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Filippas Engel: Aus den Tagebüchern von Filippa Sayn-Wittgenstein
 
 
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Filippas Engel: Aus den Tagebüchern von Filippa Sayn-Wittgenstein [Taschenbuch]

Alexander und Gabriela Sayn-Wittgenstein
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453470192
  • ISBN-13: 978-3453470194
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 603.245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Witzig, nachdenklich, oft anrührend.« (BILD )

»Ein außergewöhnliches Buch.« (Bunte )

»Filippas Tagebücher sind eine Aufforderung an die ganze Welt: zu leben, glücklich zu werden, zu lieben ...« (Die Aktuelle )

Kurzbeschreibung

Mit acht Jahren beginnt Filippa, Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, ihr erstes Tagebuch. Nachdenklich und witzig, spannend und anrührend schreibt sie von ihrer Familie, ihren Plänen und Träumen. In ihren Aufzeichnungen erzählt Filippa, was sie liebt und ängstigt, was sie mit Freunden erlebt und wie sie ihren Platz in der Welt findet. Mit 21 Jahren, wenige Monate nach ihrer Hochzeit mit einem italienischen Grafen, kam sie bei ihrem ersten Auslandsauftrag als Werbefotografin ums Leben.



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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Tagebuchaufzeichnungen der jungen, viel zu früh verstorbenen Filippa zu Sayn-Wittgenstein-Sayn sind für ihre eigene Familie und die Menschen, die sie persönlich gekannt haben, sicher ein wertvolles Vermächtnis. Für Außenstehende sind die Tagebuchaufzeichnungen aber nicht wirklich interessant, inhaltlich nicht und stilistisch schon gar nicht. Größtenteils enthalten die häufig nur im Telegrammstil formulierten Notizen Banalitäten aus dem Alltag, insbesondere die typischen Teenie-Schwärmereien, die auch andere junge Mädchen in dem Alter ihrem Tagebuch anvertrauen. Wenn Filippa sich teilweise auch tiefsinnigere Gedanken über Gott und die Welt gemacht hat, so sehe ich darin kein Zeichen außergewöhnlicher Reife, sondern eher ein alterstypisches Verhalten, was durchaus auch bei Jugendlichen aus wesentlich bescheideneren Elternhäusern vorkommt...

Bei allem Respekt vor der Persönlichkeit der Verstorbenen: Hätte ein junges Mädchen aus einer unbedeutenden, eher kleinbürgerlichen Familie ähnliche oder sogar gehaltvollere, stilistisch bessere Aufzeichnungen als Filippa verfasst, würde sich weder ein Verlag noch ein Käufer dafür interessieren, und zwar selbst dann nicht, wenn diese junge Frau ebenfalls auf so tragische Weise aus dem Leben gerissen worden wäre. Angesichts Filippas Herkunft wird aber jede noch so banale Aussage in ihrem Tagebuch zu einer tiefgründigen intellektuellen oder religiösen Offenbarung aufgebauscht. Und dass gerade der Don Bosco Verlag des Salesianerordens, der eine Abtei in Sayn besitzt, die Bitte des streng katholischen Fürstenpaares zu Sayn-Wittgenstein-Sayn um Veröffentlichung der Tagebuchaufzeichnungen der tödlich verunglückten Prinzessin Filippa nicht abschlagen konnte, versteht sich auch von selbst.

Lesenswerter als die Tagebuchaufzeichnungen sind die Beiträge der Eltern und des Witwers von Filippa. Allerdings sind ihre Eltern aufgrund ihrer Herkunft und Erziehung (Harvard-Studium des Vaters) auch eher als einfachere Menschen in der Lage, die Persönlichkeit ihrer Tochter posthum ins rechte Licht zu rücken. Daher relativiert sich auch das Herausstellen der vielseitigen Begabungen Filippas, ohne sie damit abqualifizieren zu wollen. Auch Filippas Weltgewandtheit ist kein persönliches Verdienst und kein Zeichen besonderer Aufgeschlossenheit, sondern zwangsläufige Folge ihrer privilegierten Lebensumstände. Filippas Eltern haben von Anfang an dafür gesorgt (und hatten dafür auch das nötige Kleingeld und die nötigen "Verbindungen"!), dass ihre Kinder die "richtigen" (= Upper Class) Interessen und Hobbies entwickelten und vor allem in den "richtigen" (= standesgemäßen) Kreisen verkehrten. So war Filippa zu Gast im jordanischen Königshaus, lernte Papst Johannes Paul II. bei einer Privataudienz persönlich kennen und wurde von den "Harvard Krokodiloes" (A-capella-Chor der berühmten Bostoner Elite-Privatuniversität Harvard, an der etliche US-Präsidenten und auch Filippas Vater studiert haben) umschwärmt, die auf Einladung ihrer Eltern jedes Jahr ein paar Tage auf Schloss Sayn verbringen. Junge Menschen aus bürgerlichen Durchschnittsfamilien wurden dagegen offenbar nicht ganz so herzlich aufgenommen. War es wirklich nur ein akustisches Missverständnis, als ein Mitschüler Filippas Bruder Casimir am Telefon verlangte, sich mit "Dirk Möllmeier" meldete und Filippas Mutter daraufhin rief: "Ja, Moment! Casi, da ist SO'N DIETMAR MÜLLER am Telefon!"? Wäre ein Aristokrat oder wenigstens ein Harvard-Absolvent am Telefon gewesen, hätte sie sicher genauer hingehört.

Dass Filippa, wie ein weiterer Rezensent hier meint, sich um ALLE sorgte, vermag ich weder in dem Buch noch anhand der in seiner Rezension aufgeführten Beispiele zu erkennen. Diese drehen sich nämlich ausschließlich um Filippa selbst ("Sie hatte Sorgen, ob SIE Prüfungen besteht, sie hatte Sorgen, ob SIE die Abschlussarbeit schafft, ... sie hatte Angst, dass, wenn SIE ihre vermeintliche Jugendschwärmerei nicht heiratet, SIE nie wieder lieben wird und nie jemanden heiraten wird..."). Ich denke, Filippa hat sich nicht mehr, aber auch nicht weniger um ihre Mitmenschen gesorgt als andere Jugendliche ihrer Generation. Sie wird eine nette, attraktive, lebenslustige und fröhliche junge Frau gewesen sein wie viele andere auch. Da ihre Eltern und ihre Geschwister nicht ernstlich krank, pflege- oder sonstwie hilfsbedürftig waren, die Familie in der Öffentlichkeit hoch angesehen und äußerst wohlhabend ist, konnte Filippa im Gegensatz zu manch anderem jungen Menschen eine behütete, unbeschwerte Jugend genießen, in der es zahlreiche Vergnügungen gegeben hat und in der sie auch nur in äußerst zuträglicher Dosierung Verantwortung für andere übernehmen musste.

Eine Botschaft an Außenstehende hatte Filippa mit ihren Tagebuchaufzeichnungen bestimmt nicht beabsichtigt. Da wird vom Fürstenpaar und vom Verlag zu viel in ihre Notizen hineininterpretiert. Wie hätte Filippas Botschaft an Unbekannte außerhalb ihrer Familie und ihres Freundeskreises denn auch lauten sollen? "Positiv denken, das Gespräch mit den Mitmenschen suchen, neue Eindrücke sammeln, auf Gott vertrauen" - wie ein anderer Rezensent hier meint? Es ist keine Kunst, sich eine solche Lebenseinstellung zu eigen zu machen, wenn man wie Filippa optimale familiäre und finanzielle Rahmenbedingungen dafür hatte. Käme diese angebliche "Botschaft" von einem Menschen, der wirklich schwierige Lebensumstände zu bewältigen hatte und sich dennoch das erworben hat, was Psychologen heute als "Resilienz" bezeichnen, wäre ich weitaus tiefer beeindruckt.

Die meisten Leserinnen und Leser werden das Buch nicht aus wirklichem Interesse an Filippas angeblicher "Botschaft", sondern eher aus Neugier und Voyeurismus gekauft haben, um zu sehen, wie es bei "Fürstens" so zugeht. Auch wenn der Verkaufserlös ausschließlich für einen guten Zweck bestimmt ist, hätte das Fürstenpaar zu Sayn-Wittgenstein besser daran getan, die Tagebuchaufzeichnungen im Familienkreis zu belassen.
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49 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Filippas Engel 8. Oktober 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Filippas Engel ist ein Mutmacher Buch. Nicht nur wegen des lachenden Fotos auf der Titelseite, sondern auch wegen den vielen Passagen, die immer wieder ergreifen und zum nachdenken anregen. Filippas kleiner Engel "Phi Psi" startet durch, genau so, wie es Filippa getan hätte. Ihre Zeilen und Eintragungen sind das Vermächtnis an die Leserschaft. Eine Lebensbotschaft! Positiv denken, das Gespräch mit den Mitmenschen suchen, neue Eindrücke sammeln, auf Gott vertrauen. Die (fast) immer lebenslustige und fröhliche Prinzessin Filippa Sayn-Wittgenstein, Gräfin Mazetti d'Albertis ist den Menschen nach wie vor sehr nah in ihren Texten. Ein Buch, das man lesen sollte.
Ein Buch, das Mut machen sollte und macht.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Banales Geschreibsel 22. April 2007
Format:Taschenbuch
Selten so ein belangloses Buch gelesen. Es ist unglaublich, dass so was gedruckt wurde, und noch unglaublicher, dass es sich so gut verkauft hat.

Das Ganze besteht hauptsächlich aus Tagebuchaufzeichnungen der vor einigen Jahren verstorbenen Filippa Sayn-Wittgenstein, daneben gibt es ein Vorwort und zwei Nachworte, in denen sich die Eltern und der Ehemann zu Filippa äußern, sowie von Filippa stammende Zeichnungen und Fotos, die sie zeigen. Die Tagebuchtexte sind in Kapitel gegliedert, denen jeweils einleitende Zeilen der Mutter vorangestellt sind.

Filippa wird uns also vorgestellt, doch fassbar wird sie durch ihre Tagebuchaufzeichnungen nicht: Zum einen liest es sich zäh, zum andern sind ihre Aufschriebe so nichtssagend, dass man beim besten Willen keine besondere Persönlichkeit erkennen kann.

Inhaltlich liegt es an der fehlenden Konkretheit: Es bleibt alles im Vagen, filippa verzichtet auf Anschaulichkeit, so dass wir mit den vielen Namen, die erwähnt werden, nichts anfangen können, und oft hat man den Eindruck, dass sie sich vor der Darstellung ihres eigenen innenlebens sogar drückt. So z.B. in der haarsträubenden Passage vom 21.8.95. Da schreibt sie: Ich fiel in diesen Ferien ein paar mal gehörig auf die Schnauze, lernte und gab das gelernte schnell weiter an Diejenige, die es brauchte." - ah ja, jetzt wissen wir's aber. Dann kommt sie irgendwie auf Gott und dass sie nur halbherzig betet, weil sie lieber träumt - wovon? Angeblich von Sonne, Mond und Sternen, und sie bemüht sich in ihrer unglaublich verklemmten Manier um eine metaphysische Dimension ([...] von einer Erfülltheit in Gott mit allen schönen Naturerscheinungen [...]". Zum Schluss gibt sie's doch zu: ... einem mir nahe stehenden Menschen." Aha, sie ist verliebt. Es gibt überhaupt keinen Grund, sich dafür zu schämen oder, wie es Filippa selbst ausdrückt, "um den heißen Brei" zu reden. abgesehen von ihrem schlechten Gewissen, weil sie seltener betet als sie sollte, steckt aber noch was Anderes dahinter, wie wir später lesen: Sie hat Angst, man könnte ihr tagebuch ohne "die nötige Seriosität lesen" - sie hat also bedenken, ob sie wirklich schreiben soll, was in ihr vorgeht. Und warum, zum teufel, schreibt sie dann Tagebuch, wenn ihr das andererseits doch zu heikel ist? auch wenn sie später ihre Meinung ändert, an der Grundhaltung, so scheint mir, ändert sich nichts.

Ihre Gehemmtheit ist das Hauptproblem dieses Buches und schlägt sich auch in ihrer Sprache nieder: Zunächst (in den ersten beiden Kapiteln) schreibt sie kindlich bzw. pubertär, später entwickelt sich das zurück und Filippa bemüht sich um einen gepflegten schreibstil, was mit peinlichen Pannen verbunden ist: Die Sprache wird hölzern und umständlich, leider auch da, wo es nicht angebracht ist. Über Konstantin, ihren verstorbenen Kousin, schreibt sie etwa: "Er, den zu kennen ich die Ehre hatte [...]", und so oder ähnlich gespreizt drückt sie sich immer aus, wenn es gilt, ihrem tagebuch von todesfällen o.Ä. zu berichten - Ereignisse, angesichts derer man nicht erwarten würde, dass Jemand so angestrengt um Haltung ringt. Ähnlich unpassend wirkt es, wenn sie erklärt: "Ich möchte mit folgenden Worten konstatieren, dass ich meine eltern über alles liebe." - also wirklich! Man kann natürlich auch seinem Partner während einer Knutscheerei sagen "Ich möchte mit folgendem Kuss demonstrieren, dass ich dich über alles liiebe.".

Abgesehen davon neigt sie zu Geschwätz und klammert sich an ellenlangen Aufzählungen. Man nehme das hier:

""Ich will Weinbau erlernen, Management begreifen, Museologie erlernen, Sprachen lernen, reisen, Philosophien erkunden, aufstellen, leben, den Tag nutzen, nicht wegwerfen, mein geistiges Potenzial so gut es geht ausschöpfen, dabei leben, in vollen Zügen, die Natur erkunden, helfen, beten, meine Seele nähren, mich ver­lieben, frei sein, unabhängig sein, heiraten, Kinder bekommen, mein Leben nutzen, anderen damit nutzen, Geschichte werden, Ruhe finden, in Ruhe leben, viel unternehmen, sehen, von mir weitergeben."

Ja, sehr beeindruckend, was sie nicht alles machen will in ihrem Leben. Aber beim Lesen fragt man sich eigentlich nur: Hat das auch mal ein Ende? Und das ist bei weitem nicht das einzige Mal, wo sich einem diese Frage stellt. Später, als sie ihrem tagebuch mitteilen will, dass sie verliebt ist, heißt es: "Die Kleene ist mal wieder total bis über beide Ohren überquillend in Liebe versunken.". Da dreht sich einem doch der Magen um. so Jemand glaubt man kein Wort von dem, was er uns sagt. Daher kommt es, dass einen Filippa so kalt lässt.

Das ist ein wesentliches Merkmal ihrer Schreibe: Sie bläht ihre Sätze gern auf. So was kommt einem Buch nicht eben zugute, wenn man beim Lesen immer meint, der Autor beherrsche seinen Stoff nicht oder wisse nicht so recht, was er uns eigentlich sagen solle.

Noch etwas zum wahnsinns Charakter": Beim Lesen glaubt man eher ein behütetes, etwas naives und ängstliches Mädchen zu hören als einen Charakter". Die angehörigen sprechen von ihrem "großen Einfallsreichtum", von ihrem "einmaligen Humor" und ihrer weltoffenheit. In dem Buch ist allerdings nicht viel davon zu merken. Wenn sie z.B. über Sekten schreibt klingt das eher so, als hätte sie eben in der Religionsstunde zum ersten Mal gehört, dass es so was Schlimmes wie Sekten überhaupt gibt und dass die Welt also so schlecht ist. Diese Passage über Sekten schließt sie dann auch noch: "Ich kann von Glück reden, dass ich sehr stark verwurzelter Katholik bin, also nicht in solche Sekten hineinrutschen kann" - Aaaaaarrrgh!
Auch als sie vom Kosowo-Krieg schreibt höre ich da keine eigene Meinung heraus: Sie rattert runter, was sie so aufgeschnappt hat (von wegen Jelzin dagegen, Angst vor Separatisten im eigenen Land) und zieht sich danach hinter ein pseudoweises Besinnen sollten sie sich auf Höheres." Zurück, m. M. nach sehr billig.

Allein die Nachworte der zwei Männer sind lesenswert; sie wirken aufrichtig und tun, nachdem man sich durch Filippas trockene und zähe Texte gequält hat, richtig gut.

Fazit:
Wenn Jemand hier meint, das Buch sei "absoluter Durchschnitt", hat er damit recht: Überhaupt nichts Besonderes und gähnend langweilig, höchstens die vielen stilistischen Ungereimtheiten haben mich unangenehm berührt. Erstaunlich an dem Buch finde ich nur seinen Erfolg.

Noch zu der frage, ob man das Buch kritisieren darf: Natürlich darf man das. es ist ein buch, das veröffentlicht wurde, und wer ein buch veröffentlicht, muss mit Kritik rechnen. Nicht wer das Buch kritisieren will muss sich die Frage stellen, ob er moralisch handelt, sondern die Angehörigen, die sich entschieden hatten, Filippas Tagebücher zu veröffentlichen

Sicher hatten die Eltern es gut gemeint: Sie wollten ihre tochter damit würdigen, aber ich fürchte, der ging nach hinten los. Filippa haben sie, denke ich, keinen Gefallen getan.
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