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Filmriss: Ein Berlin-Krimi [Kindle Edition]

Mani Beckmann
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Krimi zur Berlinale: Auf einen verhassten Filmkritiker wird ein Bombenattentat verübt. Die Spur führt nicht nur in die Berliner Filmszene und nach Kreuzberg, sondern auch in die Vergangenheit einer westdeutschen Punkrockband.



Wie alljährlich im Februar plagt sich der Filmjournalist Albrecht Niemeyer mit der Berlinale. Er ist Berlins bösartigster Kritiker und stolz darauf, denn die Einschaltquoten geben ihm Recht. Privat jedoch läuft alles bei ihm schief, sein Freund Jupp - ein Gefährte aus alten Punk-Zeiten - hat sich bei ihm eingenistet und geht ihm auf die Nerven. Vor allem aber leidet Albrecht darunter, dass seine Frau Emily ihn verlassen hat. Als sei dies nicht schon Grund genug, schlecht gelaunt zu sein, wird Albrecht zu allem Überfluss eine Briefbombe ins Pressefach gelegt. Zwar bleibt er durch einen Zufall unverletzt, doch der Bombenleger kündigt per Telefon einen weiteren Anschlag an. Die ermittelnden Kriminalbeamten nehmen die Bedrohung nicht ernst, und so beschließt Albrecht, selbst den Detektiv zu spielen. Personen und Tatmotive gibt es genug, denn der Filmkritiker hat es sich beinahe mit jedem Filmschaffenden in Deutschland verscherzt. Doch dann geschieht ein völlig unerwarteter Mord, und die Spur führt plötzlich in eine ganz andere Richtung - in Albrechts Vergangenheit, als dieser mit der Punkband "Die Ordensbrüder" die Bühnen unsicher machte.



"Beckmann lässt seine Geschichte Haken schlagen und serviert eine überraschende Auflösung. 'Filmriss' hat einen lakonischen Witz und ist gute Unterhaltung. Launig, sympathisch, gut." Neue Westfälische



"Filmriss' ist ein spannend satirischer Krimi, der zwischen der Berlinale von heute und der Punkmusik-Szene der 80er Jahre hin- und herpendelt. " Deutschlandfunk

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 638 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 247 Seiten
  • Verlag: neobooks Self-Publishing (18. August 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HSCXLU4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #15.111 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Mani Beckmann wurde 1965 in Alstätte/Westfalen geboren. In den Jahren 1983-1986 spielte er als Gitarrist in der Punk-Band "Brigade Fozzy". Nach Abitur und Zivildienst zog er 1986 nach Berlin und studierte an der Freien Universität Berlin Filmwissenschaft und Publizistik. Seit 1988 arbeitet er als freier Journalist und Filmkritiker und seit 1994 als Drehbuchlektor des WDR/Köln. Im Jahr 1994 erschien sein erster Kriminalroman, und seitdem arbeitet er als Autor von Krimis und historischen Romanen, darunter die mehrere Jahrhunderte umfassende "Moor-Trilogie" über das halb-fiktive westfälische Dorf Ahlbeck. Seit 2009 schreibt Mani Beckmann seine historischen Romane unter dem Pseudonym Tom Finnek.
Mani Beckmann ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Er lebt in Berlin.
Weitere Informationen unter: www.manibeckmann.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Autobiographischer Punk- und Berlinale-Roman 6. Juli 2004
Format:Taschenbuch
Manis Held ist lebendig gezeichnet und seine schlechten Seiten - hauptsächlich seine Arroganz - sind so völlig aus seiner Geschichte und Situation nachvollziehbar, daß er einem trotzdem sympathisch erscheint. Es wird elegant zwischen der Gegegnwart und verschiedenen Vergangenheiten hin- und hergesprungen, daß sich ein schlüssiges Gesamtbild der Lebensgeschichte der Hauptfigur ergibt.
Ich glaube, daß dies Mani nur so gut gelungen ist, weil der Roman (bis auf die Verbrechen) schamlos autobiographisch ist. Das bezieht sich auf die Berlinale-Berichterstattung, die Punk-Zeit sowie vermutlich auf die Studier-Zeit. Ich rechne dem Autor hoch an, daß er keine albernen Verschleierungsversuche macht um das Buch artifizieller wirken zu lassen. Up the Punk!
Ein Blick auf die Webseite von Manis Ex-Band, die es in den 80ern gab und die sich zu einem kleinen Revival vor kurzem zusammengefunden hatte, ist nach der Lektüre richtig rührend: auf den Fotos (mit 20 Jahren Differenz) der Musiker gucken einen die Figuren aus <Filmriss> an. Der Unterschied ist bloß, daß alle noch leben und recht gesund aussehen...
War <Moorteufel> noch ein etwas oberflächlicher Action-Jugendroman mit historischem Lehranspruch, so ist dieses Buch klar in der Klasse der wirklich guten Werke anzusiedeln.
Ich möchte dem Autor nur empfehlen bei den nächsten Romanen noch mutiger zu werden was unkonventionellen Erzählstil, menschliche Abgründe und Charakterfehler von "Helden" angeht. Remember Punk, Mani!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berlinale-Krimi 21. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Auf einen wegen seiner vernichtenden Kritiken verhassten Filmkritiker wird ein Bombenattentat verübt. Die Spur führt nicht nur in die Berliner Film- und Fernsehszene, sondern auch in die 80er-Jahre-Vergangenheit einer westdeutschen Punkband. Mani Beckmann, Filmkritiker und Ex-Punkgitarrist, hat einen satirischen Krimi zur Berlinale mit Punk-Verweisen geschrieben. Flott, originell, spannend und witzig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MiMa
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich lese nur selten Krimis und gestehe, dass ich diesen wegen des niedrigen Preises und dem Zusatz "Berlin-Krimi" gekauft habe. Seit knapp einem Jahr bin ich nicht mehr in Berlin gewesen und habe als Urberliner Entzugserscheinungen. Um so mehr freute ich mich als es in der Story gleich an mir bekannten Straßen losging. Aber nicht nur die beschriebenen Lokalitäten ließen heimatliche Gefühle hoch kommen, auch der durch die Berlinale und die Punkszene gesetzte Rahmen der Handlung hatte viele Wiedererkennungsmomente für mich.
Durch diese "Wohlfühlelemente" verstärkt, trug mich die Handlung einfühlsam durch eine gut durchdachte Krimi Story ohne effekthascherische Elemente. Besonders positv ist die sehr flüssige und immer angemessene Sprache. Hier schreibt jemand, der auch wirklich mit Sprache umgehen kann! Gut gefallen hat mir auch, dass es keine schwarz-weiß Malerei gibt. Die Charaktere der handelnden Personen sind "wirklichkeitsnah".
Wer ein unterhaltsames, flüssig lesbares Buch sucht, in dem er auch noch ein wenig in der Film- und Musikgeschichte und in Berlin "spazieren" geht und dabei noch eine sich sacht entwickelnde Krimistory geboten bekommt, die durch etliche Wendungen einer schlüssigen Handlung folgt, liegt mit diesem Buch genau richtig.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wildwuchs 22. Juni 2011
Format:Taschenbuch
In unzähligen Klein- und Kleinstverlagen suchen seit geraumer Zeit, in der Regel, wie man hört, gegen eine nicht gerade knapp bemessene finanzielle Gegenleistung, zum Schreiben einfach nicht berufene Hobbyautoren ihr Glück. Sie hoffen vermutlich auf den nicht nur literarischen Durchbruch, und manchmal gelingt dies ja auch. Bekanntestes Beispiel der jüngeren Vergangenheit ist Nele Neuhaus, die zunächst im Selbstverlag veröffentlichte und inzwischen als Bestsellerautorin bei List untergekommen ist. Rita Falk hat mit ihren beiden erzbajuwarischen Provinzkrimis ausnahmsweise gleich den Durchbruch geschafft, wohl weil sie in der Regionalkrimibranche einen bislang ungehörten Ton angeschlagen hat. Oder, ein drittes Beispiel, Ulrich Ritzel ist schon längst mit seinen schwebend-humorig daherkommenden, dabei leicht undurchsichtigen und irgendwie immer auch phasenweise langweiligen Ulm-Krimis in der Verlagsgruppe Random House angekommen, nachdem er zu Beginn seiner literarischen Karriere in dem vergleichsweise unbedeutenden Libelle Verlag untergekommen war. ' Was freilich die Geschäftspolitik der arrivierten Traditionsverlage betrifft, die immer wieder einmal ihre Kräfte bündeln, indem sie sich zu immer noch größeren Einheiten zusammenfinden, so tun die es ohnehin schon längst nicht mehr unter Bestseller-Niveau. Überall sieht man es auf den Büchertischen in Signalfarben prangen: Der Bestseller, welch marktschreierisches Gehabe auch nicht unbedingt zum Lesen einlädt. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man gut lesen 1. August 2014
Von Norbert
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Flüssig geschriebener Krimi, der hält, was er verspricht. Die Grammatik und Orthografie sind größtenteils in Ordnung (im Gegensatz zu manch anderen günstig angebotenen Romanen). Leider kommen aber auch hier die üblichen Fehler vor (dass und das wird manchmal falsch angewandt, aber nicht so oft wie schon bei anderen). Leider wird in der Direkten Rede nicht immer Sie und sie richtig angewandt, aber auch hier nicht so häufig). Habe schon Romane gelesen, wo i m m e r "Sie" klein geschrieben wurde, was durchaus zu Missverständnissen führen kann (ist das vielleicht eine Folge der Rechschreibreform? Dann wäre das ein trauriges Ergebnis).
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Filmriss
Wie immer ist auch dieses Buch von Mani Beckmann von Anfang bis Ende gut geschrieben und auch von der Spannung her ist es wieder blendent.
Vor 1 Monat von Protz, Hannelore veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kann nicht anders...
warum soll ich weniger Sterne geben? Mir gefällt einfach, was er schreibt und wie er schreibt. 4 Wörter noch: Habe ALLE Bücher genossen!
Vor 4 Monaten von Gudrun Lüdtke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Filmpreises: Ein Berlin-Krimi
Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend und unterhaltsam und beleuchtet ein wenig das Umfeld der Berliner Filmfestspiele. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dieter Spannuth veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Filmriss
Das Buch überzeugt durch eine gute Story, die durchdacht und logisch aufgebaut ist. Ein lesenswerter Krimi mi einem überraschenden Schluss!
Vor 6 Monaten von Friedhelm Weinand veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen sehr langatmig
es war sehr schwer für mich, dieses buch durchzulesen. die spannungsmomente waren gegeben, aber eben nur kurzzeitig. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von petrasha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jo, passt
Ich bin traurig, dass ich schon alles von ihm gelesen habe. Mani Beckmann ist einfach genial. Immer wieder gerne. Geil.
Vor 7 Monaten von Uschi Kwiatkowski veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut
Weil ich Berlin etwas kenne, habe ich mir diesen Roman gekauft. Er ist gut geschrieben. Nicht alzu lang. Für Unterwegs die richtige Leküre.
Vor 7 Monaten von Edith L. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Berlin Krimi
Ein nettes Buch mit denkwürdigen Charakteren, leider etwas langatmig. Die Ermittlungen des Protagonisten sind ungewöhnlich aber gut nachzuvollziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von C. S. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Es ist sehr langweilig,keine Action und es passiert eigentlich nicht...
Die langen Rückblicke sind auch nicht interessant und man wartet, das es endlich spannend wird, für mich ein no go
Vor 9 Monaten von Angelika Minkner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Krimi
Ein Lichtblick am Krimihimmel. Die Dialoge sind authentisch, die Liebesgeschichte nachvollziehbar, der Plot in sich stimmig. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Robkar veröffentlicht
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