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Fighting The World
 
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Fighting The World

17. Februar 1987 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1970
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 1987
  • Label: Atlantic Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 34:31
  • Genres:
  • ASIN: B003A67Q4E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.949 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "amicusnfs" am 28. Januar 2003
Format: Audio CD
Mit diesem vorliegenden '87er Album, das übrigens mein erstes war, werden Manowar ihrem kultigen Status wieder mal nur gerecht. Es gibt jedoch zwiespältige Meinungen, wobei ich mich der positiven Seite anschließe. Zu den Songs:
1. "Fighting The World": ein guter Song, der typische DeMaio-Riffs offenbart. Wir zudem manchmal live gespielt.
2. "Blow Your Speakers": Zu dieser Aufforderung, Rock durch die Boxen brettern zu lassen, gibt es ein goiles Video, das, wenn man Glück hat, zu Gesicht bekommt.
3. "Carry On": Eine weitere Spitzen-Ballade, die sowohl in schlechten als auch in guten Zeiten gespielt werden kann.
4. "Violence And Bloodshed": Wie der Titel schon sagt, geht es über Gewalt, Einschüchterung etc. Ein langes, tolles Solo zum Schluss!
5. "Defender": Hier hat man einen '83er Klassiker wieder neu eingespielt. Zur Würdigung Orson Welles', der 1985 gestorben ist, wurde dieser Song zum Original sogar noch verbessert! Respekt!
6. "Drums Of Doom": 1:14 Minuten dauert das offensichtliche Intro, das mit 2 verschiedenen Drums gespielt wird. Unspektakulär.
7. "Holy War": Aktuell wie eh und je, wird aber leider nicht mehr auf der Bühne zur Schau gestellt...
8. "Master Of Revenge": Übergang zum nächsten Lied, mit Text.
9. "Black Wind, Fire And Steel": Wer das Lied nicht kennt, hat's Leben verpennt! Schnell, brutal und bei jedem Konzert der Schlussstrich! Joey reißt die Saiten aus dem Bass, ein unvergleichlicher Genuss...
Fazit: Trotz der zwei Lückenfüller ein Mega-Comeback anno '87!
Anspieltipps: "Blow Your Speakers"; "Carry On"; "Black Wind, Fire And Steel";
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Jäger am 8. Januar 2010
Format: Audio CD
Absolute Hammerscheibe von Manowar!
Schon der erste track "Fighting the world" zeigt, wie viel Power diese Gruppe hat. Ebenso "Carry on" gefällt mir sehr gut. Aber mein definitiver Lieblingssong auf dieser CD ist "Defender". Am Anfang noch als "Sprechgesang" steigert sich der Song zu einer Metal-Ballade. Auch hier hört man, wie vielseitig Manowar sein kann.
Man muss natürlich Manowar mögen..... die anderen sollten besser die Finger davon lassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von simpson77 am 27. April 2011
Format: MP3-Download
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich in meiner Jugendzeit zum ersten mal das komplette "Fighting the world"-Album auf meinem Walkman durchhörte. Es reiht sich Hymne an Hymne. Die viel kritisierten Texte waren und sind mir so ziemlich "Schnuppe".
Wer Bands wie Iron Maiden, Saxon oder Judas Priest genial findet sollte sich dieses geniale Album auf jedenfall zulegen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "backflip-imt" am 12. März 2004
Format: Audio CD
"Fighting the Wolrd" ist unter Manowar-Fans ziemlich umstritten. Aussenstehenden mag nichts auffallen, doch wer ein wenig von Manowar versteht wird merken das dieses Album Chartorientierter und "Massentauglicher" gemacht wurde denn je. Zum Glück ist aber auch dieses Unterfangen gut geglückt
Es fängt mit dem gleichnamigen Song an. „Fighting The World" ist Refrainbezogener als jeder Manowarsong zuvor. Er geht sehr sehr schnell ins Ohr und dürfte sich auch vorerst als Ohrwurm feststellen, doch nach einiger Zeit bemerkt man die Eintönigkeit des Songs, und das er eigentlich im Hinblick auf die anderen Songs gar nichts Besonderes ist. „Blow your Speakers" ist ein Durchschnittssong der irgendwie an der Hard Rock Grenze kratzt.
Am folgenden Song, „Carry On" , scheiden sich die Geister. Vielen gefällt er da er wie „Fighting the World" einen guten Refrain aufweist. Allerdings ist er ziemlich poppig und gehörte zum Standartrepertoire einer normalen Rock-Party in den 80ern. „Violence and Bloodshed" ist ein Markanter und guter Song. „Defender" ist ein langsamer Song der „endlich" wieder „aus dem Mittelalter" stammt. Für viele ist er jedoch zu kitschig.
Die Tracks 6 bis 8 lassen sich eigentlich als ein Song zusammenfassen, da „Drums of Doom" und „Master of Revenge" lediglich In- bzw. Outros für „Holy War" sind. Dies ist meiner Meinung nach auch der beste Song. Guter Rhythmus und toller Refrain, auch nicht allzu Charttauglich wie einige andere Songs des Albums. Verwirrend ist nur das man dem In- und Outtro wie bereits gesagt einen eigenen Track gab.
Das Album wird mit „Black Wind, Fire and Steel" vollendet. Dieser Song wird von sehr vielen Manowar-Fans verehrt, haut mich persönlich aber nicht unbedingt vom Hocker. Alles in allem vergebe ich „Fighting the World" 4 Sterne
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die kleine Ballettmaus am 22. Januar 2014
Format: Audio CD
BESETZUNG:
Eric Adams - Vocals
Joey DeMaio - 4&8 String, Picolobass
Ross The Boss - Guitars und Keyboard
Scott Columbus - Drums und Percussion

SONGS:
1. Fighting The World
2. Blow Your Speakers
3. Carry On
4. Violence And Bloodshed
5. Defender
6. Drums Of Doom
7. Holy Wars
8. Master Of Revenge
9. Black Wind, Fire And Steel

Gesamtspielzeit: 34:54 Minuten

Mit dem Album KINGS OF METAL von 1988 bestiegen die amerikanischen Soundgermanen endgültig den Olymp des Heavy Metals.
Oft vergessen wird neben den anderen vorherigen Alben; auch diese Langrille von 1987. Verhaftet in ihrer imaginären Welt aus Germanen, Wikingern, Harley Davidson und Conan-Der Barbar. In zahlreichen Interviews bekräftigen sie stets, die Könige, aus der Schöpfung der Götter, zu sein; mit Groupis, so weit das Auge reicht. Sex, Drugs and Rock'n Roll, sowie Richard Wagner als ihren geistigen Schirmherren, sind sie die beste Band auf diesem verdammten Drecksplaneten!

"Diese Spinner nehmen sich viel zu ernst!" -- So die Spötter. Doch in Wahrheit ziehen die Jungs in "Spinal Tap"-Manier eine Riesenshow ab ;-))

So wie deren Musik.

Krachender Hardrock, Heavy Metal und symphonische Balladen mit Gänsehautfaktor, ihrem Markenzeichen, ob nun bei den Studioaufnahmen oder Live. Unverkennbar ist Eric Adams Stimme, sowie Joey DeMaios egomanischem Getue.

Auf dieser Platte gibt es "für mich" keinen Querschläger, es wird ordentlich reingeknallt. Bei dem Stück DEFENDER hat sogar der Regisseur und Schauspieler Orson Wells (1915-1985) mitgearbeitet.
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