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Filippas Engel: Aus den Tagebüchern von Filippa Sayn-Wittgenstein Gebundene Ausgabe – 1. März 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Don Bosco Medien (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3769814371
  • ISBN-13: 978-3769814378
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 1,7 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.440 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Filippa Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn Gräfin Mazzetti d'Albertis wurde 1980 als viertes Kind von Fürst Alexander und Fürstin Gabriela zu Say-Wittgenstein-Sayn geboren und wuchs in Sayn bei Koblenz auf. Mit 21 Jahren, wenige Monate nach ihrer Hochzeit, kam sie bei ihrem ersten Auslandsauftrag als Werbefotografin ums Leben.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mkw am 6. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
So schlimm, wie einige Rezensentinnen - interessanterweise sind es nur Frauen - das Buch bewerten, fand ich es jetzt nicht. Sicher, man könnte darüber spekulieren, wie anständig es ist, intimste Tagebuchaufzeichnungen einer Toten, die sich nicht dagegen wehren kann, zu publizieren. Für mich hat es ein Geschmäckle. Zudem weiß man nicht, wieviel an den Aufzeichnungen redigiert wurde und wieviel vielleicht noch pikanteres Material dezent weggelassen wurde. Pikant bleibt es auch so und es erstaunt schon, dass die Eltern Filippas Ergüsse über Eskapaden mit Alkohol und Männern schon im frühen Teenie-Alter an die Öffentlichkeit gelangen ließen. In seltsamem Kontrast dazu steht eine nahezu verquere devote Haltung gegenüber Priestern und der kaholischen Kirche, die wohl auf ihre verklemmte Erziehung zurückzuführen ist. Oberflächlichkeiten und Gedankenlosigkeiten, etwa über die Jagd (meine erste Sau, Frischling, 8 Monate) und über andere Menschen wechseln sich ab mit erstaunlich tiefsinnigen Gedanken über Tod und Leben, Wissenschaft und Kunst. Immer wenn es abstrakt wird, findet die junge Schreiberin die richtigen Worte, geht es um Menschen und ihre Beziehung zu ihnen, wird sie banal, kitschig und teilweise peinlich. Fast könnte man Filippa für eine multiple Persönlichkeit halten, so voller Widersprüche, die irgendwie nicht zusammenpassen wollen, steckte diese junge Frau, zumindest, was ihre Tagebucheinträge betrifft. Immerhin reflektiert sie das auch und sie ist sich dieser Widersprüche durchaus bewusst. Das macht sie, obwohl ich sie in ihrer Flatterhaftigkei, oft naiven Sentimentalität und Sprunghafigkeit nicht unbedingt sympathisch finde, irgendwie authenisch.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von das Häschen in der Grube am 22. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Selten so ein belangloses Buch gelesen. Es ist unglaublich, dass so was gedruckt wurde, und noch unglaublicher, dass es sich so gut verkauft hat.

Das Ganze besteht hauptsächlich aus Tagebuchaufzeichnungen der vor einigen Jahren verunglückten Filippa Sayn-Wittgenstein, daneben gibt es ein Vorwort und zwei Nachworte, in denen sich die Eltern und der Ehemann zu Filippa äußern, sowie von Filippa stammende Zeichnungen und Fotos, die sie zeigen. Die Tagebuchtexte sind in Kapitel gegliedert, denen jeweils einleitende Zeilen der Mutter vorangestellt sind.

Doch trotz dieser Bemühungen wird Filippa im Laufe der Lektüre ihrer Tagebuchaufzeichnungen einfach nicht fassbar. Das liegt zum Teil an der umständlichen Diktion der Autorin, die gerade aufgeschnappte Fremdwörter häufig und nicht selten ohne Rücksicht auf den Kontext oder die Situation verwendet. Kennen wir, glaube ich, alle aus unserer eigenen Gymnasialzeit, wo wir in Schulaufsätzen die Lehrer mit unserem Wortschatz zu beeindrucken versucht haben.

Zum andern Teil liegt das an dem schlichtweg belanglosen Inhalt. Und auch Spannenderes erzählt Filippa garantiert so umständlich und schwammig wie möglich. Sie denkt, wie die Mutter im Vorwort schon vage angekündigt hat, "über Gott und die Welt" nach, solche "philosophischen" Passagen stellen sich dann als Aneinanderreihung von Phrasen heraus oder allenfalls als Plattitüden, über die Filippa zu keinem Zeitpunkt hinauskommt. Viel schreibt sie über Jungs, in die sie sich verknallt hat, aber von denen werden höchstens die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen genannt, so dass sie banale Teenyangelegenheiten ohne jeden individuellen Stempel bleiben.
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52 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Siebenmorgen / Heimatarchiv Sayn am 8. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Filippas Engel ist ein Mutmacher Buch. Nicht nur wegen des lachenden Fotos auf der Titelseite, sondern auch wegen den vielen Passagen, die immer wieder ergreifen und zum nachdenken anregen. Filippas kleiner Engel "Phi Psi" startet durch, genau so, wie es Filippa getan hätte. Ihre Zeilen und Eintragungen sind das Vermächtnis an die Leserschaft. Eine Lebensbotschaft! Positiv denken, das Gespräch mit den Mitmenschen suchen, neue Eindrücke sammeln, auf Gott vertrauen. Die (fast) immer lebenslustige und fröhliche Prinzessin Filippa Sayn-Wittgenstein, Gräfin Mazetti d'Albertis ist den Menschen nach wie vor sehr nah in ihren Texten. Ein Buch, das man lesen sollte.
Ein Buch, das Mut machen sollte und macht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abendleuchten am 9. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe volles Verständnis dafür, dass dieses Tagebuch für die Familie wichtig für den Verarbeitungsprozess war.

Nicht nachvollziehen kann ich den Hype, der darum entstanden ist.

Verglichen mit z.B. dem Tagebuch der (z.T. viel jüngeren Anne Frank) liest man die Aufzeichnungen eines einerseits sehr frühreifen (mit 13 Zigaretten und Whiskey), andererseits sehr beschützt und priviligiert aufgewachsenen Filippa. Der Stil ist z.T unerträglich, der Inhalt zum großen Teil sehr belanglos.

Interessant waren lediglich die Unterschiede zu "Otto Normalverbraucher" - Privataudienzen beim Papst, elitäre Privatschulen.

Ein sehr normales, eher oberflächliches Mädchen ....
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexis am 12. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem das Buch in den Medien so angepriesen wurde, bekam ich es von Bekannten geschenkt.

Das frühe Ende der Filippa Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn ist ohne Zweifel traurig. Dennoch hätte ihr Tagebuch lieber in der Privatsphäre ihres Elternhauses bleiben sollen. Dieses Buch hat mir nichts gegeben. Ich halte es für absolut überschätzt.
Es sind für mich die belanglosen Aufzeichnungen eines jungen Mädchens. Wie bei jedem jungen Mädchen geht es in dem Tagebuch viel um Probleme mit der Schule und Prüfungen, erste Schwärmereien für Jungs und Anekdoten aus der Familie. Sie springt zwischen Deutsch und Englisch, verwendet mal Schriftdeutsch, mal Umgangssprache oder Dialekt. Sie verwendet eine Vielzahl aus Ausrufezeichen und mitunter Kraftausdrücke. Alles in allem tut sich das Buch weder durch die Sprache noch durch den Inhalt hervor. Die Tagebücher meiner Schulfreundinnen und mir, aus unseren Jugendjahren, würden doch auch niemand lesen wollen.
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