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Fight Club [Broschiert]

Chuck Palahniuk
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (272 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1997
In einem Underground-Boxclub prügeln sich desillusionierte Männer mit der nackten Faust die Leere und Langeweile ihres Lebens aus dem Leib. Nach und nach entwickelt sich aus dem Club eine Organisation, die es sich zum Ziel setzt, die gesamte moderne Zivilisation zu zerstören. Chuck Palahniuk wurde 1962 in Pasco/USA geboren. Gewalt ist Teil seiner Familiengeschichte: Sein Großvater tötete erst seine Ehefrau und dann sich selbst, sein Vater wurde vom Ex-Mann seiner Geliebten erschossen. Palahniuk veröffentlichte bisher sieben Romane. Tobias Meister ist die deutsche Synchronstimme von Hollywood-Star Brad Pitt. Den Roman „Fight Club“ liest er exklusiv für TV Movie.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Broschiert: 234 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1997)
  • ISBN-10: 3426605554
  • ISBN-13: 978-3426605554
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (272 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.349.379 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geboren 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schließlich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg »Fight Club« genießt Palahniuk nicht nur bei zahlreichen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Den Satz des Philosophen Leibniz, dass wir trotz des Schlechten in der besten aller erschaffbaren Welten lebten, teilt der Autor des Fight Club, Chuck Palahniuk, nicht. Sein Protagonist ist ein 30-Jähriger, der in einer ikea-möblierten Wohnung lebt, einen miesen Job hat und bisher konform existiert hat: ein namenloses Gesicht in der Masse. Doch seit einiger Zeit leidet er unter Schlaflosigkeit, ihm erscheint sein Dasein sinnlos und leer. Da er endlich wieder seine Gefühle und das Leben spüren will, besucht er Selbsthilfegruppen, um dem Tod nahe zu sein.

Er leidet so stark unter den Zuständen und der Sinnlosigkeit seines Lebens, daß er -- und darin besteht der wesentliche Kunstgriff des Buches -- eine gespaltene Persönlichkeit ausbildet. Sein anderes Ich, dem er den Namen Tyler Durden gibt, lebt so, wie er es sich wünscht: ohne Rücksichtnahme, den eigenen Prinzipien gehorchend -- ein Guerilla-Kämpfer gegen die Zivilisation. Im Fight Club finden er und immer mehr Gleichgesinnte zu den elementaren Dingen zurück: dem archaischen Kampf Mann gegen Mann.

Palahniuks Figur steht für einen weit verbreiteten Typus Mann am Ende des 20. Jahrhunderts: ohne Ziel, ohne Sinn, in Mittelmäßigkeit versunken. Die Symptome, die der Autor zeigt, sind gut beobachtet; die Diagnose, die er stellt, ist höchst fragwürdig: Schuld trägt die Gesellschaft. Doch bei seinem Kulturpessmimus -- ein Phänomen, das am Ende eines Jahrhunderts regelmäßig wiederkehrt -- verkennt er zweierlei: erstens, es ist die Welt, die wir uns freiwillig gemacht haben und zweitens, wer will schon in einer mittelalterlichen Welt leben, so wie es sich sein Held erträumt? Das muß auch Palahniuk geahnt haben, als er seine Figur letztlich erkennen läßt, daß ein anarchistisches Zurückbomben zur Natur keine Lösung ist.

Der Wert des Buches besteht darin, daß er genau einen Zustand benennt und beschreibt. Palahniuk ist gewiß nicht in der Lage, eine Lösung anzubieten -- das muß er aber auch nicht. --Alexander Simon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Palahniuk hat mit seinem scharfen Erzählton zweifellos einen Nerv getroffen, der nicht mehr nur eine kultische Subkultur-Fraktion begeistert." (Der Spiegel)

"Der Grund, warum Menschen Palahniuks Bücher lesen, sind seine klugen, scharfzüngigen Beobachtungen des Lebens von heute: komische Anti-Liebesgrüße an die moderne Welt." (Time Magazine) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gönnen Sie sich diese Alternative zum Film 25. April 2008
Format:Taschenbuch
Der Film ist Kult. Das Buch sowieso. Deshalb gehört es auch in jedes gut sortierte Bücherregal.

Obwohl, und das muss man dabei sagen: "Fight Club - Das Buch" polarisiert. Es ist markant geschrieben. Schnell. Hart. Roh. Es kommt auf den Punkt. Direkt. Ohne Umschweife.

Ich liebe diese Erzählweise, die weit von der herkömmlichen Prosa abweicht. Es entwickelt durch die prägnante Ausdrucksweise eine ganz eigene Sprachgewalt. Die aber nicht jedem Leser liegen wird. Es polarisiert.

Für Bücherwürmer stellt sich nicht die Frage, warum zusätzlich zum Film noch das Buch lesen. Für Filmliebhaber hier mein Rat: Trotz Film, unbedingt zum Buch greifen und vergleichen. Das Buch weicht inhaltlich an wesentlichen Stellen vom Film ab. Es wird sehr schnell ersichtlich, dass die Story im Original nicht zur Verfilmung geeignet ist. Ein abweichendes Drehbuch war absolut notwendig, um zum Film zu führen. Allein aufgrund der Unterschiede zwischen Originalgeschichte und filmischer Umsetzung lohnt sich der Vergleich. Ich finde beides gelungen und kann mich nicht entscheiden, was ich vorziehen würde.

Fight Club gehört allein durch den hervorstechenden Charakter der Erzählsprache zu meinen Lieblingsbüchern. Deshalb kann ich Ihnen das Buch wirklich ans Herz legen.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freundschaft mal anders 21. August 2005
Von David
Format:Taschenbuch
Dass Chuck Palahniuk als Autor bereits als Held einer ganzen Generation gehandelt wird und immer mehr Leser durch seinen Erzählstil begeistert, ist ebenso wahr wie gerechtfertigt. Palahniuks Romane beschäftigen sich größtenteils nicht mit stereotypen Erfolgsmenschen sondern eher mit den Versagern und den Unbeachteten der modernen Gesellschaft. Und so ist es auch in Fight Club der Fall.
Der Protagonist ist auf den ersten Blick wohl einer der gewöhnlichsten Menschen den man sich vorstellen kann. Er hat einen Job als Angestellter einer Autofirma. Er trägt einen Anzug mit Schlips und er fliegt von Stadt zu Stadt um als Unfallanalyst zu arbeiten. Außerdem leidet er an Schlaflosigkeit...seine Leben ist also nicht sehr aufregend. Dies ändert sich jedoch rapide als er auf den charismatischen Tyler Durden trifft. Tyler ist anders, er lebt anders, arbeitet anders und er hat genaue Pläne für sich und für unseren tragischen Helden. Immer weiter versinken die beiden in ein selbst geschaffenes Imperium der Anarchie bis die Situation eskaliert.
Die langsame Verflechtung beider Charaktere ist Kernbestand des Buches, welches vor Ideen und skurrilen Handlungen nur so sprüht. Durch seine intelligente Erzählweise, versteht es Palahniuk den Leser an die Handlung zu fesseln und ihn auch vor den Kopf zu stoßen. Die Auflösung am Ende ist ebenso überraschend wie verwirrend und bereitet dem Leser einen krönenden Abschluss des Buches. Dennoch, Fight Club ist nicht für die zartbeseideten. Es ist stellenweise eklig bis abstoßend. Aber wer sich davon abschrecken lässt ist selbst Schuld!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jonas
Format:Taschenbuch
Das Buch liest sich wie eine rasante Achterbahnfahrt durch das Leben eines Schizophrenen. Denn obwohl ich den Film mindestens schon 5 mal gesehen habe überraschte und fesselte mich das Buch wie kein Zweites. Palahniuk schreibt derart direkt, authentisch und angepisst, dass kaum Zeit bleibt die recht heftigen Szenen und Ereignisse zu verarbeiten. Im Vergleich zum Film ist die Story um einiges heftiger und derber. So hat Tyler z.B. von seinen ersten Kämpfen ein Loch in der Backe und gewisse Kampfszenen werden sehr detailliert geschildert. Das "Loslassen" und das Wechselspiel zwischen den beiden Charakteren wird weitaus effektiver deutlich als auf Zelluloid. Dazu trägt vor allem die Ich-Perspektive bei, in der Palahniuk das urbane Märchen erzählt. Und mitten in dieser Geschichte vom Aufgeben des normalen Lebens, der Hinwendung zu Anarchie und Selbstzerstörung findet jeder irgendwo seine Wahrheit, jeder seinen Lieblingssatz und jeder sein Stück Tyler Durden.
Von der Sprache her ist das Buch eher für Fortgeschrittene als für Anfänger zu empfehlen, denn vor allem bei den technischen- und chemischen Erklärungen ist der Griff zum Wörterbuch (meist) unverzichtbar.
Wie auch viele andere Englische Paperbacks lässt die Papierqualität auch hier zu wünschen übrig. Sehr dünnes, recyceltes Papier läd nicht unbedingt zum merhmals lesen an, man will das Buch ja noch ein wenig behalten bevor es außeinanderfällt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie wenn man zum ersten Mal aufwacht 6. Januar 2009
Von J. Warda
Format:Taschenbuch
Ich errinere mich noch genau daran, als ich den Film zu Fight Club das erste Mal gesehen habe. Er hat mich sehr fasziniert und ich musste lange über die Geschichte nachdenken.
Aber als ich das Buch gelesen habe, war das nicht vergleichbar.

Man hat für kurze Zeit das Gefühl, frei zu sein von allen Manipulationen der Gesellschaft und erniedrigt sich auf das tatsächliche Minimum an Bedeutung, das man als Mensch hat.
Wenn man Tyler Durdens systematische Selbstzerstörung, die gleichzeitig eine Selbsterlösung sein soll, verfolgt, fühlt man sich so, als wär man zum ersten Mal auf dem Boden angekommen.
Die Ratlosigkeit und Unmöglichkeit der Erlösung wird einem so schmerzhaft bewusst, dass man beginnt, sein eigenes Leben von Anfang an in Frage zu stellen und man möchte seine Besitztümer in Brand setzen. Das Buch gibt keine Antwort, weil es keine gibt, stellt aber erstmals die richtige Frage.
Jedenfalls so lang, bis man den Fernseher wieder einschaltet.

Ein Wechselbad von Verzweiflung und Tatendrang, Erlösung und Zerstörungswut. Für mich ist Chuck Palahniuk ein Genie.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kann man nur empfehlen
Ich kann es jedem Fight Club Fan ans Herz legen, sehr schön geschrieben und das Intro oder Vorwort finde ich sehr geil
Vor 12 Tagen von Onur Cinar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch on speed
Das Buch liest sich extrem schnell und auch der Autor gibt zu, dass sich der Inhalt auf die
Wesentlichen Handlungen der Protagnonisten bezieht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von count_de_admiraal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kult-Film und definitiv auch Kult-Buch
Ich bin ein großer Fan des Films und habe ihn schon mehrmals gesehen. Aus diesem Grund war es sehr spannend das Buch zu lesen und eventuelle parallelen zu finden, welche man... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von NancyImWunderland veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lohnt sich auf jeden Fall!
Die Geschichte kennt ja zumindest grob so gut wie jeder. Viele sagen der Film sei besser, aber genau so viele auch, dass das Buch besser ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Evi Milz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen man muss es einfach lesen
Also ich bin kein Bücherwurm und lese nur einmal im jahr ein Buch. Doch dieses Buch habe ich gelesen wie ein irrer einfach nur super. Lohnt sich das Buch zu kaufen.
Vor 5 Monaten von Pseudonym veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen One Of My Favourite Books
This is a must have for all fight club fans! I am just not sure, if I would have preferred to read the book bevor watching the movie. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Jana Maren Glatz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch vom besten Film, den es je gegeben hat
Wer den Film Fight Club kennt, wird dieses Buch und dessen Aura auf jeden Fall auch mögen. Leider muss man sich dann doch durch einige Seiten kämpfen, da diese genau wie... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lost in Thought veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch
Fight Club ist das Beste und mein lieblings Buch... habe schon so viel mal gelesen... kann nur empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Du wachst sonstwo auf...
Erste Regel des Fight Club: Man spricht nicht darüber.
Zweite Regel des Fight Club: Man spricht nicht darüber. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Mark veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll, Super
Ich hatte kein Problem, jederzeit wieder mit Amazon. Der Artikel entsprach meinen Vorstellungen. Die Bewertungen dürften etwas kürzer ausfallen, oder?
Vor 7 Monaten von Schedel, Uwe veröffentlicht
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