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The Fillmore Concerts Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000001E0D
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.436 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Statesboro Blues
2. Trouble No More
3. Don't Keep Me Wondering
4. In Memory Of Elizabeth Reed
5. One Way Out
6. Done Somebody Wrong
7. Stormy Monday
8. You Don't Love Me
Disk: 2
1. Hot 'Lanta
2. Whipping Post
3. Mountain Jam
4. Drunken Hearted Blues

Produktbeschreibungen

Rezension

Was als Vinyl-Doppelalbum At Fillmore East eine der aufregendsten Live- Platten der Rockhistorie war, kam bei knapp 79 Minuten Spielzeit als Doppel-CD, zuletzt in der mit rund 120 Mark auch preislich luxuriösen Goldversion von MFSL (AUDIO 7/1992). Diese Import-Doppel-CD in der US- Longbox geriet ebenfalls luxuriös, aber konsumentenfreundlich: Als ordinäres Silberling-Paket ist sie billiger - und bietet deutlich mehr Musik (über 134 Minuten). Zwar mögen Puristen darüber streiten, ob das Verfahren von Produzent Tow Dowd legitim ist, bei In Memory Of Elizabeth Reed die Spuren aus zwei Konzerten zu einem Track zu vereinen; das Ergebnis indes spricht für ihn. Auch sonst darf über die Ausschnitte aus insgesamt fünf Shows des virtuosen Southern-Rock-Sextetts im New Yorker Fillmore East eitel Freude herrschen. Die Gitarristen Duane Allman und Dickey Betts brillieren im Wechsel eng verzahnter Duette und Soli, das Rhythmus-Team mit zwei Trommlern treibt die Songs wie ein perfekt getunter Motor an, und Gregg Allman ist an der Orgel so elegant, wie sein Organ erdig ist. Für Fans lohnen die mitreißenden alternativen Versionen oder die gut 33minütige Mountain Jam, Erstkäufer bekommen viel gute Musik für wenig Geld.

© Audio -- Audio

Über zwei Jahrzehnte verstaubten die Originalbänder der fünf legendären Fillmore-Konzerte der Allman Brothers auf dem Dachboden eines Frisörladens in Macon, Georgia. In den Räumen des Figaro residierte einst die Plattenfirma der Südstaaten-Band, Capricorn Records. Der zufällige Fund kam Bill Levenson gerade recht, als er 1992 die Polydor-Unterabteilung "Chronicles" gründete. In unregelmäßigen Abständen will der Oldies-Experte mit seinem Team Raritäten und Klassiker im Digitalformat veröffentlichen. Keine Vierer-Luxusboxen, sondern gut ausgestattete Zweier-CD-Packs prägen das Image der zirka zwölf Veröffentlichungen pro Jahr. Für die "Fillmore Concerts" konnte Levenson den Originalproduzenten Tom Dowd gewinnen. Dowd frisierte drei Wochen lang in Donald Fagens New Yorker "River Sound Studios" auf demselben Equipiment wie 1971 die 27 Tonspulen. Im Gegensatz zur bekannten "Fillmore East"-CD (die mit der MFSL-Doppel-CD repertoireidentisch ist) gibt es nun zwölf Songs mit zweieinhalb Stunden Spielzeit. Der Doppeldecker "Sweet Dreams: The Anthology" (Polydor 314 517 086-2/IMS, 75:26, 77:18, I:07-08, K:07, R:09) mit Blues-Gitarrist Roy Buchanan hält den Standard. In 26 Studio- und Livetiteln bekommt man einen vortrefflichen Überblick über das Schaffen des Exzentrikers, der sich 1988 in einer Ausnüchterungszelle erhängte. Qualitative Zweifel am Frühwerk von Rod Stewart sind kaum angebracht. "The Mercury Anthology" (Mercury 314 512 805-2/IMS, 72:21, 69:05, I:06-09, K:06-08, R:09) spannt den musikalischen Bogen von 1969 bis 1974. Neben "Gasoline Alley" und "Every Picture Tells A Story" gibt es auf dieser Werkschau auch Single-B-Seiten wie "Jodie", die den Sammlerwert erhöhen. Die Box "Archeology (1966-1976)" (Fontana 314 512 936-2) enthält 52 Songs der englischen Urschrei-Rocker The Troggs. Die britische Blues-Legende John Mayall ist gleich mit zwei Veröffentlichungen vertreten: "London Blues (1964-1969)" (Deram 844 302-2) und "Room To Move (1969-1974)" (Polydor 314 517 291-2). Beides ist Pflichtlektüre für Blues- Neulinge wie für Fans. ** Interpret.: 07-10 ** Klang.: 06-08

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Linda99 TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Mai 2003
Format: Audio CD
Ich kaufte mir 1971 Performance - Rockin' the Fillmore und At Fillmore East. Seit dieser Zeit gehören diese beiden LP's/CD's zu den absoluten Highlights der Rockmusik der 70er Jahre für mich (neben Live at Leeds (Deluxe Edition) von the Who, Deep Purple's Made in Japan (25th Anniversary Edition) und Waiting For Columbus (Deluxe Edition) von Little Feat).

Die Allman Brothers waren aus meiner Sicht nie mehr besser als in dieser Originalbesetzung in New York's Fillmore East. Die CD besticht schlicht und ergreifend durch grandiosen Blues und Rock der Südstaaten mit langen Jam, die teilweise mit Jazz-Elementen angereichert werden; es gibt keine Längen, Wiederholungen oder gar Langeweile. Diese zweieinhalb Stunden kann man getrost am Stück hören.

Das Zusammenspiel der Gitarristen Dickey Betts und Duane Allman mit dem bestechendem Hammond-B-3-Spiel und Gesang von Gregg Allman, der Rythm-Section von Drummern Jay Johanny Johanson und Butch Trucks sowie Bassist Berry Oakley bleibt unerreicht. Insbesondere Duane Allman spielte damals wie von einem anderen Stern. Aber auch die Drummer trommeln vielfach so gegensätzliche Rythmen, die sich aber immer wieder irgendwann in einem gemeinsamen Rythmus wiederfinden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Februar 2009
Format: Audio CD
"The Allman Brothers Band At The Fillmore East" wurde seit seiner Veröffentlichung 1971 zu Recht zu einem DER zehn Rock-Live-Alben aller Zeiten gerechnet, neben "Live at Leeds" (Who), "Get yer Ya-Ya's out!" (Stones), "Rock of Ages" (The Band), "Yessongs" etc. 1992 erschien mit "The Fillmore Concerts" zum zwanzigjährigen Jubiläum dieses legendären Live-Albums (mit leichter Verspätung) dieser Remix, und es war nur logisch (und ein Glück!), dass das Abmischen unter der Ägide von Originalproduzent Tom Dowd (zusammen mit Jay Mark) stattfand. Zum ersten Mal wurden (zusätzlich zu den 7 Originalaufnahmen) fast alle weiteren offiziell veröffentlichten Aufnahmen vom 12. und 13.3. sowie vom 27.6.'71 zusammengefasst, die bis dahin nur auf "Eat a Peach" ('72), "Dreams" ('89) sowie auf "Duane Allman - An Anthology Vol. 1" ('72) & "Vol. 2" ('74) verstreut erhältlich waren; lediglich Midnight Rider fiel hier unter den Tisch, schade und nicht ganz nachvollziehbar.

Die Orginalbänder wurden dabei stilgerecht über alte Mischpulte digitalisiert. Klar, dass man als erstes den Bass (auf dem Originalalbum auf dem linken Kanal zu hören) in die Mitte legte (genauso wie schon 1990 beim Jubiläums-Remix des Dominos-Albums "Layla"). Gut gelungen auch, wie die Aufnahmen diesmal zu einem "durchgehenden" Liveauftritt zusammengemischt wurden.

Tom Dowd erzählt im Begleittext, man habe - speziell für diese CD! - die erste Songhälfte von Elizabeth Reed (bis zu Duanes Solo) durch einen anderen Live-Take ersetzt; ein Vergleich mit der Originalversion bestätigt dies jedoch nicht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Lange VINE-PRODUKTTESTER am 5. April 2003
Format: Audio CD
Am 12. und 13. März 1971 wurden vier Konzerte der Allman Brothers Band im legendären Fillmore East, New York, mitgeschnitten. Ergebnis war das Live-Doppelalbum "The Allman Brothers Band at Fillmore East", welches lange Zeit als das beste Live-Rock-Album galt und gleichzeitig den kommerziellen Durchbruch für die Band bedeutete. Weitere Aufnahmen dieser vier Konzerte und eines fünften vom 27. Juni 1971 erschienen in der Folge auf "Eat a Peach" (1972) und "Dreams" (1989). Auf "The Fillmore Concerts" erhält man jetzt endlich all diese Aufnahmen auf zwei CDs zusammengefaßt. Puristen mögen sich vielleicht daran stören, dass die Aufnahmen so abgemischt sind, als kämen sie aus einem zusammenhängenden Konzertmitschnitt, und daran, dass "In Memory of Elizabeth Reed" gar aus zwei verschiedenen Aufnahmen zusammengeschnitten worden ist, aber im Ergebnis erhält der Hörer/die Hörerin den Eindruck eines Konzerts, welches vom Zusammenspiel zweier hervorragender Gitarristen - Duane Allman und Dickey Betts - mit einer differenziert und sauber spielenden Rhythmusgruppe - Berry Oakley, Jaimoe und Butch Trucks - und dem Sänger und Organisten Gregg Allman geprägt ist. Ich empfehle diese CD allen, die Lust am Hören haben und denen Abwechslung wichtiger ist als Gleichklang. Anspieltips: "Whipping Post", "Mountain Jam" (Das Motiv stammt von Donovans "First there is a Mountain") und "In Memory of...".
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