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Filmkritik


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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.09.2007 12:32:24 GMT+02:00
S. Meretz meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.09.2007 18:08:29 GMT+02:00
Lukas meint:
Ich versteh das nicht das s meretz meint der Film sei schlecht. Der Film ist super und spannend. Außerdem ein herrvoragender Mark Wahlberg. Super Story von der Action her ähnlich wie Maimi Vice. Ich finde ein gelungener Actionfilm.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.09.2007 11:30:12 GMT+02:00
Contraphet meint:
Für S. Meretz

Ich weiss zwar nicht, was du dir von dem Film erwartet hast, aber Shooter ist ein absolut spannender, mitreissender Actionfilm. Der Schwerpunkt eines solchen Films liegt ja nicht zwangsläufig auf der Charakterisierung der Figuren, sondern eben auf rasanter Handlung, Drive und Spannung - und in diesen Sparten punktet der Film allemal!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.03.2008 12:00:35 GMT+01:00
Filmfan meint:
@S. Meretz:Muß dieser Meinung schärfstens widersprechen !!! Habe diesen Film selbst gesehen, ihn in meiner Videothek mehrere 100 Male verliehen u. NUR positive Reaktionen erlebt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2008 14:21:04 GMT+02:00
James Bond meint:
da muss filmfan zu stimmen. es ist ein echt cooler film. nicht gerade unblutig abtrotzdem ein wirklich cooler film

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2008 13:39:21 GMT+02:00
Leeandra meint:
Der Film ist ein Knaller.

Vielleicht braucht man, um ihn verstehen und geniessen zu können aber auch ein bißchen Wissen über Spezialeinheiten / Scharfschützen...?

Für mich einer der wenigen Filme, die mich mal wieder begeistern konnten.

Veröffentlicht am 16.11.2009 23:39:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.11.2009 18:00:28 GMT+01:00
Peter.H meint:
Ja, sollte man gesehen haben.

Mal von der Handvoll Logikfehler die aber nichts mit der Story zu tun hatten, fand ich den Film geradezu dokumentarisch.

Wenn man den Senator mit dem Präsidenten austauscht, die ganze Gutfraktion samt Happyend und Beweismittelntwendigkeit wegstreicht, kommen wir meiner Meinng nach, der Realität doch recht nah.
Bei Oswald brauchte man schließlich auch keine echten Beweismittel. Selbst nach Entkräftung des offizellen Statements hat es doch keinen interessiert und selbst wenn.
Zur Not werden sie unglaubwürdg gemacht und als Idiot deffamiert. Da spielt es auch keine Rolle ob Professor am Harwardinstitut (nterrichtet die Verschörungstheorie zum 9/11) oder Filmschauspieler.
Mat hat ja sogar versucht den J.F.K zu deffamieren. Als dorgenabhängiger Verwirrten.

Die Akten sollen 2017 für die Öffentlichkeit geöffnet werden, außer schwarze Striche wird man da nicht viel sehen. Das können die ich gar nicht leiten. Zeit genug um alles Belastende weg zu schaffen, war ja ohnehin schon.
Da glauben wir lieber an die magische Zauberkugel von Oswald, der ja immer seine Unschuld beteuert hatte, bis er von Ruby, bevor es zu Verhandlung kam ermordet wurde.

"Die Welt wird niemals die wahren Tatsachen erfahren: mit anderen Worten, meine wahren Motive. […] Unglücklicherweise werden diese Leute, die so viel zu gewinnen haben und ein starkes Motiv hatten, mich in diese Lage zu bringen, in der ich bin, niemals zulassen, dass die wahren Tatsachen ans Tageslicht der Welt kommen."

Er war wohl Mittel zum Zweck, den man vorgemacht hat er müsse es tun, damit nicht der wahre Drahtzieher und der Idiologie nicht in den Fokus gerät.

Reine Denkbare Mutmaßung:

In eniner Anapher gesprochen : Die Industrie will nicht das sie als Drahtzieher da steht, obwohl sie es sind . Was wäre also besser einen Industriellen zu beauftragen den Täter zu töten, unter dem Vorwand der Rache ? Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Der Täter ist mundtot und die restliche Annahme wirkt extrem an den Haaren herbei gezogen, vor allem wenn der Industrielle dann noch sagt, er habe es gemacht, damit niemand die Industrie in verdacht hat.

Warum hat man wohl Robert Kennedy ermordet ? - Er wollte den Fall J.F.K wieder aufrollen. Als Präsident wäre ihm das sicher gelungen. Da hatte wohl jemand was dagegen. Oder auch alles nur Zufälle ?
Einige glauben lieber an den von der Indutrie geschaffenen Coca Cola Weihnachtsmann. Ist vielleicht auch sicherer. Seine politische Ausrichtung hat da wohl wieder einmal einigen nicht gefallen.

Nach dem Watergateskandal und unter dem Apekt der gesamten menschlichen Geschichte, also der typisch menschlichen Natur, ist es nicht gerad sehr absurd. Wenn uns eins die Geschichte zeigt, dann das Menschen schon immer zu so was fähig waren.

http://www.youtube.com/watch?v=IigStXxLInc&feature=player_embedded
http://www.youtube.com/watch?v=76ghJ5dzSB4&feature=player_embedded

Veröffentlicht am 04.09.2010 00:19:37 GMT+02:00
Chev Chelios meint:
Ach Leute bei der Quantität und Qualität heutiger Actionstreifen, kann man froh sein über eine Film wie Shooter. Das meiste is übermüllt mit Spezialeffekten und an den Haaren herbeigezogenen Sci Fi Storys, wo man das Genre meint neu erfinden zu können! Nee Danke dann lieber ne flache Story, aber solide Action!

10 Punkte für Shooter!
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Erster Beitrag:  14.09.2007
Jüngster Beitrag:  04.09.2010

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