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Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. Mit einer Einführung in Multimedia Taschenbuch – 2008


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Filmschaffende, Journalisten, Studenten oder Kinobegeisterte -- James Monacos Film verstehen ist ein Werk, das man getrost allen empfehlen kann, die sich beruflich oder privat ausführlicher mit Film beschäftigen und die nachvollziehen wollen, wie Kino funktioniert und welcher technischen oder künstlerischen Grundlagen es sich bedient. Es gibt wohl kein Buch, dass sich besser zur Einführung in die Theorie des Films eignet als dieser zu Recht von vielen Fachleuten zum Standardwerk erklärte Band.

So ziemlich alles was Film ausmacht wird erläutert: Praxisaspekte wie Kamera oder Ton, das Wesen des Films als Kunstform, die Möglichkeiten des filmischen Ausdrucks. Dazu kommt ein historischer Abriss über die Entwicklung des Kinos, die Position des Films im Zusammenspiel der verschiedenen Medien und als Novum in der 2000er Auflage ein Kapitel über die digitale Multimedia-Welt.

Bei einer solchen Menge an Stoff werden die einzelnen Punkte natürlich eher oberflächlich abgehandelt, aber genau darin liegt auch der Sinn des Buches: Es soll eine grundlegende Einführung in die vielfältigen Aspekte des Films sein. Vertiefen kann man die so gewonnenen Erkenntnisse immer noch anhand anderer Spezialbücher, als Basiswissen ist der Inhalt von Film verstehen jedoch unabdingbar. Da stört es auch nicht, dass Monaco bei seinen Beispielen eher dem (etwas älteren) künstlerischen denn dem neuen populären Kino zugewandt ist.

Neben diesem Buch sollte noch Monacos Lexikon Film und Neue Medien im Regal stehen, das in idealer Ergänzung zum vorliegenden Band Begriffe aus der Filmbranche in A-Z-Form erläutert. Alsdann kann kaum noch etwas schief gehen im Bemühen, Filme nicht nur zu sehen, sondern auch zu verstehen. --Joachim Hohwieler


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raffael Bock am 6. August 2006
Format: Taschenbuch
Generationen von Filmschaffenden, Cineasten, Journalisten und Studenten der Medienwissenschaft hat James Monaco mit seinem Buch "Film verstehen" das Sehen beigebracht. Wer Monaco gelesen hat, sieht klarer, versteht genauer, redet bzw schreibt präziser, wenn es um Filme geht. 1977 zum ersten Mal erschienen, liegt das Standardwerk inzwischen in der 6. Auflage Auflage vor. Und doch: Der Klassiker ist trotz Überarbeitung und vielen Erweiterungen in die Jahre gekommen.

Monacos im Vorwort geäußerte These, seit den siebziger Jahren gebe es im Film keine wirklich neuen Tendenzen, darf man mit einem Fragezeichen versehen. In mancherlei Hinsicht hat Monaco den Anschluss an die Gegenwart verloren. Namen wie David Lynch oder Quentin Tarantino kommen im Kapitel über Filmgeschichte schlicht nicht vor. Und das Kapitel "Filmtheorie" endet unter der Überschrift "zeitgenössische Theorie" mit einer Darstellung des semiotischen Ansatzes von Christian Metz. Dessen wichtigste Schriften sind mittlerweile 40 Jahre alt! Namen wie Deleuze oder Bordwell sucht man vergeblich.
Dagegen bieten die Kapitel über Filmtechnik und vor allem über Filmsprache nach wie vor eine hervorragende Einführung ins Metier. Ihretwegen ist der leicht angejahrte Klassiker auch heute noch ohne Alternative für jeden, der sich ernsthaft und intensiv mit Film beschäftigen will,
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 8. Juli 2005
Format: Broschiert
Einen Film angucken kann jeder -- das schon. Aber das Medium Film hat seine eigenen Gesetze, die auf den Gegebenheiten des Filmens ebenso beruhen wie auf den Bedingungen, unter denen man einen Film sieht. Die Kunst des Filmemachens besteht nicht zuletzt darin, sich diese Gesetzmäßigkeiten zu Nutze zu machen -- und wer darüber ein wenig Bescheid weiß, hat mehr vom Film, denn er sieht mehr als andere: Man sieht nur, was man weiß.
In dieser Hinsicht ist Monacos "Film verstehen" unschlagbar. Besonders das Kapitel "Filmsprache: Zeichen und Syntax" macht den Leser auf nachvollziehbare Weise mit den Besonderheiten der Film"sprache" bekannt, indem er zunächst auf den Begriff "Zeichen" eingeht und anschließend die Merkmale von filmspezifischen Zeichen um Vergleich zu anderen Künsten darlegt. Hernach sieht man Filme mit anderen Augen, soviel steht fest.
Aber der Reihe nach: James Monaco legt in "Film verstehen" alles Wissenswerte rund um den Film dar: Zunächst erklärt er "Film als Kunst", wieso der Film eine Kunstform ist, und liefert anschließend eine lesenswerte Gegenüberstellung von Film und anderen Kunstformen. Man erfährt, welche Berührungspunkte und Unterschiede es z.B. zwischen Film und Bildender Kunst, Literatur, Theater, Musik usw. gibt. Im nächsten Kapitel geht es um die Filmtechnik, also um das Handwerkszeug, wenn man so will. Die Erklärungen sind anschaulich, und man erfährt einiges darüber, wie das gewählte "Material" einen Film beeinflussen kann. In "Filmsprache" geht es, wie gesagt, ans Eingemachte, also darum, wie ein Film "funktioniert", und wieso er genau so funktioniert und nicht anders.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman S. am 29. November 2002
Format: Taschenbuch
Entgegen einiger Meinungen, die James Monacos "Film verstehen" (warum auch immer) nicht allzuviel abgewinnen können, war und bin ich von diesem Buch seit Beginn meines Filmwissenschafts-studiums begeistert.
Das Buch ist vor allem für diejenigen Filmbegeisterten geeignet, die Film als vielschichtiges Medium begreifen lernen wollen und vor allem daran interessiert sind, wie diese unterschiedlichen Bereiche ineinandergreifen. Filmgeschichte kann unmöglich die Bereiche der Ökonomie oder der Ästhetik ausklammern. Film ist ein Phänomen, das auf viele Bereiche des soziologischen, politischen, ökonomischen, technischen, psychologischen Lebens einwirkt. Keine Produktion ohne Rezeption, keine Theorie ohne Praxis. Vor allem das Kapitel über den Film als komplexes Zeichensystem und die Geschichte der Filmtheorie verschaffen den Überblick, den andere Bücher vermissen lassen. Also: auch wenn die Modelle und Diagramme für Laien kompliziert erscheinen, erhellen sie das Phänomen Kino von verschiedensten Seiten und werden diesem dadurch auch gerecht - im Gegensatz zu "sehr einseitigen Möchtegern-Werken" !!!!! Unbedingt zu empfehlen, weil ziemlich unerschöpflich!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juli 1999
Format: Broschiert
Film ist ein komplexes Sachgebiet. Wissenschaftler beschäftigen sich nicht nur mit Ökonomie, Politik und Ästhetik der bewegten Bilder, sondern auch mit deren Technik, Theorie und Wirkung.
Als Studentin der Filmwissenschaft war ich daher zunächst skeptisch, ob es James Monaco wirklich gelingt, "Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien" einführend darzustellen, wie er es im Untertitel zu Film verstehen verspricht. Ein kurzer Blick in den mehr als sechshundert Seiten starken Band belehrte mich eines Besseren:
So hatte ich nach einem viermonatigen Seminar zur Geschichte der Filmtheorien noch deutliche Schwierigkeiten, die komplexen Thesen Sergej Eisensteins und Christian Metz' zu verstehen. Verzweifelt wälzte ich mehrere Darstellungen zu den Werken dieser beiden Männer. Doch erst Monaco gelang es, mir mit wenigen Beispielen, ausführlichen Schaubildern und einem unterhaltsamen, leicht verständlichen Sprachstil die Quintessenz ihrer Theorien vor Augen zu führen.
Natürlich konnte ich allein mit diesem Buch keine Prüfung bestehen oder eine Seminararbeit verfassen, doch es schaffte mir eine solide Grundlage für weitere Vorbereitungen. Dabei halfen mir vor allem Monacos ausführliche Literaturangaben. Neben einer Vielzahl an Büchern und Fachzeitschriften verzeichnet er Adressen von Filmbuchläden und -bibliotheken auf der ganzen Welt. Jeder wissenschaftlich orientierte Student oder interessierte Laie kann dort im Anschluß an eines der sieben aufschlußreichen Kapitel (die idealerweise unabhängig voneinander gelesen werden können) genug Informationen finden, um sein Interessengebiet zu vertiefen.
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