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Filmmusik für Filmemacher: Die richtige Musik zum besseren Film Broschiert – 28. April 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 242 Seiten
  • Verlag: Dpunkt Verlag/Edition Mediabook; Auflage: 2., akt. und überarb. Auflage (28. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898645312
  • ISBN-13: 978-3898645317
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 2 x 24,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.016 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Autor und Regisseur Reinhard Kungel, Jahrgang 1962, begeisterte sich bereits als Jugendlicher leidenschaftlich für Musik und Fotografie. Ende der 70er-Jahre folgten die ersten Super-8-Filme. Zu dieser Zeit spielte Reinhard Kungel bereits als Amateurmusiker mit Trompete, Flügelhorn und Harps in diversen Orchestern, Rock- und Jazzbands. 1987 beendete er sein Studium als Dipl. Ing. (FH) Medientechnik an der Hochschule für Druck und Medien in Stuttgart mit einer Diplomarbeit zum Thema Filmmusik. Nach seinem Studium arbeitete Reinhard Kungel in München zunächst für die 'Constantin tv' und erstellte als Cutter Musikvideos und Trailer für music box (später 'Tele 5'). Von 1988 bis 1989 lebte Reinhard Kungel in Los Angeles und New York, assistierte dort bei großen Filmproduktionen und realisierte parallel dazu eigene Dokumentar- und Musikfilmprojekte, u.a. mit Wayne Shorter, Peter Erskine, Poncho Sanchez und Was (Not Was). Zurück in Deutschland drehte Reinhard Kungel zahlreiche Musikfilme für Plattenfirmen und Fernsehanstalten. Heute lebt er im Münchner Süden und arbeitet als Autor und Regisseur für öffentlich-rechtliche Anstalten und Kino.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Hoffmann am 17. September 2008
Format: Broschiert
Dies ist das perfekte Einsteigerbuch für all diejenigen, die es - wahrscheinlich "vom Film" herkommend - leid sind, sich mit "richtigen" - also "von der Musica" überzeugten - Musikern und deren "von der hohen Kunst" herkommenden Argumentationen herumzuschlagen. Also für Praktiker wie du und ich, die eingesehen haben, dass für das durchschnittliche Filmprojekt eigentlich eher jene Musikanten nützlich wären, die eingesehen haben, dass die "große Muscia auch nur eine weitere Hure Babylons" ist, die aber eben solche Musiker gerade nicht auftreiben können, dafür aber die Vienna Symphonic Library in der kleinsten Version im Sampler haben - "Jetzt helfe ich mir eben selbst", und hier finden wir das dazu Nützliche. Dieses Buch ersetzt selbstredend keine "dicke" Einführung in die Filmmusik, aber da gibts dann ja auch andere Sachen für.
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