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am 11. Januar 2013
"Fight to survive" ist eine dieser grossartigen Musikveröffentlichungen, die trotz überragender Qualität nur wenig Anklang finden. Heute ist die Platte trotz des grossen Erfolgs des Nachfolgers "Pride" weitgehend vergessen, obwohl sie sicherlich das beste Werk von White Lion darstellt.

Die Band klingt hier etwas rauher und heavier als später, der Gesang ist einerseits kraftvoll und emotional, andererseits aber auch jugendlich und nicht so kontrolliert wie auf den folgenden Veröffentlichungen. Die Melodien und Refrains packen den Hörer sofort und lassen ihn nicht los. Die CD besteht fast nur aus Hits, einzig "Kid of 1000 Faces" fällt imho etwas ab. Anspieltipps sind "Broken Heart", "Cherokee", "All the Fallen Men" und "El Salvador". Aufgrund des Remasterings stimmt auch die Soundqualität der CD.

Die Liveaufnahmen sind eine nette Dreingabe, erreichen aber nicht die Qualität des übrigen Materials. Zudem wird hier deutlich, dass Mike Tramp's Stimmvolumen letztlich doch ein wenig eingeschränkt ist, auf der Bühne kann er einfach nicht die gleiche Leistung wie im Studio bringen.

Fazit: Klassiker des Hair Metal, völlig zu Unrecht untergegangen.

Klare Empfehlung!
Greetings, Tudeh
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am 2. August 2013
Auf dem ersten White Lion-Album waren bereits schon alle Trademarks in beachtlicher Stärke vorhanden, mit denen Sie auch die nachfolgenden Alben veredeln sollten - da war die limitierte weinerliche Stimme eine Mike Tramp und die Van Halen-artigen Gitarren-Harmonien des Saitenhexers Vito Bratta. Immer wieder sind harte und gamässigte weiche Passagen zu finden, in denen sich Mike Tramp besonders wohl fühlt. Die Songs werden hier noch relativ unproduziert recht urig rau dargeboten, was irgendwie seine Faszination hat. Vom musikalischen her hat das Album mindestens 6 Volltreffer zu vermelden mit den Krachern "Broken Heart","Cherokee","Fight to Survive","All the Fallen Men","All burn in Hell" und dem anfangs etwas seltsam anmutenden "El Salvador". Die restlichen Lieder sind belangloser Durchschnitt, auch die beiden Balladen "In the City" und "The Road to Valhalle" lassen noch keine Genialität a`la "When the children cry" erkennen.

Sicherlich ist Pride noch eine Liga höher anzusiedeln, aber für ein Debut-Album ist Fight to Surbive sehr stark ausgefallen - mich erinnert es ein wenig an Motley Crües Too late for Love, das einen ähnlich urigen Sound hatte und gerade deshalb zu gefallen wusste. Die Kombination aus harten Gitarren und der gegensätzlichen weinerlichen Stimme von Mike Tramp kommt einfach irgendwie gut und scheint die richtige Mischung zu sein um ein breites Mainstream-Publikum anzusprechen, auch wenn Fight to Survive vor dem übermächtigen Pride etwas in Vergessenheit geraten ist. Ein schnörkelloses pures Rockalbum ohne Keyboards.
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am 2. Februar 2007
Broken Heart aus dem Jahre 1986 ist kraftvoller als die 92er Version die die meisten kennen. Cherokee und All The Fallen Men rocken so rauh und lassen die Boxen kochen. The Road To V. ist ein krönender Abschluss (halb Ballade halb Rocker).
Spitzen Werk das leider vergessen wurde.
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