetzung des künstlerischen Befindens. Und nur so können zwei sehr unterschiedliche Lieder wie Dunkelheit und Rundgang um die transzendentale Säule der Singularität (meine absoluten Favoriten auf der CD) auf einem Album vorkommen und sich doch in einzigartiger Weise ins Gesamtbild fügen. Ein Meilenstein des Black Metals!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk wahrer norwegischer Tonkunst 7. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Burzums Filosofem ist wohl des intensivste Metal-Album aller Zeiten. Varg Vikernes, seines Zeichens alleiniges musikalisches Genie hinter Burzum ist zwar wegen allgemein rechten Ansichten ziemlich umstritten, man kann ihm aber die musikalische Begabung nicht absprechen. Schon gar nicht, wenn man ein Album wie Filosofem betrachtet, auf welchem in keiner Weise politisch anstößige Äußerungen gemacht werden. Das Album ist viel mehr ein Meisterwerk norwegischer Tonkunst.
Alles beginnt mit dem Track "Burzum/Dunkelheit", von welchem im übrigenauch ein Musikvideo existiert. Bereits 1991 geschrieben, ist dies wohl einer der besten Songs aus Vikernes' Hand. Stark verzerrte Gitarren, die sie sich über das gesamte Album hinziehen, sowie die ambiente Keyboardbegleitung, gepaart mit verzerrtem und gesprochenem Gesang. Eine Geniestreich aus Monotonie und Gefühl, der 7:05 Minuten dauert. Gefolgt von "Jesu død/Jesus' Tod" (8:39), der in Sachen Monotonie noch einiges draufsetzt. Steht "Burzum/Dunkelheit" in nichts nach.
Dann der großartige Song "Beholding the daughters of the firmament/Erblicket die Töchter des Firmaments" (7:53). Einfach nur packend und unglaublich intesiv.
"Decrepitude I/ Gebrechlichkeit I" (7:52), der nächste Song, verzichtet komplett auf das Schlagzeug und wird vom Keyboard begleitet. Für mich einer der Höhepunkte des Albums, wenn bei einem so unglaublichen Album überhaupt von einem Höhepunkt sprechen kann. Eine depressive und in sich gekehrte Stimmung zeichnet dieses Lied aus.
"Rundtgåing av den transcendentale egenhetens støtte/ Rundgang um die transzendentale Säule der Simgularität" ist der fünfte Song des Albums, der komplett im Ambientbereich angesiedelt ist, und über 25 Minuten geht. Viele finden ihn zu lang und eintönig, für mich paßt er vollkommen in das Konzept des Albums. Eine Weiterführung des vorher gebotenen, bloß mit anderen Mitteln. Mit "Decrepitude II/ Gebrechlichkeit II" (7:52) endet die CD. Dieser Song ist wie "Gebrechlichkeit I", verzichtet aber auf den Gesang, und die Gitarre setzt erst mit einem langen FadeIn ein. Ein idealer Ausklang.
Zusammengefasst ist dies für mich das wohl beste Album das ich je gehört habe.
Man darf auch nicht das 10-seitige Booklet vergessen, welches aus Bildern Theodor Kittelsens, einem bekannten norwegischen Maler, sowie mehreren norwegischen Texten, als auch den Songtexten besteht.
Ich besitze nur wenige CDs, aber dieses Album ist in meiner Playlist auf Platz 1.
Anmerkung: Das Liedmaterial verbreitet erst bei völliger Dunkelheit seine volle Wirkung. Bei Tageslicht sollte man eher darauf verzichten. Gerade das ist es, was diese Musik ausmacht, monoton und doch grandiös. Die wahre Nachtmusik des Nordens.

Verdient ohne Frage 5 von 5 Sterne.

Kleiner Anspieltipp für nebenbei: der Vorgänger "Hvis lyset tar oss".

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5.0 von 5 Sternen sehr gutes produkt
war zwar teuer aber für den preis hab ich nicht weniger bekommen als erwartet ein erstklassig verpacktes im top zustand erhaltendes teil der black metal geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von David L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kollaptische Musikkunst!
Filosofem gehört für mich zu den unerhörtesten Scheiben der modernen Musik.

Eigentlich bin ich nicht szenegeeicht, geschweige denn für irgendeine... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Otin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meilenstein! Unerreicht!
Dieses Album ist das beste von Burzum, ja, man kann es auch als eines der besten überhaupt bezeichnen. Es ist letztendlich ja alles Geschmacksache. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2010 von bonnytaila
1.0 von 5 Sternen Essenz des Black Metal - allerdings seiner langweiligen Teile
Die politische, natürlich völlig indiskutable Einstellung von Varg Vikernes ist ein wirkliches Ärgernis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von Stefan T.
5.0 von 5 Sternen gute Musik trotz Schwachkopf Varg
Man mag von Varg Vikernes halten was man möchte - und viel zu halten ist angesichts seiner Aktivitäten und Äußerungen der letzten 10 Jahre von ihm nicht -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2008 von Gregor Samsa
4.0 von 5 Sternen Meisterwerk?
Von vielen als eines der besten Black Metal Alben angepriesen ist "Filosofem" zwar ein sehr gutes Werk, aber nicht das angepriesene Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2006 von Mikael Akerfeld
5.0 von 5 Sternen die Definition des Black Metal
Man kann vom guten alten Varg halten was man will. Obwohl sein selbst sehr umstritten ist - seine radikale politische Einstellung, und vor allem seine Antwort in der heidnischen... Lesen Sie weiter...
Am 29. September 2005 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Anders als die Vorgänger
Filosofem kann man nicht mit den Vorgängeralben vergleichen.Die Musik ist zwar wie gewohnt deppressiv,aber sie ist anders! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2002 von "humanfilthparade"
4.0 von 5 Sternen Anders aber genial !!
Diese CD ist die erste die irgendwie anders ist als seine Vorgänger. Anders, aber nicht unbedingt schlechter. Lesen Sie weiter...
Am 16. November 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die beste Burzum-CD bis heute
Mit Filosofem sprengte Varg Vikernes die eng gesteckten Grenzen, die das Genre Black Metal steckt. Die ersten drei Stücke "Dunkelheit", "Jesus Tod" und... Lesen Sie weiter...
Am 12. Mai 2000 veröffentlicht
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