"Der Film von Altmeister Bergman, beinhaltet diverse Tag- und Albtraumszenen, die ihn teils in eine surreale, expressionistische Traumwelt führen, teils in die eigene Kindheit und Jugend."
"Ein weiterer Klassiker von Bergman, der Künstler wie David Lynch stark beeinflusste. Inhaltlich reich an psychologischen Spekulationen, variiert der Film auf faszinierende Weise Grundmotive Bergmans."
"In Bergmans "Horrorfilm" verschmilzt Psychologisches, Fiebriges, (Ehe-)dramatisches und Surreales zu einem finsteren, dämonischen Stück Autorenkino. Einer der Lieblingsfilme Lynch's!"
"Wieder verfilmt Teshigahara einen Roman von Schriftstellerlegende Kobo Abe und wieder erschafft der Japaner eine bedrohlich surreale Atmosphäre und eine enorme Bildsprache. Das nenne ich Filmkunst!"
"Grossartige Filmkunst von Teshigahara, den man, wenn überhaupt, nur mit Bergman vergleichen kann. Dieses surreale, philosophische Drama fasziniert mit göttlicher Kameraarbeit und fiebriger Musik."
"Teshigahara Nummer 3! Hier gelingen ihm wieder avangardistische und surrealistische Bilder par excellance. Ein psychologisches Drama über die Rolle des menschlichen Gesichts. Für Cineasten!"
"Svankmajer's Alice ist absolut dunkel, surreal und kinderunfreundlich. Wer sich jedoch auf dieses groteske Märchen einlässt, dem wird eine unbequem abgewandelte Kindheitserinnerung geboten."
"Und noch einmal Verstörendes von unseren östlichen Nachbarn: Jan Svankmajers surreale Farce hat Fruchtbarkeitsobsessionen und pervertierte Kinderwünsche zum Thema. Erinnert etwas an Eraserhead!"
"Maya Deren war eine amerikanische Avantgarde-Regisseurin. Ihre surrealen Kurzfilmklassiker wie "Meshes of the Afternoon" sind weltbekannt geworden. Es lohnt sich ein Blick zu riskieren!"
"Kein Film, aber eine surreale Kultserie! Wer oder was ist Bob? Was bedeutet die schwarze Hütte? Was bedeutet der Redroom und wer oder was ist Diane oder die Loglady? Fragen über Fragen. Typisch Lynch!"
"Irgendwo zwischen persönlicher, authentischer Generalabrechnung, hysterischem Fiebertraum und komplexer, surrealer Weltflucht bleibt das Meisterwerk nie greifbar. Eine grandiose Autobiographie!"
"Das surrealistische Kino Osteuropas und Westasiens lebt vom Diffusen, vom Unausgesprochenen, vom Grotesken und verschachtelt Bleibenden. Werckmeisters Harmonien verkörpern genau das."
"Ozon mischt hier Elemente des klassischen Thrillers mit einem psychologisch tiefgreifenden Zweipersonen-Kammerspiel mit mysteriösen Geschehnissen und einer gehörigen Portion Surrealismus."
"Dieser Film von Jeunet/Caro ist in seiner Absurdität kaum zu überbieten, die Schauspieler sind schon derartig merkwürdig, das Haus in sich derartig grotesk und die ganze Atmosphäre so düster wie grell"
"Ein unfassbarer, exzessiver Wahnsinn von einem Film, den niemand einfach nur mittelmäßig finden wird. Diesen Film kann man nur lieben oder hassen. Ein cineastischer Drogentrip mit Suchtpotenzial!"
"Überdreht, krude, verquer, ein großer Spaß mit dickem tiefenpsychologischem Subtext und gehöriger surrealer Breitseite. Gilliams absurde Filme schrammen immer wieder knapp am Mainstream vorbei."
"Auch hier verwischen sich die Grenzen zwischen Fiktion und Realität, stehen mehrere Wirklichkeiten gleichberechtigt nebeneinander. Der Zuschauer muß sich treiben lassen. Auch surreal: Videodrome!"
"Cronenberg liefert ein beängstigendes, teils surreales Psychogramm, dass zwischen Beckett’scher Klaustrophobie, postmodernem Horror und bis auf die Knochen heruntersezierter Schizophrenie."
"Geschickt pendelt das Thrillerdrama zwischen psychoanalytischer Präzision und diffusem Realitätsverlust. Ein geschickter Zwitter aus Mysterythriller und surrealen, lynchesken Momenten."
"Während die Namen Gilliam und Lynch jedem Cineasten geläufig sind, war Richard Kelly ein unbeschriebenes Blatt, als er 2001 den großen surrealistischen und absurden Vorbildern nacheiferte."
"Stalker ist trotz seines filmgeschichtlich sichtlich sperrigen Charakters, wohl für jede Art von Kinogänger eine pure Freude, genügend Geduld und Aufgeschlossenheit vorausgesetzt. Ein Klassiker!"
"Was anfangs wie ein Kinderfilm anmutet, entwickelt sich schnell zu einem Trip in die dunklen Abgründe und Ängste einer Kinderseele. Oder etwa doch nicht? Nicht ganz logisch, surreal eben!"
"Hinter diesem wunderschönen Bilderrausch steckt eine abgründige Welt voller Verfall, die der Zuschauer durch die Augen eines Kindes differenziert wahrnimmt. Ein klasse Psychodrama!"
"Die surreale Groteske ist eine fragmentierte Aneinanderreihung absurder Szenen und Situationen und eifert den klassischen Surrealismus nach, wie ihn zB. Bunuel beherrscht."
"Auch hier entfaltet Andersson einen gesellschaftlichen Flickenteppich, feiert die Surrealität in alltäglicher Ereignisse und lässt das ganze in einem einzigartigen, fragmentierten Panorama kulimieren."
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Songs from the Second Floor ( Sånger från andra våningen ) ( Sange fra anden sal (Songs from the 2nd Floor) ) [ Schwedische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]