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Fight To The Death - Das Kentucky Massaker - UNCUT! in der um 6 Minuten längeren Fassung

Grace Johnston , Jason Padgett , Stephen Durham , Masao Kingi    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Darsteller: Grace Johnston, Jason Padgett, Tracy Kay, Molly Berg, Nikki Corinne
  • Regisseur(e): Stephen Durham, Masao Kingi
  • Format: Anamorph, Dolby, PAL, Widescreen
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: NSM Records
  • Erscheinungstermin: 11. Juni 2010
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: B00407G7DI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.540 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wenn degenerierte Hinterwäldler der Wahn packt, ist absolute Vorsicht geboten. Dann geht es nur noch ums nackte Überleben. Wie in dem US-Movie Fight to the death Das Kentucky Massaker aus dem Jahre 2007. Dieser Terrorthriller ist definitiv nichts für schwache Nerven. Hier geht es völlig unbarmherzig zur Sache: Blutig, brutal und gemein. Wenn in den dunklen, menschenleeren Wäldern Kentuckys das Inferno ausbricht, hören nur noch die Bäume dein Schreien. Allen Fans von Horror-Schockern a la The hills have eyes - Hügel der blutigen Augen des Altmeisters Wes Craven wird Fight to the death mit Sicherheit eine Menge Schauer bereiten. Regisseur Stephen Durham gelingt in seinem Regie-Erstling in der Tat gleich ein beeindruckender Mix aus Horror, Spannung und Ekel. Fight to the death besticht vor allem durch seine guten Darsteller, die feine optische Umsetzung und ein originelles Script mit einer ganzen Menge Überraschungen: In der absoluten Wildnis von Kentucky lebt seit ewigen Zeiten die Familie Hackford. Durch ihre Einsiedelei, die der Vielfalt des Gen-Pools nicht eben zuträglich ist, hat sich Inzucht innerhalb der Familie breit gemacht. Ein normales Leben ist nicht mehr möglich, erste Missbildungen die Folge. Da reift in dem Familienpatron Billy Bob Hackford (Jason Padgett) ein grauenhafter Plan: Um die Blutlinie der Familie zu reinigen, macht man sich gezielt auf die Suche nach jungen Frauen. Diese sollen entführt und dann geschwängert werden, um neue, frische Babys für den Clan zu produzieren. Doch die degenerierten Hackfords sind wählerisch. So soll nicht jede erstbeste Frau als Gebärmaschine missbraucht werden, sondern man will, dass nur die stärksten und zähesten Frauen die Gene der Hinterwäldler in sich tragen. Darwins Theorie von der natürliche Auslese lässt grüßen. Um die richtigen Frauen auszuwählen, müssen die entführten, jungen und hübschen Ladys gegeneinander - bis zum Tod - kämpfen. Selten gab es eine zornigere und zynischere Variante des berühmten Running Man-Motivs, wo Arnold Schwarzenegger den Bösen für ihre Lust, sich am Überlebenskampf armer Menschen zu weiden, letztlich ihrer gerechten Strafe zuführte. Und so gehen sich in Fight to death die Damen gegenseitig gezwungenermaßen an den Kragen, das schöne Schlachtfest nimmt zunächst grausig seinen Lauf. Doch die grausamen Familienplaner aus der Wildnis haben die Rechnung ohne das furchtlose Collegegirl Amber Strickland (Grace Johnston) gemacht. Sie will sich unter keinen Umständen in diesen brutalen und willenlosen Ausscheidungskämpen opfern. Gemeinsam mit ihren Leidensgenossinnen probt sie daher den Aufstand. Wird es den geschundenen, eingesperrten Frauen gelingen, aus ihrem Martyrium zu entfliehen und den bösen Hackford-Clan ein Schnippchen zu schlagen? Rache kann oft fürchterlich sein. In Fight to the death - Das Kentucky-Massaker bleibt wirklich kein Auge trocken. Eineinhalb Stunden brutalster Nervenkitzel, Thrill und jede Menge Blut hier wird wirklich alles aufgefahren, was einen erstklassigen Horrorfilm auszeichnet. Und vermeiden Sie es bitte zukünftig, sich in abgelegenen Waldgebieten aufzuhalten. Man weiß ja nie...

Produktbeschreibungen

Wenn degenerierte Hinterwäldler der Wahn packt, ist absolute Vorsicht geboten. Dann geht es nur noch ums nackte Überleben. Wie in dem US-Movie Fight to the death - Das Kentucky Massaker aus dem Jahre 2007. Dieser Terrorthriller ist definitiv nichts für schwache Nerven. Hier geht es völlig unbarmherzig zur Sache: Blutig, brutal und gemein. Wenn in den dunklen, menschenleeren Wäldern Kentuckys das Inferno ausbricht, hören nur noch die Bäume dein Schreien. Allen Fans von Horror-Schockern a la The hills have eyes - Hügel der blutigen Augen des Altmeisters Wes Craven wird Fight to the death mit Sicherheit eine Menge Schauer bereiten.

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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Regie-Schwächen 14. August 2011
Von TommyR
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Thema an sich eignet sich ganz gut für eine Horror-Verfilmung, aber m. E. fehlt es in der Umsetzung etwas an der Regie-Leistung. Da sind deutliche Schwächen erkennbar. So richtige Spannung wie kam nicht auf. Der Film ist OK, aber brilliert nicht. Splatter-Geplätscher mit abgenutzten Effekten. N. B.: Jeder Regisseur fängt mal klein an und lernt, das ist legitim.
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