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Fight Club Taschenbuch – 2. Oktober 1997

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Vintage; Auflage: New ed. (2. Oktober 1997)
  • ISBN-10: 0099765217
  • ISBN-13: 978-0099765219
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,7 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (280 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.098 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geboren 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schließlich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg »Fight Club« genießt Palahniuk nicht nur bei zahlreichen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

The only person who gets called Ballardesque more often than Chuck Palahniuk is, well... J.G. Ballard. So, does Portland, Oregon's "torchbearer for the nihilistic generation" deserve that kind of treatment? Yes and no. There is a resemblance between Fight Club and works such as Crash and Cocaine Nights in that both see the innocuous mundanities of everyday life as nothing more than the severely loosened cap on a seething underworld cauldron of unchecked impulse and social atrocity. Welcome to the present-day U.S. of A. As Ballard's characters get their jollies from staging automobile accidents, Palahniuk's yuppies unwind from a day at the office by organizing bloodsport rings and selling soap to fund anarchist overthrows. Let's just say that neither of these guys are going to be called in to do a Full House script rewrite any time soon.

But while the ingredients are the same, Ballard and Palahniuk bake at completely different temperatures. Unlike his British counterpart, who tends to cast his American protagonists in a chilly light, holding them close enough to dissect but far enough away to eliminate any possibility of kinship, Palahniuk isn't happy unless he's first-person front and center, completely entangled in the whole sordid mess. An intensely psychological novel that never runs the risk of becoming clinical, Fight Club is about both the dangers of loyalty and the dreaded weight of leadership, the desire to band together and the compulsion to head for the hills. In short, it's about the pride and horror of being an American, rendered in lethally swift prose. Fight Club's protagonist might occasionally become foggy about who he truly is (you'll see what I mean), but one thing is for certain: you're not likely to forget the book's author. Never mind Ballardesque. Palahniukian here we come! --Bob Michaels -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Hypnotic, pitiless and told brilliantly" (Bret Easton Ellis)

"An outrageously suspenseful apocalyptic comedy of horrors...with acid clarity...Fight Club only achieves something only terrifying books do - it tells us: this is how we live now. Maybe our generation has finally found its Don DeLillo" (Bret Easton Ellis)

"Like a noxious Doug Coupland, Palahiuk charts new-felt and totally contemporary categories of despair" (Ali Smith Guardian)

"An immensely skillful writer" (Daily Telegraph)

"Short, sharp and savage, this haunting and strikingly original American urban nightmare is the most impressive US fiction début I can remember in years" (Glasgow Herald)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Krautwald am 25. April 2008
Format: Taschenbuch
Der Film ist Kult. Das Buch sowieso. Deshalb gehört es auch in jedes gut sortierte Bücherregal.

Obwohl, und das muss man dabei sagen: "Fight Club - Das Buch" polarisiert. Es ist markant geschrieben. Schnell. Hart. Roh. Es kommt auf den Punkt. Direkt. Ohne Umschweife.

Ich liebe diese Erzählweise, die weit von der herkömmlichen Prosa abweicht. Es entwickelt durch die prägnante Ausdrucksweise eine ganz eigene Sprachgewalt. Die aber nicht jedem Leser liegen wird. Es polarisiert.

Für Bücherwürmer stellt sich nicht die Frage, warum zusätzlich zum Film noch das Buch lesen. Für Filmliebhaber hier mein Rat: Trotz Film, unbedingt zum Buch greifen und vergleichen. Das Buch weicht inhaltlich an wesentlichen Stellen vom Film ab. Es wird sehr schnell ersichtlich, dass die Story im Original nicht zur Verfilmung geeignet ist. Ein abweichendes Drehbuch war absolut notwendig, um zum Film zu führen. Allein aufgrund der Unterschiede zwischen Originalgeschichte und filmischer Umsetzung lohnt sich der Vergleich. Ich finde beides gelungen und kann mich nicht entscheiden, was ich vorziehen würde.

Fight Club gehört allein durch den hervorstechenden Charakter der Erzählsprache zu meinen Lieblingsbüchern. Deshalb kann ich Ihnen das Buch wirklich ans Herz legen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Warda am 6. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Ich errinere mich noch genau daran, als ich den Film zu Fight Club das erste Mal gesehen habe. Er hat mich sehr fasziniert und ich musste lange über die Geschichte nachdenken.
Aber als ich das Buch gelesen habe, war das nicht vergleichbar.

Man hat für kurze Zeit das Gefühl, frei zu sein von allen Manipulationen der Gesellschaft und erniedrigt sich auf das tatsächliche Minimum an Bedeutung, das man als Mensch hat.
Wenn man Tyler Durdens systematische Selbstzerstörung, die gleichzeitig eine Selbsterlösung sein soll, verfolgt, fühlt man sich so, als wär man zum ersten Mal auf dem Boden angekommen.
Die Ratlosigkeit und Unmöglichkeit der Erlösung wird einem so schmerzhaft bewusst, dass man beginnt, sein eigenes Leben von Anfang an in Frage zu stellen und man möchte seine Besitztümer in Brand setzen. Das Buch gibt keine Antwort, weil es keine gibt, stellt aber erstmals die richtige Frage.
Jedenfalls so lang, bis man den Fernseher wieder einschaltet.

Ein Wechselbad von Verzweiflung und Tatendrang, Erlösung und Zerstörungswut. Für mich ist Chuck Palahniuk ein Genie.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David am 21. August 2005
Format: Taschenbuch
Dass Chuck Palahniuk als Autor bereits als Held einer ganzen Generation gehandelt wird und immer mehr Leser durch seinen Erzählstil begeistert, ist ebenso wahr wie gerechtfertigt. Palahniuks Romane beschäftigen sich größtenteils nicht mit stereotypen Erfolgsmenschen sondern eher mit den Versagern und den Unbeachteten der modernen Gesellschaft. Und so ist es auch in Fight Club der Fall.
Der Protagonist ist auf den ersten Blick wohl einer der gewöhnlichsten Menschen den man sich vorstellen kann. Er hat einen Job als Angestellter einer Autofirma. Er trägt einen Anzug mit Schlips und er fliegt von Stadt zu Stadt um als Unfallanalyst zu arbeiten. Außerdem leidet er an Schlaflosigkeit...seine Leben ist also nicht sehr aufregend. Dies ändert sich jedoch rapide als er auf den charismatischen Tyler Durden trifft. Tyler ist anders, er lebt anders, arbeitet anders und er hat genaue Pläne für sich und für unseren tragischen Helden. Immer weiter versinken die beiden in ein selbst geschaffenes Imperium der Anarchie bis die Situation eskaliert.
Die langsame Verflechtung beider Charaktere ist Kernbestand des Buches, welches vor Ideen und skurrilen Handlungen nur so sprüht. Durch seine intelligente Erzählweise, versteht es Palahniuk den Leser an die Handlung zu fesseln und ihn auch vor den Kopf zu stoßen. Die Auflösung am Ende ist ebenso überraschend wie verwirrend und bereitet dem Leser einen krönenden Abschluss des Buches. Dennoch, Fight Club ist nicht für die zartbeseideten. Es ist stellenweise eklig bis abstoßend. Aber wer sich davon abschrecken lässt ist selbst Schuld!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonas am 29. August 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich wie eine rasante Achterbahnfahrt durch das Leben eines Schizophrenen. Denn obwohl ich den Film mindestens schon 5 mal gesehen habe überraschte und fesselte mich das Buch wie kein Zweites. Palahniuk schreibt derart direkt, authentisch und angepisst, dass kaum Zeit bleibt die recht heftigen Szenen und Ereignisse zu verarbeiten. Im Vergleich zum Film ist die Story um einiges heftiger und derber. So hat Tyler z.B. von seinen ersten Kämpfen ein Loch in der Backe und gewisse Kampfszenen werden sehr detailliert geschildert. Das "Loslassen" und das Wechselspiel zwischen den beiden Charakteren wird weitaus effektiver deutlich als auf Zelluloid. Dazu trägt vor allem die Ich-Perspektive bei, in der Palahniuk das urbane Märchen erzählt. Und mitten in dieser Geschichte vom Aufgeben des normalen Lebens, der Hinwendung zu Anarchie und Selbstzerstörung findet jeder irgendwo seine Wahrheit, jeder seinen Lieblingssatz und jeder sein Stück Tyler Durden.
Von der Sprache her ist das Buch eher für Fortgeschrittene als für Anfänger zu empfehlen, denn vor allem bei den technischen- und chemischen Erklärungen ist der Griff zum Wörterbuch (meist) unverzichtbar.
Wie auch viele andere Englische Paperbacks lässt die Papierqualität auch hier zu wünschen übrig. Sehr dünnes, recyceltes Papier läd nicht unbedingt zum merhmals lesen an, man will das Buch ja noch ein wenig behalten bevor es außeinanderfällt.
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