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Fight Club - Special Edition (2 DVDs im Steelbook)
 
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Fight Club - Special Edition (2 DVDs im Steelbook)

Brad Pitt , Edward Norton , David Fincher    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Brad Pitt, Edward Norton, Helena Bonham Carter
  • Regisseur(e): David Fincher
  • Komponist: The Dust Brothers
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. November 2007
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000W7XR9W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.647 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

Mit "Fight Club" drehte David Fincher wohl seinen besten und meistdiskutiertesten Film, der Kritiker in zwei Lager spaltet. Man liebt ihn oder man hasst ihn. Ich habe mich fürs erste entschieden, denn dieses Werk ist einzigartig in Aussage, Sinn und Inszenierung.

Der Film beginnt mit einem namenlosen Erzähler. Einem ziellosen Menschen, der einen der vielen Bürojobs in einem Hochhaus in einer amerikanischen Metropole nachgeht. Vom stressigen Job und Leben zermürbt, ohne Ideale, Ziele und Motive, von Schlaflosigkeit geplagt sucht er sein Seelenheil bei Selbsthilfegruppen. Erst bei Menschen die verzweifelt und todkrank sind findet er Befriedigung, um sich zu entspannen.

"Seltsam, dass dir die Leute erst wirklich zuhören, wenn sie glauben, dass du krepierst" ist die erste vieler prägender Aussagen des Films. Der Satz ist zynisch und ehrlich und führt uns genau das vor Augen, was eigentlich niemand von uns wahr haben will. Verdeutlicht durch die Aktionen des Namenlosen.

Mit Tyler Durden lernt er wenig später eine weitere Person im Flugzeug kennen, die ihn auch sofort analysiert und durchschaut. Durden ist ein Mann, der Pornobilder in Disneyfilme schneidet und in Suppen von Banketts pinkelt. "Sicherheit ist eine Illusion" behauptet dieser Mann und beweist dieses sofort durch seine unbeschönigenden Taten. Geschickt spricht der Erzähler direkt die Zuschauer und macht damit ein Ausweichen unmöglich. Sehr intensive Erfahrung...

Durden ist genau dass, was der Erzähler gern sein möchte. Er ist talentiert, humorig, einfallsreich und extrem selbstbewusst. Als der Erzähler seine Wohnung verliert und nicht mehr weiß wohin er soll trifft er sich mit Durden auf ein Bier. Plötzlich verspüren sie die Lust sich zuschlagen, nicht aus Wut, sondern aus Überzeugung. So gründen sie den "Fight Club". Ein Verein, nur für Männer, in dem ganz normale Menschen sich einfach nur gegenseitig zusammenschlagen. Das ist der einzige Weg um aus der monotonen Lebensmaschinerie auszubrechen und überhaupt etwas zu fühlen. Es geht nicht ums Gewinnen oder Verlieren, sondern einfach mal aus sich selber herauszukommen und Dampf abzulassen. Selbstzerstörung ist hier Fortschritt, denn erst dadurch fühlt man sich lebendig.

Auch wenn der Trailer es vermuten lässt, geht es hier keineswegs nur um Schlägereien. Wird sich aber wieder getroffen, so hält Fincher drastisch drauf und beschönigt nichts. Gewalt wie sie in Sly und Arni Filmen zu sehen ist wirkt gegen diese reinen und klaren Aggressionen schon fast wie Verherrlichung. Eiskalt läuft's einem den Rücken runter.

Für Frauen ist bei so einem "Männerclub" kaum noch Platz. Ausnahme Marla besuchte ebenfalls die Selbsthilfegruppen und will Selbstmord begehen, bevor sich Tyler ihr annimmt und sie mal richtig durchnimmt. Diese Aktion stellt die Freundschaft der Männer auf eine harte Probe, doch fällt sie schließlich dem Zitat: "Nachdem wir von Müttern aufgezogen wurden, ist eine Frau das Letzte was wir brauchen" zum Opfer. Daher scheint ihr Schicksal besiegelt zu sein.

Gern wird die Konsumgesellschaft aufs Korn genommen und kritisiert. Da stehlen die beiden Hauptfiguren abgesaugtes, menschliches Fett aus einer Schönheitsklinik um daraus später Seife und Sprengstoff zu basteln, welches genau die kapitalistischen Einrichtungen zerstören soll, aus denen diese reichen Menschen geboren wurden bzw das man mit dieser Seife den Menschen ihr eigenes Fett wieder verkauft. Mit Firmen wie Microsoft, Ikea und Calvin Klein hält man sich gar nicht lange auf, denn mit so was wird innerhalb von Sekunden abgerechnet-
Ist es eigentlich bezeichnend das genau die Medienkonzerne, die diesen Film möglich gemacht haben hier abgeschossen werden?

Immer wieder spielt der Film mit der Psychologie des Zuschauers. Provoziert ihn, regt ihn zum mit- oder nachdenken an. Man identifiziert sich mit dem Ich- Erzähler. Taucht in ihn ein und vertraut ihm fatalerweise.

Ziel der beiden Figuren, oder eher das von Durden, ist das Erreichen des Nullpunkts, bei dem es nicht mehr um Kapital und Lebensstandard, sondern nur noch um die pure Existenz geht. Man möchte komplett von Neuem anfangen und so alle Menschen auf eine Stufe stellen. Niemanden bevorteilen oder benachteiligen.

Faszinierend, dass die scheinbare Lösung die Durden anstrebt im Grunde nur eine andere Form der monotonen Kapitalismusgesellschaft darstellt. Denn die Rebellengruppe, die die beiden sich aufbauen ist genauso so totalitär wie die Gesellschaft, aus der sie ausbrechen wollen. Damit wandelt man vom Regen in die Traufe. Kein Fortschritt, sondern nur eine andere Form, in der die Menschen zwar kurzfristig frei sind, aber tagsüber wieder in ihren Käfig wandern und dem Ziel Freiheit erst nachts wieder nahe kommen.
Betrachtet man das Ende des Films stellt aber der kritisierte Kapitalismus die bessere Alternative da. Denn die Idee der beiden Hauptfiguren versinkt in Chaos und Katastrophe, wenn nicht sogar einer finalen Apocalypse.

Die Kameraarbeit trägt ihr übriges zum durchweg positiven Gesamtbild bei. Da wird mit irren Kamerafahrten durch den Film gepflügt, dass einem schwindelig wird oder mit extremen Close Ups der Zuschauer in den Filmsessel gedrückt. Durchatmen darf man jedenfalls nicht, denn sonst bekäme man wahrscheinlich eisigen Atem zu sehen. Nicht vergessen sollte man nicht, den anfangs unauffällig reingeschnittenen Tyler Durden, sowie den provokanten Penis kurz vor Schluß.
Oder auch die hellen und blassen Büroräume als Kontrast zu dem dunklen und verfallenen Haus, in dem der Erzähler mir Tyler Durden lebt. In den Büroräumen gibt es nichts individuelles, die blassen Gesichter der Menschen wirken wie Leichen, in die nur der zerschrammte und blauäugige Erzähler etwas Farbe bringt.

Spoilern möchte ich mal nicht die Überraschung des Films, die man als aufmerksamer Zuschauer aber schon sehr früh erahnen kann. Da der Film aber geschickt täuscht, habe auch ich diese Möglichkeit wieder verworfen. Diese Wandlung gibt dem Film noch mal eine neue Richtung, die dann aber zur vorhersehbaren Katastrophe führt. Überraschen lassen, denn das Projekt "Fight Club" wird später quadriert, um dann außer Kontrolle zu geraten.

Klasse übrigens Brad Pitt, der mit Worten wie "wir sind erzogen worden um Filmgötter zu werden und sind nun angepisst weil's nichts draus geworden ist" mal eben sich selber demontiert. Nach seinen "Good Guy" Filmen wie "7 Jahre in Tibet und Rendezvous" mit Joe Black" scheint er hier einen höllischen Spaß zu haben. Endlich der Ausbruch aus seiner Standardfigur, der sich in Filmen wie "12 Monkeys" schon ankündigte.

Großartig auch Edward Norton, als "Jedermann" den scheinbar nichts verzerrenden, glaubwürdigen Erzähler mimt und den Zuschauer damit gehörig aufs Glatteis führt, um ihm schließlich den entscheidenden Schubs zu geben, von dem er sich bis zum Filmende nicht mehr erholt.

Fazit:
"Fight Club" ist sehr harter Tobak und offensichtliche, zynische Kritik an der bestehenden Kapitalgesellschaft. Um die ganzen Anspielungen und Ideen des Films zu er- und begreifen ( Ich befürchte, dass ich eine Menge übersehen habe) unbedingt mehrmals ansehen. Vielleicht der ehrlichste und tiefsinnigste Film der letzten Jahre. Anspruchsvolles Meisterwerk, dass nichts beschönigt und einen tieferen Sinn besitzt.

--- André K. (Blade Runner)

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Fight Club - SE - Steelbook DV

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Kundenrezensionen

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189 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tut mit leid... 21. Juni 2006
Format:DVD
...aber anscheinend haben meine beiden Vorredner diesen Film nicht richtig verstanden. Hier geht es keineswegs um Gewaltverherrlichung, noch ist es ein "Haud-drauf"-Film, ganz im Gegenteil. Dieser Film lebt weniger von den Prügel-Szenen und Bildern im Allgemeinen, sondern viel mehr von den Dialogen. Diese sind es, die diesen Film zu einem Meisterwerk machen. "Fight Club" zeigt nur allzu gut, wie der gesellschaftliche Mensch von heute tickt, viel zu sehr hinter seiner eigenen Fassade und besessen von dem Gedanken, materielle Reichtümer zu erwerben und dabei völlig zu vergessen, was das Leben eigentlich wirklich ausmacht. Der Mensch lebt quasi in seiner eigenen Phantasiewelt, die er nur allzu gerne aufs äußerste verteidigt. Die ganze Welt ist voller "mit-dem-Strom-Schwimmer" und kaum einer versucht wirklich, aus diesem Strom auszubrechen und sich zu entwickeln.

Des weiteren steckt dieser Film voller wirklich tiefgründiger Sätze und Dialoge (z. B. "Alles was Du hast, hat irgendwann Dich", oder "Erst wenn Du alles verloren hast, hast Du die Freiheit alles zu tun"), die bei genauerer Überlegung wirklich Sinn ergeben.

Von daher ist dieser Film mit all seinen Facetten und Anspielungen auf die moderne, materielle Gesellschaft für mich ein absoluten Meisterwerk und gehört zu meinen persönlichen TOP5-Filmen.

Wer diesen Film als gewaltverherrlichend ansieht, hat einfach den Sinn des Streifens nicht erkannt, tut mir leid.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Über den Film Worte zu verlieren ist undankbar. Entweder, man liebt ihn, oder man hasst ihn. Ich persönlich halte 'Fight Club' für eines der ganz großen Werke der 90er Jahre und darüber hinaus. Klar, Fight Club ist und bleibt ein Actionfilm und ein durchgeknallter noch dazu. In manchen Dingen darf man ihn nicht so ganz ernst nehmen, aber dennoch ist es ein Film, der zum nachdenken über die heutige Gesellschaft einläd. 5/5 Sterne.

Der Hauptpunkt, der trotz der vorigen BluRay zum Kauf dieser Remastered BluRay führen kan, ist natürlich die Bildqualität, eventuell die Tonqualität. Der Rest macht ohnehin keinen Unterschied. Das Bonusmaterial und auch das Menü der neuen BluRay ist identisch. Dazu später mehr. Zum Vergleich der neuen 'Remastered' BluRay mit der Alten, habe ich mit einem nicht näher genannten Programm die Filme mit jeweils deutscher und englischer DTS/6.1 Tonspur als MKV auf meine Festplatte kopiert. Ich konnte beide Dateien parallel laufen lassen und damit wunderbar die Unterschiede feststellen. Manche Interessenten für diese Remastered BluRay haben unter Umständen schon einmal Bilder der US-BluRay gesehen. Ich würde sagen, dass diese remastered BluRay der US-BluRay visuell gleich kommt. Der Kontrast ist ist bedeutend höher und die Farbbrillianz hat sich dadurch ebenfalls erfreulich gesteigert. Zuletzt hat das Maß an Details dazu gewonnen - und zwar kräftig. Waren vorher einige Details, wie z.B. der abgestorbene Baum vor Tyler Durden's Haus kaum zu sehen - kann man sie jetzt klar ausmachen. Die Original BluRay hatte in einigen wenigen Elementen (vor allem in den Logos zu Beginn des Films) einige Unreinheiten auf dem Master. Hier wurden sie entfernt. Durch die deutliche Verbesserung des Bildes bemerkt man stärker als zuvor die Körnung des Masters an sich, doch wenn man nicht gerade direkt vor der Mattscheibe klebt, bemerkt es kaum.

Eine bessere Tonqualität gibt es nicht. Die vorhandenen Tonspuren sind im Grunde identisch. Nicht nur technisch, sondern auch im Hörvergleich konnte ich keine Unterschiede feststellen. Es gibt jeweils eine Deutsche und Englische Tonspur in DTS-HD High Resolution 7.1 @ 2046Kbps, DTS-ES 6.1 @ 1509Kbps und DTS Headphone Surround 2.0 @ 255Kbps - Auf der Hülle der Remaster BluRay wird von einer DTS-HD Master Audio 7.1 Tonspur gesprochen. Der Bitrate nach stimmt Das definitiv nicht! Einen klanglichen Unterschied zwischen DTS-HD 7.1 und DTS 6.1 habe ich nicht heraus hören können. Trotzdem freue ich mich als Besitzer einer 7.x Anlage über die HD Tonspur. Nur die DTS Headphone Surround Spur klingt deutlich schwächer, mitteltonlastiger und recht hohl im Vergleich.

Das Bonusmaterial ist überaus umfangreich. Es gibt allein 13 Teaser und Trailer, ein Musikvideo, 9 Nichtverwendete Szenen, zahlloses Material aus der Produktion, Gallerien aus Produktion, Szenenfotos, Kinoaushang, Presseheft, Flugzettel und und und...

Zusammen gefasst hat diese BluRay nichts neu erfunden. Es wurde lediglich der einzige wirklich große Fehler der ersten, deutschen BluRay zu Fight Club ausgemerzt. Das Bild ist deutlich besser. Der Ton war auch schon bei der Original BluRay einwandfrei. Das Bonusmaterial ist überaus umfangreich, jedoch nicht vollständig in HD vorhanden. Im übrigen entspricht es der Original BluRay. Es gibt kleine Patzer bei der Umsetzung, aber die ändern nicht wirklich etwas an der Benotung insgesamt. Die BluRay bietet ein Wendecover, um auf der Hülle das FSK Logo los zu werden. Macht euch keine Sorgen wegen des hässlichen Bildes hier bei Amazon. Es zeigt lediglich eine zusätzliche Papphülle um eine normale Amaray Hülle mit recht hübschem Cover. Manche nehmen das als Minuspunkt, doch ich sehe es pragmatisch: Eine Amaray kann man austauschen. Das innere einer Metallbox eher nicht. 4.75/5 - aufgerundet 5/5 Sterne. Für Fans des Films lohnt sich der Kauf auch dann, wenn man die originale BluRay schon besessen hat.
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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich remastered! 5. November 2010
Format:Blu-ray
Ich bin so froh das dieser geniale Film ein neues Master bekommen hat, denn gegenüber der Erstauflage ist das Bild nun schärfer, detailreicher, kontrastreicher und sauberer. Der sehr gute Sound ist geblieben, da gab es auch nichts zu verbessern. Zum Film selbst wurde ja schon längst alles geschrieben, der ist einfach nur genial. Ich denke das es den meißten hier um die Bildqualität geht, und darum habe ich mich relativ kurz gefasst. Also freut euch drauf, denn das Bild ist sehr gut geworden.
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Oh Gott
Also , eins vorweg - ich liebe diesen Film
weil er auf eine Weise so anarchistisch, extrem und doch so vielschichtig und tiefsinnig ist
mit tollen Darstellern wie Edward... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von DrHeiss veröffentlicht
Lohnt sich!
Geiler Film, geiles Bild, geil.

Für relativ wenig Geld einen super Film, den man sich bestimmt mehrmals ansieht!

Gute Investition für das Heimkino!
Vor 14 Tagen von Gilian veröffentlicht
Buch vs. Film: Fight Club
1999 David Finchers Adaption (Das seltsame Leben des Benjamin Button, Sieben) den Nerv der Generation Fernsehen, der Generation Genügsamkeit, die 'keinem Krieg und keiner... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von hausplusmann veröffentlicht
Ein Meilenstein!
Wer sich auch nur im Entferntesten für Filme interessiert, MUSS "Fight Club" gesehen haben.
Ein absoluter Meilenstein, der alles hat, was ein Film braucht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Silvia Winchester veröffentlicht
Klassiker!
Will gar nicht viele Worte verlieren!

Den Film kennt man und darum habe ich mir den auch gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Juventino1985 veröffentlicht
Perfektion bis ins letzte Detail: Eine beispielhafte...
--- Die Blu-ray ---

Regisseur David Fincher scheint größtes Interesse daran zu haben, seine Filme in der möglichst besten Qualität fürs... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von D. Model veröffentlicht
DVD - Fight Club
schnelle Lieferung, gute Verpackung, Artikel so beschrieben wie er ist.
DVD war Orginal verpackt und hatte keinerlei Mängel. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Denise Weber veröffentlicht
Super Sache
nicht nur das der film selbst super genial ist. der versand war super schnell und der artikel selbst ist wie neu nur ohne folie ansonsten perfekt. sehr zu empfehlen
Vor 3 Monaten von Tobias S. veröffentlicht
This is your life and it's ending one minute at a time
Fight Club ist ein amerikanischer Film der im Jahre 1999 veröffentlicht wurde. Es hat als Buchvorlage den Roman mit demselben Titel, von dem amerikanischen Schriftsteller... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von jan veröffentlicht
fight club, einer der besten
ich verstehe manche menschen einfach nicht, haben die einfach keinen plan was einen sehr guten film ausmacht, oder ist denen nur langweilig? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von mottpipp veröffentlicht
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looks like a new Steel 8) 1 26.08.2010
Unterschied SE von 2003 zu 2009 0 06.12.2009
Verkaufe Fight Club (DVD) 0 21.10.2009
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