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Elliott Smith Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: JP-Import
  • Label: Mca
  • ASIN: B00004TDW7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.488.961 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Son Of Sam
2. Somebody That I Used To Know
3. Junk Bond Trader
4. Everything Reminds Me Of Her
5. Everything Means Nothing To Me
6. LA
7. In The Lost And Found (Honky Bach)/The Roost
8. Stupidity Tries
9. Easy Way Out
10. Wouldn't Mama Be Proud?
11. Color Bars
12. Happiness/The Gondola Man
13. Pretty Mary K
14. I Better Be Quiet Now
15. Can't Make A Sound
16. Bye
17. Because
18. Figure 8

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Manchmal muss man einfach Glück haben: seit Elliott Smith 1998 mit vier Songs von seinem dritten Soloalbum Either/Or auf dem Soundtrack zu Good Will Hunting vertreten war und sein für den Film komponierter Song "Miss Misery” eine Oscar-Nominierung einfing, genießen die Platten des Sängers und Songschreibers aus Portland/Oregon einen Teil der Beachtung, die sie verdienen. Auch auf seinem fünften Album verbindet der Mann mit der hohen, sanften Stimme wieder Alternative Rock, klassische Folk-Tradition, mal an die Beatles, mal an San-Francisco-60s-Sound, mal an Nick Drake'sche Fragilität erinnernde Pop-Harmonien und träumerische Psychedelia zu luftig leichten, nie um bezaubernde Wendungen verlegenen, melancholischen Songs. Da sind zupfende Gitarren, die aber auch mal bratzen oder sich mit großartigen Streicher-Arrangements hübsch pompös auftürmen dürfen, warm brummelnde Orgeln, klimpernde Pianos und verwunschen wabernde Synthesizer -- alles veredelt duch hinreißende mehrstimmige Harmonie-Gesänge, für die sich auch die Beatles bedankt hätten. Eine fast magische Angelegenheit. --Josef Winkler

INTRO

Der Junge saß da, besah sich die Welt und wußte: Er mußte etwas tun, was Sinn macht, was sofort und in jedem Augenblick Sinn macht, sonst wäre die Welt nicht auszuhalten. Und er beschloß, Feuerwehrmann zu werden. Der Junge hieß Elliott Smith und wurde nicht Feuerwehrmann. Aber er machte Sinn. Er wurde Songschreiber. Er drehte den Ton seines Fernsehgerätes aus, die Bilder flossen, verschwammen, änderten den Aggregatzustand und wurden zu Liedern. Enthielten seine ersten Solo-Alben, 'Roman Candle' (1994) und 'Elliott Smith' (1996), eher Entwürfe und Fragmentarisch-Unausgereiftes, kündeten sie dennoch - eine Art work in progress - von der Könnerschaft Smiths als Autor und Arrangeur. Mit 'Either/Or', dem Nachfolger 'XO', seinem Beitrag zum 'Good Will Hunting'-Soundtrack und dem neuen Glanzstück 'Figure 8' hat es Elliott Smith in seinem Metier endlich zur Meisterschaft gebracht. Filigrane Gitarrenmelodien, vertrackte Rhythmus- und Gesangsarrangements verbinden sich mit hingetupften Pianoklängen. Etwas Wunderbares wohnt diesen Songs inne. Ungeschützt und zart kommen sie daher, vertraut und zugleich fremd sind sie, keine Singalongs zwar, dennoch haben sie in ihren loopähnlichen Strukturen das Zeug zu Klassikern. Moderne ohne Elektronik. Das geht also. In einem Interview sagte Smith: 'I'm not interested in making Elliott Smith records over and over again.' Oh doch, ich bitte darum.

Arnold Kant / Intro - Musik & so
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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Das beste Album eines genialen Künstlers 4. Dezember 2004
Format:Audio CD
Als ich das erste Mal Figure Eight von Elliot Smith hörte war ich völlig überwältigt. Mit der Stimme eines sanften Engels singt da ein Mann von Angst, Verzweiflung und Versagen. Trotzdem verbreiten seine Lieder Hoffnung. Smith versprüht in seinen traumhaft-melancholischen Liedern Funken von Optimismus,die das Herz des Hörers zum Glühen bringen. Insbesondere "Somebody that I used to know", "Stupity tries" und "Wouldn't mama be proud" sind von so unglaublich positiver Resignation,dass man diesem genialen Songwriter einfach nur danken möchte. Danke für deine Lieder Elliot! Danke! Rest in Peace.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Mann wird (wurde) immer besser... 12. April 2006
Von beatnoir
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
"Figure 8", Elliott Smith's zweites Major-Album für Dreamworks, setzt den ambitionierten Sound des Singer/Songwriters konsequent fort und begeistert erneut mit Pop/Rock-Songs, welche zeitlose Melodien und bittersüsse Vokalharmonien in Hülle und Fülle bieten. Wer Elliott Smith nur über seine sparsamen akustischen Folk/Rock-Songs aus dem "Good-Will-Hunting" Soundtrack kennt, der wird ganz schön Augen machen: da klimpern Pianos, Hammond-Orgeln, Cembalos und allerlei andere Instrumente herum, hinzu kommt Akustik- und Stromgitarre, und über allem türmt sich Smith's engelhafte Stimme in mehreren Spuren auf. Stücke wie "Son of Sam", "Somebody that I used to know", "Everything reminds me of her", "Wouldn't Mama be proud", oder das wunderbare "Color Bars" leuchten selbst im Elliott-Smith-Universum besonders hell! Auch wenn er sich stets an den Beatles orientiert hat - ich finde, die müssten ihn um solche Songs eigentlich beneiden.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sven G.
Format:Audio CD
...diese Regel jemals bestand hatte, Elliott Smith beweist sie eindrucksvoll.
Figure 8 ist ein Meisterwerk, die Frage stellt sich erst gar nicht. Viel schwerer wird es in Worte zu fassen sein wie ein drogengeschasster Mensch, mitten im Leben stehend, nur solche Noten zu Papier bringen kann? Es fliegt der frisch geschlüpfte Schmetterling in der hintersten Ecke einer Backstreet-Bar über klimpernde Pianotasten, swingenden High-Hats und ausgetrockneten Gitarrensaiten.
Ellioth Smith ist dieser Falter. Glückseelig drücken sich seine Songs unter seine Flügel, um sie neugeboren über süße Instrumente hinweg zu tragen. Sie sind durstig, ihre Wurzeln trocken, und er schwengt voller Begeisterung die sehnsüchtig erwartete Gießkanne.
Lange fackelt er nicht um uns zu zeigen das sein Name zur Elite der John Lennons und Paul Simons dieser Welt gezählt werden muss. Son of Sam beginnt, und das Bier schwappt auf dem Klavier hin und wieder zurück, bis schließlich die Vibes einer maßlos überreitzten E-Gitarre das Gebräu zum überlaufen bringen, entgültig der "Overdose" einsetzt. Es folgt die erste und letzte Ruhe, er gönnt sie uns mit dem luftig flockigen "Somebody that i used to know". Und dann,... ja dann haut der "Junk bond trader ein. Das Imperium schlägt zurück, möchte man meinen. Es kracht, er singt und wir alle sitzen gefesselt, fallen in den Sessel und halten unsere Britney Spears & Co Fresse um diesen Mann für die letzten gut dreissig Minuten zuzuhören.
"Everything means nothing to me" säuselt er irgendwann jaulend.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sven G.
Format:Audio CD
...diese Regel jemals bestand hatte, Elliott Smith beweist sie eindrucksvoll.
Figure 8 ist ein Meisterwerk, die Frage stellt sich erst gar nicht. Viel schwerer wird es in Worte zu fassen sein wie ein drogengeschasster Mensch, mitten im Leben stehend, nur solche Noten zu Papier bringen kann? Es fliegt der frisch geschlüpfte Schmetterling in der hintersten Ecke einer Backstreet-Bar über klimpernde Pianotasten, swingenden High-Hats und ausgetrockneten Gitarrensaiten.
Ellioth Smith ist dieser Falter. Glückseelig drücken sich seine Songs unter seine Flügel, um sie neugeboren über süße Instrumente hinweg zu tragen. Sie sind durstig, ihre Wurzeln trocken, und er schwengt voller Begeisterung die sehnsüchtig erwartete Gießkanne.
Lange fackelt er nicht um uns zu zeigen das sein Name zur Elite der John Lennons und Paul Simons dieser Welt gezählt werden muss. Son of Sam beginnt, und das Bier schwappt auf dem Klavier hin und wieder zurück, bis schließlich die Vibes einer maßlos überreitzten E-Gitarre das Gebräu zum überlaufen bringen, entgültig der "Overdose" einsetzt. Es folgt die erste und letzte Ruhe, er gönnt sie uns mit dem luftig flockigen "Somebody that i used to know". Und dann,... ja dann haut der "Junk bond trader ein. Das Imperium schlägt zurück, möchte man meinen. Es kracht, er singt und wir alle sitzen gefesselt, fallen in den Sessel und halten unsere Britney Spears & Co Fresse um diesen Mann für die letzten gut dreissig Minuten zuzuhören.
"Everything means nothing to me" säuselt er irgendwann jaulend.
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5.0 von 5 Sternen Was für ein großartiger Songwriter!
Dieser geniale Songwriter stand, völlig unverdient, nie im Rampenlicht. Seine Songs sind aber für die Ewigkeit und von großer Klasse und Melodieverliebtheit... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Stefan Mathias veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf
Figure Eight ist definitiv eine der wichtigsten und besten Platten von Elliott Smith. Besonders hervor stechen auf dieser Platte Somebody that I used to know und Junk Bond Trader,... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von bep veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen indiebeatle
In meinen Ohren ein kleines genialistisches Meisterwerk.
Ich höre die übermächtigen Beatles,die Pixies,die Beach Boys und selbst bands wie the Cure. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von mammut
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein
Es ist sicherlich ganz gut, dass Elliott Smith die große Anerkennung und Aufmerksamkeit der breiten Masse verwehrt geblieben ist, so bleibt sein nicht gerade umfangreiches... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2005 von Chris W
5.0 von 5 Sternen Warum Sterben solche Menschen nur so jung?
Wenn sie uns doch noch lange mit ihren Werken erfreuen könnten. Figure Eight wird mich zweifellos noch lange begleiten. Lesen Sie weiter...
Am 18. Juni 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniales Meisterwerk
Elliott Smith gehört seit Jahren zu den besten Sängern/Songwritern, die es derzeit gibt. Mit seinem 4. Album Figure 8 liefert er aber sein absolutes Meisterwerk ab. Lesen Sie weiter...
Am 25. Mai 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Album voller einzigartiger Songs
Wer Elliott Smith aus seinen Beiträgen zum Soundtrack Good Will Hunting kennt oder seine letzten beiden Alben "either/or" oder "XO" mochte wird auf keinen... Lesen Sie weiter...
Am 5. Mai 2000 veröffentlicht
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