Mit diesem vorliegenden '87er Album, das übrigens mein erstes war, werden Manowar ihrem kultigen Status wieder mal nur gerecht. Es gibt jedoch zwiespältige Meinungen, wobei ich mich der positiven Seite anschließe. Zu den Songs:
1. "Fighting The World": ein guter Song, der typische DeMaio-Riffs offenbart. Wir zudem manchmal live gespielt.
2. "Blow Your Speakers": Zu dieser Aufforderung, Rock durch die Boxen brettern zu lassen, gibt es ein goiles Video, das, wenn man Glück hat, zu Gesicht bekommt.
3. "Carry On": Eine weitere Spitzen-Ballade, die sowohl in schlechten als auch in guten Zeiten gespielt werden kann.
4. "Violence And Bloodshed": Wie der Titel schon sagt, geht es über Gewalt, Einschüchterung etc. Ein langes, tolles Solo zum Schluss!
5. "Defender": Hier hat man einen '83er Klassiker wieder neu eingespielt. Zur Würdigung Orson Welles', der 1985 gestorben ist, wurde dieser Song zum Original sogar noch verbessert! Respekt!
6. "Drums Of Doom": 1:14 Minuten dauert das offensichtliche Intro, das mit 2 verschiedenen Drums gespielt wird. Unspektakulär.
7. "Holy War": Aktuell wie eh und je, wird aber leider nicht mehr auf der Bühne zur Schau gestellt...
8. "Master Of Revenge": Übergang zum nächsten Lied, mit Text.
9. "Black Wind, Fire And Steel": Wer das Lied nicht kennt, hat's Leben verpennt! Schnell, brutal und bei jedem Konzert der Schlussstrich! Joey reißt die Saiten aus dem Bass, ein unvergleichlicher Genuss...
Fazit: Trotz der zwei Lückenfüller ein Mega-Comeback anno '87!
Anspieltipps: "Blow Your Speakers"; "Carry On"; "Black Wind, Fire And Steel";