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Fight Like a Girl [Explicit]
 
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Fight Like a Girl [Explicit]

20. April 2012 | Format: MP3

EUR 2,58 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Song
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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Emilie Autumn Liddell, oder sollte ich besser sagen, Emilie Fritzgerald hat mich wirklich fünf Jahre auf ein groß angekündigtes Album warten lassen, welches vielleicht zwei gute Stücke enthält und ansonsten aus lieblos wiederholten Reprisen besteht, welche mich darüber hinaus auch noch ihre Violine vermissen lassen.

Das Album fängt mit dem Track "Fight like a girl" an, welchen Emilie, wie sie selbst zugibt mit 14 Jahren geschrieben hat. Ganz ehrlich? Genauso klingt er auch. Der Text ist einfach absolut schlecht und lieblos mit elektrischen Bässen unterlegt. Insbesondere in diesem Stück hört man deutlich raus, dass Emilies Gesang mit den Jahren schlechter geworden ist. In den Höhen ist sie selbst auf dem Album nur am Krächzen und live brüllt sie einfach ins Publikum, um ihre Unfähigkeit zu überspielen. Ihre "Muffins/Plague Rats" finden das alles natürlich dennoch total töfte und loben ihr Gekrächze als künstlerisches Mittel, um die Dramatik der Thematik besser darstellen zu können. Leider ist kaum Dramatik bzw. Thematik in diesem Track vorhanden. Es geht darum, wie furchtbar scheiße die Männerwelt doch ist, und wie sehr sich Emilie an dieser rächen will... bla, der ganze alte Käse aus "Opheliac" in schlechter. P.S.: Die Bridge ist EXAKT die gleiche, wie die bei "Misery loves Company".

Der zweite Track "Time for Tea" gefällt mir persönlich schon besser. Im Gegensatz zu "Fight like a Girl" ist Emilies Gebrülle hier angebracht und auch live überzeugt die Nummer, auch wenn die dazugehörige Choreo definitv eine Überarbeitung benötigt.
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Format: Audio CD
Anspieltipps: "Take the pill", "Girls, girls, girls", "Scavenger"

Nachtrag: nach circa einem Jahr und zwei Dutzend Durchläufen würde ich das folgende so unterstreichen.

Ich schreibe diese Rezension, weil ich über die Kritik in der derzeit als am hilfreichsten bewerteten verwundert bin.

Es hat lange gedauert, bis nach Opheliac ein neues Album erschienen ist. EA hat ihre Fans inzwischen mit der Sadomaso-Peitsche gezwungen, halbherzige EPs, fade Remixe und überteuerte Romane zu kaufen, um sich ihren extravaganten Lebensstil zu finanzieren. Oder so ähnlich.

FLAG ist ein Musical-artiges Konzeptalbum. Anscheinend eine Adaption ihres Romans "The Asylum for Wayward Victorian Girls" (den ich nicht gelesen habe, weil er mir - ganz recht - zu teuer ist). Es erzählt eine Geschichte von der Unterdrückung, Misshandlung und Ausbeutung von Mädchen in einer psychiatrischen Anstalt und ihrem Kampf um die Freiheit.

EA zeichnet ein düsteres, gruseliges Bild von einem verfallenen Irrenhaus - etwa wie in der Fernsehserie "American Horror Story". Die Patienten werden festgehalten und gequält, Psychiater und Psychopharmaka sind böse und gefährlich. Ganz egal, was für Erfahrungen EA selbst in solchen Institutionen gemacht hat oder nicht - wer würde irgendetwas anderes von ihr erwarten? Die Geschichte funktioniert als roter Faden durch das Album, was auch immer man von EAs Meinung über Psychiatrie (oder Männer,...) hält.

Musikalisch ist das Album vielseitig und eingängig. Elektrische beats und Klänge, Streicher, Cembalo (bzw. dieser antikes-Klavier-Sound), zum Schluss ein Marschrhythmus. Ruhige, nachdenkliche Songs ("What will I remember?
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Format: MP3-Download
Ich persönlich bin ein großer Fan von Emilie Autumn und habe lange auf das Album gewartet. Was soll ich sagen, das Warten hat sich gelohnt.
Emilie überzeugt auf ihrem neuen Album Fight like a girl mit viel musikalischem Können und großer Vielfalt. Emilie hat beispielsweise sämtliche Parts selbst gesungen, was bei Songs wie "I don't understand" oder "Girls!Girls!Girls!" schon eine Leistung ist.
Das Album unterscheidet sich von den Vorgänger Alben, greift aber dennoch frühere Themen, insbesondere aus Opheliac und der EP "Liar", auf.
Fight like a girl soll allerdings nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken anregen. Es ist kein gewöhnliches Musikalbum, viel mehr muss man es als Soundtrack zu ihrem Buch "The Asylum for Wayward Victorian Girls" verstehen, in dem Emilie ihre persönlichen Erfahrungen mit psychatrischen Kliniken schildert.
Das Album erinnert an ein Musical (was es in Zukunft in London auch werden soll), jedes Lied erzählt eine Geschichte und im Großen Ganzen ergibt sich ein höchst interessantes und anregendes Bild.
Wer gerne Emilie Autumn hört oder auch einfach ein Freund von außergewöhnlicher und individueller Musik ist sollte sich dieses Meisterstück unbedingt zulegen!
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Von Nina am 12. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Kauf hat sich wirklich gelohnt!

Obwohl einige sagen, dass dieses Album etwas an Charme verloren hat, da die Klänge nicht mehr ganz so klassisch geprägt sind, wie sie es bei den älteren Liedern immer waren, so bin ich doch sehr vernarrt in dieses Meisterwerk.

Emilie ist solch eine große Inspiration!!!

Ich war kürzlich auf dem Konzert zum neuen Album und die Show war wirklich atemberaubend!
Hatte was von Zirkus, unglaublich, was Emilie für ihre Fans alles tut!

Ich bin sehr begeistert und empfehle es jedem weiter, der genug hat von dem ganzen gleichklingenden Pop-Kram, den sie einem im Radio als künstlerische Leistung verkaufen wollen. :D
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