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Fight Club: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Dezember 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442542103
  • ISBN-13: 978-3442542109
  • Originaltitel: Fight Club
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (280 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.741 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geboren 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schließlich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg »Fight Club« genießt Palahniuk nicht nur bei zahlreichen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon.

Produktbeschreibungen

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Es gibt wohl nur wenige Werke, die von Anfang an derart einschlagen wie Chuck Palahniuks Fight Club -- wenn auch erst im zweiten Anlauf. Denn am Anfang hatte der Autor (völlig unverständlicherweise) Probleme, für sein Manuskript einen Verlag zu finden. Erst der Film unter der Regie von David Fincher machte Palahniuks Buch quasi über Nacht berühmt.

Die Story von Fight Club ist ebenso eigenwillig wie brillant und schnell erzählt. Im Zentrum des Romans steht ein namenloser, unter Schlafzwang leidender Held, der seine einzige Befriedigung daraus zieht, sich in Selbsthilfegruppen als Gesunder unter Kranken mit erfundenen Gebrechen zu profilieren. Eines Tages trifft er auf den Künstler Tyler, dem er nach der Explosion seines Appartements eine Unterkunft verspricht -- unter der Bedingung, dass dieser ihn brutal zusammenschlägt. Der Spontankampf führt zur Gründung des ersten Fight-Clubs, einer Art brutalem Therapiezentrum für gestrandete Männer: bis sich die Institution verselbständigt und zu einem Hort des Terrors wird …

Wer den gleichnamigen Kinoerfolg mit Edward Norton, Brad Pitt und Helena Bonham Carter in den Hauptrollen gesehen hat, wird Chuck Palahniuks Fight Club wie eine Art Eins-zu-eins-Adaption zum Streifen, als Buch zum Film gewissermaßen, verschlingen. Wer nicht im Kino war, hat jetzt die Möglichkeit, bei der Lektüre einen ganz eigenen Film im Kopf entstehen zu lassen. Denn Palahniuk erzählt so bildgewaltig und mit derart vielen originellen Einfällen und überraschenden Wendungen, dass man sich die rasant geschnittene Story trotz einiger abstruser Ideen blendend vorstellen kann. Wie Palahniuks andere Bücher, darunter Der Simulant oder Flug 2039, so ist auch Fight Club ein Meisterwerk der gehobenen Unterhaltungsliteratur: trivial nur für den, dem Spannung und Witz beim Lesen nicht genügen. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Palahniuk hat mit seinem scharfen Erzählton zweifellos einen Nerv getroffen, der nicht mehr nur eine kultische Subkultur-Fraktion begeistert." (Der Spiegel)

"Der Grund, warum Menschen Palahniuks Bücher lesen, sind seine klugen, scharfzüngigen Beobachtungen des Lebens von heute: komische Anti-Liebesgrüße an die moderne Welt." (Time Magazine)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Krautwald am 25. April 2008
Format: Taschenbuch
Der Film ist Kult. Das Buch sowieso. Deshalb gehört es auch in jedes gut sortierte Bücherregal.

Obwohl, und das muss man dabei sagen: "Fight Club - Das Buch" polarisiert. Es ist markant geschrieben. Schnell. Hart. Roh. Es kommt auf den Punkt. Direkt. Ohne Umschweife.

Ich liebe diese Erzählweise, die weit von der herkömmlichen Prosa abweicht. Es entwickelt durch die prägnante Ausdrucksweise eine ganz eigene Sprachgewalt. Die aber nicht jedem Leser liegen wird. Es polarisiert.

Für Bücherwürmer stellt sich nicht die Frage, warum zusätzlich zum Film noch das Buch lesen. Für Filmliebhaber hier mein Rat: Trotz Film, unbedingt zum Buch greifen und vergleichen. Das Buch weicht inhaltlich an wesentlichen Stellen vom Film ab. Es wird sehr schnell ersichtlich, dass die Story im Original nicht zur Verfilmung geeignet ist. Ein abweichendes Drehbuch war absolut notwendig, um zum Film zu führen. Allein aufgrund der Unterschiede zwischen Originalgeschichte und filmischer Umsetzung lohnt sich der Vergleich. Ich finde beides gelungen und kann mich nicht entscheiden, was ich vorziehen würde.

Fight Club gehört allein durch den hervorstechenden Charakter der Erzählsprache zu meinen Lieblingsbüchern. Deshalb kann ich Ihnen das Buch wirklich ans Herz legen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Warda am 6. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Ich errinere mich noch genau daran, als ich den Film zu Fight Club das erste Mal gesehen habe. Er hat mich sehr fasziniert und ich musste lange über die Geschichte nachdenken.
Aber als ich das Buch gelesen habe, war das nicht vergleichbar.

Man hat für kurze Zeit das Gefühl, frei zu sein von allen Manipulationen der Gesellschaft und erniedrigt sich auf das tatsächliche Minimum an Bedeutung, das man als Mensch hat.
Wenn man Tyler Durdens systematische Selbstzerstörung, die gleichzeitig eine Selbsterlösung sein soll, verfolgt, fühlt man sich so, als wär man zum ersten Mal auf dem Boden angekommen.
Die Ratlosigkeit und Unmöglichkeit der Erlösung wird einem so schmerzhaft bewusst, dass man beginnt, sein eigenes Leben von Anfang an in Frage zu stellen und man möchte seine Besitztümer in Brand setzen. Das Buch gibt keine Antwort, weil es keine gibt, stellt aber erstmals die richtige Frage.
Jedenfalls so lang, bis man den Fernseher wieder einschaltet.

Ein Wechselbad von Verzweiflung und Tatendrang, Erlösung und Zerstörungswut. Für mich ist Chuck Palahniuk ein Genie.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonas am 29. August 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich wie eine rasante Achterbahnfahrt durch das Leben eines Schizophrenen. Denn obwohl ich den Film mindestens schon 5 mal gesehen habe überraschte und fesselte mich das Buch wie kein Zweites. Palahniuk schreibt derart direkt, authentisch und angepisst, dass kaum Zeit bleibt die recht heftigen Szenen und Ereignisse zu verarbeiten. Im Vergleich zum Film ist die Story um einiges heftiger und derber. So hat Tyler z.B. von seinen ersten Kämpfen ein Loch in der Backe und gewisse Kampfszenen werden sehr detailliert geschildert. Das "Loslassen" und das Wechselspiel zwischen den beiden Charakteren wird weitaus effektiver deutlich als auf Zelluloid. Dazu trägt vor allem die Ich-Perspektive bei, in der Palahniuk das urbane Märchen erzählt. Und mitten in dieser Geschichte vom Aufgeben des normalen Lebens, der Hinwendung zu Anarchie und Selbstzerstörung findet jeder irgendwo seine Wahrheit, jeder seinen Lieblingssatz und jeder sein Stück Tyler Durden.
Von der Sprache her ist das Buch eher für Fortgeschrittene als für Anfänger zu empfehlen, denn vor allem bei den technischen- und chemischen Erklärungen ist der Griff zum Wörterbuch (meist) unverzichtbar.
Wie auch viele andere Englische Paperbacks lässt die Papierqualität auch hier zu wünschen übrig. Sehr dünnes, recyceltes Papier läd nicht unbedingt zum merhmals lesen an, man will das Buch ja noch ein wenig behalten bevor es außeinanderfällt.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David am 21. August 2005
Format: Taschenbuch
Dass Chuck Palahniuk als Autor bereits als Held einer ganzen Generation gehandelt wird und immer mehr Leser durch seinen Erzählstil begeistert, ist ebenso wahr wie gerechtfertigt. Palahniuks Romane beschäftigen sich größtenteils nicht mit stereotypen Erfolgsmenschen sondern eher mit den Versagern und den Unbeachteten der modernen Gesellschaft. Und so ist es auch in Fight Club der Fall.
Der Protagonist ist auf den ersten Blick wohl einer der gewöhnlichsten Menschen den man sich vorstellen kann. Er hat einen Job als Angestellter einer Autofirma. Er trägt einen Anzug mit Schlips und er fliegt von Stadt zu Stadt um als Unfallanalyst zu arbeiten. Außerdem leidet er an Schlaflosigkeit...seine Leben ist also nicht sehr aufregend. Dies ändert sich jedoch rapide als er auf den charismatischen Tyler Durden trifft. Tyler ist anders, er lebt anders, arbeitet anders und er hat genaue Pläne für sich und für unseren tragischen Helden. Immer weiter versinken die beiden in ein selbst geschaffenes Imperium der Anarchie bis die Situation eskaliert.
Die langsame Verflechtung beider Charaktere ist Kernbestand des Buches, welches vor Ideen und skurrilen Handlungen nur so sprüht. Durch seine intelligente Erzählweise, versteht es Palahniuk den Leser an die Handlung zu fesseln und ihn auch vor den Kopf zu stoßen. Die Auflösung am Ende ist ebenso überraschend wie verwirrend und bereitet dem Leser einen krönenden Abschluss des Buches. Dennoch, Fight Club ist nicht für die zartbeseideten. Es ist stellenweise eklig bis abstoßend. Aber wer sich davon abschrecken lässt ist selbst Schuld!
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