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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die Geschichte des Gründers des Kyokushin Karate, 15. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Fighter in the Wind (DVD)
Dieser Film basiert auf der Geschichte des Karategroßmeisters Choi Bae-Dal, welcher unter dem Namen Oyama Masutatsu den Kyokushin Karate gegründet hat. Auch wenn dieser Film den Lebenslauf etwas verschönert darstellt, so bietet er doch Einblicke in die Jugend des Großmeisters. Auf Grund der historischen Basis kann sich der Film nicht die Freiheiten erlauben, die ein Martial-Arts-Film sonst hat. Wer also einen typischen Martial-Arts-Film mit vielen Kampfszenen erwartet, der ist mit diesem Film falsch bedient. Wer aber vielleicht selber Kyokushin Karate praktiziert und mehr über Sosais Jugend erfahren möchte, dem ist dieser Film gerade gelegen. Cinematografisch gesehen ist dieser Film sehr gut ausgeleuchtet, reich an Farben, und bietet, anders als andere moderne Martial-Arts-Filme, sehr realistische Kampfszenen. Für Karatekas ist dieser Film auch ein starker Motivationsfaktor, weiter den Karate-Weg zu beschreiten. In diesem Sinne, Osu!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein neuer Ansatz, mitreißender Film, 25. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Fighter in the Wind (DVD)
Der Film lehnt sich an die Biographie von Mas Oyama in seinen frühen Lebensjahren an, der die Karate-Welt durch einen eigenen Stil und Einführung von Vollkontakt-Wettkämpfen erneuerte, aber auch auf andere Sportarten wie Hapkido oder Taiki Ken wirkte. Der Fim ist kein Doku-Drama, beabsichtigt nicht die Wahrheit hinter den vielen Legenden um Mas Oyama zu ermitteln, sondern ist als Spielfilm konzipiert. Die Hauptfigur zeigt hier Mas Oyama in gleichberechtigtem Umgang mit Frauen, in feinsinniger und intensiver Beziehung zu seiner Freundin, einer Geisha, als verlässlichen Freund und als Kampfkunst-Schüler, der für seinen wichtigsten Sensei, sein Vorbild, besondere Freundschaft und Verehrung empfindet. Dabei werden die japanische Fremdenfeindlichkeit der Kriegs- und Nachkriegszeit und der nationalistische Militarismus aufgearbeitet, was dem koreanischen Film ohne Einseitigkeit gelingt. Oyama und seine Freundinnen und Freunde werden in ihren Existenzkämpfen, auch er selbst mit Zweifeln und sogar Ängsten dargestellt, wobei ein Gewissenskonflikt und die Überwindung von Zweifeln und Ängsten gut nachvollziehbar erzählt werden. Die Kampfszenen stehen immer im Zusammenhang mit Oyamas Einsatz für Schwächere und seinem geistigem Weg. Der Film ist dabei nicht konstruiert belehrend, sondern wirklich spannend. Alles in allem ist 'Fighter in the Wind' ein Film für die Gegenwart, der beim Anschauen intensiv berührt. Ob der "echte" Mas Oyama in seiner Zeit "wirklich" so war, wie in dem Film gezeigt, oder der "von Beginn an perfekte Supermann und Stierbezwinger", als der er häufig dargestellt wird, kann wohl niemand entscheiden. Das ist mir auch nicht wichtig, denn ich finde, es ist ein guter Film mit einem Bae-Dal/Mas Oyama, der mir gefällt. Außerdem enthält der Film gute Denkanstöße, gerade auch zum Verhältnis von Frauen und Männern und dazu, wie durch Sport und einen ernsthaften Weg viele Arten von Schwierigkeiten überwunden werden können. Das macht diesen Martial-Arts-Film noch einmal besonders wertvoll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hat mich ziemlich überrascht, 3. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Fighter in the Wind (DVD)
Das süd-korea einen so guten Martial-Arts drehen würden, hätte ich wirklich nicht gedacht. Von Schauspieler, Story bis hin zu den Kampfszenen einen super gedreht, habe den Film blind gekauft und war begeistert, kenne keinen der Schauspieler aber jeder Hauptdarsteller hat seine Rolle wirklich gut verkörpert. Unbedingt ansehen.
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