"Peter Bogdanovich: Die Liebe zum Kino, eine Hommage ans klassische Drama – das wurde 1971 bewusst in Schwarz-Weiß inszeniert. Jeff Bridges’ Durchbruch!"
"Carl Reiner: Eine Hommage an den klassischen Film Noir, aus dem viele Szenen in die Handlung einmontiert wurden: der beste Steve Martin aller Zeiten."
"Woody Allen: Cineast, Jazzliebhaber, Autor, Schauspieler! Dieses Meisterstück von 1979 ist der erste S/W-Film Allens von insgesamt sechs bis ins Jahr 1998."
"Mel Brooks: Eine witzige Hommage/Persiflage mit Blick aufs Horrorkino der 30er Jahre von James Whale. Gene Hackman in einem verblüffenden Cameo-Auftritt!"
"Tim Burton: Wo sich die Cineasten versammeln, darf er nicht fehlen. Eine Hommage ans Horrorkino der 40er Jahre von Ed Wood mit Martin Landau in Hochform!"
"Jim Jarmusch: Mit Lynch der Hipster der Liste. Von seinen S/W-Filmen ist das mein Favorit: Johnny Depp, Robert Mitchum, Iggy Pop und Musik von Neil Young."
"Claude Lelouch: Wenig bekannt, doch für mich ein Meisterstück der 70er. Jacques Dutronc, Marlène Jobert, Bruno Cremer: Französisches Kino vom Feinsten."
"Prince im Jahr 1986: obskur, manieriert, überdreht. Als Zeitreise zur Art-Deco-Attitüde Mitte der 80er bemerkenswert, musikalisch topp und eben--- in Schwarz-Weiß."
"Rainer Werner Fassbinder nutzte den Sepia-Ton nicht als Hommage ans Kino sondern an die Literatur Fontanes. Eindringliches deutsches Kino wie seit den 70ern nie wieder!"
"Amos Poe’s Dokumentation über die Punk- und New-Wave-Keimzelle New York City 1976. Schwarz-Weiß als unsentimentale Weltsicht prägte hier auch Jim Jarmusch."
"Francois Truffaut 1983: der große Filmliebhaber mit einer wunderbaren, einfühlsam pointierten Verbeugung vor Alfred Hitchcock, die zugleich sein letzter Film wurde."
"Humbert & Penzel: Eine der besten Dokumentationen über einen Musiker; Avantgardist Fred Frith auf Reisen, eingefangen in hypnotischer S/W-Fotografie."
"Alexandre Rockwell: In der Tradition von Jarmusch, der kurz auftritt, aber leichtfüßiger: Steve Buscemi und Seymour Cassel sind umwerfend – schönes S/W."
"Wim Wenders: Ich sah ihn erst kürzlich und war über weite Strecken angenehm überrascht. Teils verquast pathetisch, doch meist poetisch dicht: die Schauspieler 1A."
"Remy Belvaux, u.a.: Belgiens ultrabrutale Mediensatire (1993) via Serienkiller (weltweit FSK 18 oder indiziert) habe ich nie gesehen, doch sie gehört in diese S/W-Liste."
"Peter Bogdanovich 1973: Seine zweite Liebeserklärung ans „Golden Age“ des US-Kinos ist eine herrlich entspannte Komödie, viel besser als zuvor „What’s Up Doc?“."
"Assi Dayans “Life According To Agfa”: Ich sah diese S/W-Perle 1992 in Berlin im Kino; heute habe ich die DVD mit Untertiteln und empfehle den Film stets uneingeschränkt!"
"Gary Ross 1998: Schwarz-Weiß als Metapher für die reaktionär-altbackenen USA der 50er. Im Finale leider nicht überzeugend: bis dahin (eingangs farbig) sehenswert."
Die folgenden 8 Artikel können mit diesem Feature leider nicht in den Einkaufswagen gelegt werden. Möchten Sie diese Artikel kaufen oder sich näher informieren, besuchen Sie bitte die jeweilige Produktseite.
The Addiction (OmU)
Prince - Under The Cherry Moon [UK Import]
Various Artists - Blank Generation, Dancing Barefoot