Fight Club: Roman und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Fight Club
 
 

Hörprobe: Jetzt reinhören [Real Media Audio]
Beginnen Sie mit dem Lesen von Fight Club: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Fight Club [Audiobook] [Audio CD]

Chuck Palahniuk , Diverse , Fred Künzel
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 6,99  
Taschenbuch EUR 7,95  
Audio CD, Audiobook --  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 6,95 oder GRATIS im Probeabo von Audible.de

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: RH Audio Editionen (10. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866045611
  • ISBN-13: 978-3866045613
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 318.856 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Chuck Palahniuk
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Chuck Palahniuk auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es gibt wohl nur wenige Werke, die von Anfang an derart einschlagen wie Chuck Palahniuks Fight Club -- wenn auch erst im zweiten Anlauf. Denn am Anfang hatte der Autor (völlig unverständlicherweise) Probleme, für sein Manuskript einen Verlag zu finden. Erst der Film unter der Regie von David Fincher machte Palahniuks Buch quasi über Nacht berühmt.

Die Story von Fight Club ist ebenso eigenwillig wie brillant und schnell erzählt. Im Zentrum des Romans steht ein namenloser, unter Schlafzwang leidender Held, der seine einzige Befriedigung daraus zieht, sich in Selbsthilfegruppen als Gesunder unter Kranken mit erfundenen Gebrechen zu profilieren. Eines Tages trifft er auf den Künstler Tyler, dem er nach der Explosion seines Appartements eine Unterkunft verspricht -- unter der Bedingung, dass dieser ihn brutal zusammenschlägt. Der Spontankampf führt zur Gründung des ersten Fight-Clubs, einer Art brutalem Therapiezentrum für gestrandete Männer: bis sich die Institution verselbständigt und zu einem Hort des Terrors wird …

Wer den gleichnamigen Kinoerfolg mit Edward Norton, Brad Pitt und Helena Bonham Carter in den Hauptrollen gesehen hat, wird Chuck Palahniuks Fight Club wie eine Art Eins-zu-eins-Adaption zum Streifen, als Buch zum Film gewissermaßen, verschlingen. Wer nicht im Kino war, hat jetzt die Möglichkeit, bei der Lektüre einen ganz eigenen Film im Kopf entstehen zu lassen. Denn Palahniuk erzählt so bildgewaltig und mit derart vielen originellen Einfällen und überraschenden Wendungen, dass man sich die rasant geschnittene Story trotz einiger abstruser Ideen blendend vorstellen kann. Wie Palahniuks andere Bücher, darunter Der Simulant oder Flug 2039, so ist auch Fight Club ein Meisterwerk der gehobenen Unterhaltungsliteratur: trivial nur für den, dem Spannung und Witz beim Lesen nicht genügen. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"Palahniuk hat mit seinem scharfen Erzählton zweifellos einen Nerv getroffen, der nicht mehr nur eine kultische Subkultur-Fraktion begeistert." (Der Spiegel )

"Der Grund, warum Menschen Palahniuks Bücher lesen, sind seine klugen, scharfzüngigen Beobachtungen des Lebens von heute: komische Anti-Liebesgrüße an die moderne Welt." (Time Magazine )

"Mit lakonischer Schärfe knöpft sich Palahniuk thematisch immer wieder aufs Neue die Familie vor und spiegelt in ihr die Verwerfungen der amerikanischen Gesellschaft. Konsequenterweise nannte eine Kritiker Palahniuk den ‚Leichenbeschauer des 20. Jahrhunderts', seine Romane ‚Autopsieberichte einer an Übersättigung verendeten Kultur'. Kollegen wie Bret Easton Ellis trauen ihm sogar die Nachfolge von Ikonen wie Thomas Pynchon und Don DeLillo zu. Im deutschsprachigen Raum dagegen gilt es, den Autor erst noch zu entdecken." (Sonntagszeitung ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

40 Rezensionen
5 Sterne:
 (32)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.8 von 5 Sternen (40 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gönnen Sie sich diese Alternative zum Film, 25. April 2008
Von 
Carsten Krautwald (Windsbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fight Club: Roman (Taschenbuch)
Der Film ist Kult. Das Buch sowieso. Deshalb gehört es auch in jedes gut sortierte Bücherregal.

Obwohl, und das muss man dabei sagen: "Fight Club - Das Buch" polarisiert. Es ist markant geschrieben. Schnell. Hart. Roh. Es kommt auf den Punkt. Direkt. Ohne Umschweife.

Ich liebe diese Erzählweise, die weit von der herkömmlichen Prosa abweicht. Es entwickelt durch die prägnante Ausdrucksweise eine ganz eigene Sprachgewalt. Die aber nicht jedem Leser liegen wird. Es polarisiert.

Für Bücherwürmer stellt sich nicht die Frage, warum zusätzlich zum Film noch das Buch lesen. Für Filmliebhaber hier mein Rat: Trotz Film, unbedingt zum Buch greifen und vergleichen. Das Buch weicht inhaltlich an wesentlichen Stellen vom Film ab. Es wird sehr schnell ersichtlich, dass die Story im Original nicht zur Verfilmung geeignet ist. Ein abweichendes Drehbuch war absolut notwendig, um zum Film zu führen. Allein aufgrund der Unterschiede zwischen Originalgeschichte und filmischer Umsetzung lohnt sich der Vergleich. Ich finde beides gelungen und kann mich nicht entscheiden, was ich vorziehen würde.

Fight Club gehört allein durch den hervorstechenden Charakter der Erzählsprache zu meinen Lieblingsbüchern. Deshalb kann ich Ihnen das Buch wirklich ans Herz legen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Freundschaft mal anders, 21. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Fight Club: Roman (Taschenbuch)
Dass Chuck Palahniuk als Autor bereits als Held einer ganzen Generation gehandelt wird und immer mehr Leser durch seinen Erzählstil begeistert, ist ebenso wahr wie gerechtfertigt. Palahniuks Romane beschäftigen sich größtenteils nicht mit stereotypen Erfolgsmenschen sondern eher mit den Versagern und den Unbeachteten der modernen Gesellschaft. Und so ist es auch in Fight Club der Fall.

Der Protagonist ist auf den ersten Blick wohl einer der gewöhnlichsten Menschen den man sich vorstellen kann. Er hat einen Job als Angestellter einer Autofirma. Er trägt einen Anzug mit Schlips und er fliegt von Stadt zu Stadt um als Unfallanalyst zu arbeiten. Außerdem leidet er an Schlaflosigkeit...seine Leben ist also nicht sehr aufregend. Dies ändert sich jedoch rapide als er auf den charismatischen Tyler Durden trifft. Tyler ist anders, er lebt anders, arbeitet anders und er hat genaue Pläne für sich und für unseren tragischen Helden. Immer weiter versinken die beiden in ein selbst geschaffenes Imperium der Anarchie bis die Situation eskaliert.

Die langsame Verflechtung beider Charaktere ist Kernbestand des Buches, welches vor Ideen und skurrilen Handlungen nur so sprüht. Durch seine intelligente Erzählweise, versteht es Palahniuk den Leser an die Handlung zu fesseln und ihn auch vor den Kopf zu stoßen. Die Auflösung am Ende ist ebenso überraschend wie verwirrend und bereitet dem Leser einen krönenden Abschluss des Buches. Dennoch, Fight Club ist nicht für die zartbeseideten. Es ist stellenweise eklig bis abstoßend. Aber wer sich davon abschrecken lässt ist selbst Schuld!

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Projekt Chaos, 30. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Fight Club: Roman (Taschenbuch)
Chuck Palahniuk setzt sich in seinem Roman "Fight Club" mit einem modernen Thema auseinander. Der Mann in der Identitätskrise. Männer finden sich heute, entgegen dem was von ihnen erwartet wird, in einer unterwürfigen Rolle wieder. Die Geschichte spiegelt unsere heutige, neurotische Gesellschaft wider. Die Hauptfigur ist an einem Punkt angelangt, wo sie keinen Ausweg mehr weiß. Er wird durch sein eigenes Unterbewusstsein gezwungen aus seinem einsamen und materialistisch eingestelltem Leben auszubrechen.

Der namenlose Ich-Erzähler hat ein Problem. Er kann nicht schlafen, und das monatelang. Wenn man so lange unter Schlafstörungen leidet, fühlt man sich wie "die Kopie, einer Kopie, einer Kopie". Dabei führt er, auf den ersten Blick jedenfalls, kein schlechtes Leben. Er kann sich alles leisten, so richtet er sich seine komplette Wohnung mit den neuesten IKEA-Möbeln ein. Er hat einen gutbezahlten Job als Koordinator für Rückrufaktionen bei einem großen Autohersteller. Bei dem Job kommt er viel herum und fliegt kreuz und quer durchs Land. Er erwacht jedesmal woanders, findet sich in einem anderen Flughafen, einem anderen Hotel wieder. "Schlafe ich? Habe ich überhaupt geschlafen?" fragt er sich oft und im Flugzeug betet er bei jedem Start und jeder Landung um einen Absturz. Eines Tages fängt er an verschiedene Selbsthilfegruppen zu besuchen. Leute mit Hodenkrebs, mit Blutparasiten, mit Hirnparasiten...Menschen die tatsächlich leiden. Dort kann er sich fallen lassen, weinen, er findet seine Ruhe und seinen Schlaf wieder. Zwei Jahre lang geht das so, bis Marla Singer in "seinen" Gruppen auftaucht. Sie hat sich genauso dort eingeschlichen wie er, sie stirbt nicht, wie er. Ein Störfaktor. In ihr erkennt er sich wieder und seine Schlaflosigkeit ist wieder da. Nichts ist mehr wie es war, und da verändert er sich immer mehr. Bis zu dem Tag, als Tyler Durden auftaucht. Tyler ist selbständig und stellt Seife her, er weiß auch wie man Nitroglyzerin und Plastisprengstoff herstellt. Tyler ist Filmvorführer in einem alten Kino und schneidet Pornoszenen in Kinderfilme rein. So kommt eins zum anderen, und der "Fight Club" wird gegründet...

Die meisten werden sicher zuerst den Film (wer kennt ihn nicht) gesehen haben, so auch ich. Ich wünschte ich hätte zuerst dieses Buch gelesen, denn die Story ist so genial verfilmt worden, dass man beim lesen des Buches weiß was als nächstes passiert. Trotzdem sind im Buch mehrere Episoden, die ausführlicher beschrieben werden, oder im Film komplett weggelassen wurden. So hat die Geschichte auch ein ganz anderes Ende als in David Finchers Film. Ein junges Buch, welches man gelesen haben muß. Es trifft den heutigen Nerv genau auf den Punkt. Schonungslos, brisant, faszinierend.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar