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Fight Club [Taschenbuch]

Chuck Palahniuk
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Vintage, London; Auflage: New edition (4. November 1999)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099283336
  • ISBN-13: 978-0099283331
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (177 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.163 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Chuck Palahniuk
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Produktbeschreibungen

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The only person who gets called Ballardesque more often than Chuck Palahniuk is, well... J.G. Ballard. So, does Portland, Oregon's "torchbearer for the nihilistic generation" deserve that kind of treatment? Yes and no. There is a resemblance between Fight Club and works such as Crash and Cocaine Nights in that both see the innocuous mundanities of everyday life as nothing more than the severely loosened cap on a seething underworld cauldron of unchecked impulse and social atrocity. Welcome to the present-day U.S. of A. As Ballard's characters get their jollies from staging automobile accidents, Palahniuk's yuppies unwind from a day at the office by organizing bloodsport rings and selling soap to fund anarchist overthrows. Let's just say that neither of these guys are going to be called in to do a Full House script rewrite any time soon.

But while the ingredients are the same, Ballard and Palahniuk bake at completely different temperatures. Unlike his British counterpart, who tends to cast his American protagonists in a chilly light, holding them close enough to dissect but far enough away to eliminate any possibility of kinship, Palahniuk isn't happy unless he's first-person front and center, completely entangled in the whole sordid mess. An intensely psychological novel that never runs the risk of becoming clinical, Fight Club is about both the dangers of loyalty and the dreaded weight of leadership, the desire to band together and the compulsion to head for the hills. In short, it's about the pride and horror of being an American, rendered in lethally swift prose. Fight Club's protagonist might occasionally become foggy about who he truly is (you'll see what I mean), but one thing is for certain: you're not likely to forget the book's author. Never mind Ballardesque. Palahniukian here we come! --Bob Michaels -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Publishers Weekly

Featuring soap made from human fat, waiters at high-class restaurants who do unmentionable things to soup and an underground organization dedicated to inflicting a violent anarchy upon the land, Palahniuk's apocalyptic first novel is clearly not for the faint of heart. The unnamed (and extremely unreliable) narrator, who makes his living investigating accidents for a car company in order to assess their liability, is combating insomnia and a general sense of anomie by attending a steady series of support-group meetings for the grievously ill, at one of which (testicular cancer) he meets a young woman named Marla. She and the narrator get into a love triangle of sorts with Tyler Durden, a mysterious and gleefully destructive young man with whom the narrator starts a fight club, a secret society that offers young professionals the chance to beat one another to a bloody pulp. Mayhem ensues, beginning with the narrator's condo exploding and culminating with a terrorist attack on the world's tallest building. Writing in an ironic deadpan and including something to offend everyone, Palahniuk is a risky writer who takes chances galore, especially with a particularly bizarre plot twist he throws in late in the book. Caustic, outrageous, bleakly funny, violent and always unsettling, Palahniuk's utterly original creation will make even the most jaded reader sit up and take notice. Movie rights to Fox 2000.
Copyright 1996 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Von Anarchie, Freiheit, blutigen Kämpfen und Seife..., 29. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Fight Club (Taschenbuch)
Das Buch liest sich wie eine rasante Achterbahnfahrt durch das Leben eines Schizophrenen. Denn obwohl ich den Film mindestens schon 5 mal gesehen habe überraschte und fesselte mich das Buch wie kein Zweites. Palahniuk schreibt derart direkt, authentisch und angepisst, dass kaum Zeit bleibt die recht heftigen Szenen und Ereignisse zu verarbeiten. Im Vergleich zum Film ist die Story um einiges heftiger und derber. So hat Tyler z.B. von seinen ersten Kämpfen ein Loch in der Backe und gewisse Kampfszenen werden sehr detailliert geschildert. Das "Loslassen" und das Wechselspiel zwischen den beiden Charakteren wird weitaus effektiver deutlich als auf Zelluloid. Dazu trägt vor allem die Ich-Perspektive bei, in der Palahniuk das urbane Märchen erzählt. Und mitten in dieser Geschichte vom Aufgeben des normalen Lebens, der Hinwendung zu Anarchie und Selbstzerstörung findet jeder irgendwo seine Wahrheit, jeder seinen Lieblingssatz und jeder sein Stück Tyler Durden.

Von der Sprache her ist das Buch eher für Fortgeschrittene als für Anfänger zu empfehlen, denn vor allem bei den technischen- und chemischen Erklärungen ist der Griff zum Wörterbuch (meist) unverzichtbar.

Wie auch viele andere Englische Paperbacks lässt die Papierqualität auch hier zu wünschen übrig. Sehr dünnes, recyceltes Papier läd nicht unbedingt zum merhmals lesen an, man will das Buch ja noch ein wenig behalten bevor es außeinanderfällt.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen best book ever!!, 8. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fight Club (Taschenbuch)
Dieses Buch ist der Megahammer!
Fight Club führt uns vor Augen wie sinnlos der heutige Konsumlifestile, das ,Vor-sich-hin-leben' ist. Es geht um Selbstzerstörung und um die Suche nach Freiheit in einer Welt in der man sich meistens sein eigenes Gefängnis baut.
Obwohl der Erzähler fast immer eine total passive und nihilistische Art hat, sind die Sachen die er sagt oft philosophisch, manchmal fast poetisch. Ich finde die Story total gut und ich liebe den Schreibstil von Chuck Palahniuk!
Dieses Buch ist echt das Beste was ich je gelesen habe und ich kann es nur weiterempfehlen.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen I am Joe's White Knuckles., 6. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fight Club (Taschenbuch)
Okay, die meisten von euch, werden den Film ja kennen, deswegen wäre es wohl sinnlos lange über den Inhalt zu quatschen. Also beschränke ich mich mal auf mein "Urteil": um es kurz zu machen, das Buch ist besser als der Film! Viel besser! Ich weiss, ich hätte es auch nicht geglaubt, denn schon der Film ist brilliant, aber das Buch kann das leicht toppen. Die Geschichte überzeugt noch mehr, denn die Einblicke die uns Chuck Palahniuk in die Psyche seines Protagonisten gibt, sind in Worten so viel diffiziler und intensiver als in Bildern. Ein beeindruckendes, fesselndes, anstrengendes, witziges, erschreckendes, schnelles, forderndes Buch, das ich sicher nicht zum letzten Mal gelesen habe.
Obwohl ich grundsätzlich immer den Originalausgaben den Vorzug geben würde, möchte ich in diesem Fall Englisch-Anfängern doch eher die übersetze Ausgabe empfehlen.
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