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Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman Taschenbuch – 30. Juni 2012

3.6 von 5 Sternen 5,007 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Taschenbuch, 30. Juni 2012
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Pressestimmen

"Unbedingt anhören!" (illu der Frau) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: MP3 CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nachdem sie 25 Jahre für das Fernsehen gearbeitet hat, beschloss E L James, Geschichten zu schreiben, in die sich die Leser verlieben sollten. Das Ergebnis war die mittlerweile weltberühmte „Fifty Shades of Grey“-Trilogie, die sich global mehr als 125 Millionen Mal verkaufte und in 52 Sprachen übersetzt wurde. Der erste Band, „Fifty Shades of Grey. Geheimes Verlangen“, stand 147 Wochen ununterbrochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Und die Verfilmung von Band 1, die im Februar 2015 in die Kinos kam, brach weltweit alle Rekorde. E L James lebt in Westlondon mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller und Drehbuchautor Niall Leonard, und ihren beiden Söhnen.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Julia Legner am 17. September 2012
Format: Kindle Edition
Ich habe das Buch in einer Tausch-Bibliothek im Urlaub gefunden. Es schockiert mich doch sehr, dass sämtliche Frauen im Freundes- und Bekanntenkreis mit den unterschiedlichsten Leseneigungen dieses Buch wärmsten empfohlen haben und wirklich alle total umgehauen wurden von der Tatsache 'wie heftig es da zur Sache geht'. Und jetzt denk ich mir so: Hä? Ihr seid alle um die 30 und DAS haut Euch um???
Abgesehen von zweimal nekisch patschi-patschi mit der Reitgerte kitzeln passiert da doch nicht mehr als simples Gevögel. Jede Stellung wird mal durchgenommen, die unerfahrene Ana zerfällt ständig "into 1000 pieces" und er kann nur noch stöhnen wir verrückt sie ihn macht. Herzlich willkommen in einem schnöden Porno.
Hinzu kommt noch, dass beide Charaktere super unsympathisch sind. Sie ist mit 21 NATÜRLICH noch Jungfrau, aber nicht weil sie ne schäbbige pummelige Olle ohne soziale Kontakte ist, sondern weil... ja, warum eigentlich? Ach ja, noch kein Mann ein Kribbeln verursacht hat. Selbstredend, dass das scheue Reh auch noch NIE masturbiert hat. (Ich muss schon wieder mit den Augen rollen...) Hinzu kommt, dass sie peinlich wenig Selbstbewusstsein hat, sich ständig auf der Lippe kauen und auf ihre Hände starren muss, sie bei der kleinsten Kleinigkeit (wie eine anzügliche Bemerkung über ihre glanzvollen Leistungen in der Kiste) wie eine Klosterschülerin errötet, ihrem Traummann aber DANN beim aller aller ersten Mal den Chrom von der Stoßstange lutscht. Ist klar...!
Er hingegen ist einfach zu perfekt (mal abgesehen von der Neigung Frauen zu verdreschen) um noch als sympathisch durchgehen zu können.
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635 Kommentare 6.189 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
So, ich habe endgültig aufgegeben. Ich hoffe ich habe noch rechtzeitig aufgehört zu lesen und werde keinen bleibenden Schaden davon tragen. Ich konnte schon spüren wie meine IQ Punkte schrumpfen und wie ich meine Gehirnzellen verliere.
Viel mehr Spaß hat mir die Auswertung folgender Statistik beschert:

Es ist unschwer zu erkennen, dass die Lieblingsfarbe unserer Heldin rot ist. Sie trägt sie besonders gerne in ihrem Gesicht. Für meinen Geschmack viel zu oft, sage und schreibe 85 Mal. Und zwar in allen Facetten, von tiefrot und knallrot, über feuerrot und schamrot bis zu puterrot. Alleine der Satz „Ich werde rot.“ kommt 32 Mal vor.

Der Adjektiv „köstlich“ ist ihr besonders ans Herz gewachsen. Dabei geht es keinesfalls nur um so profane Sachen wie das Essen oder Trinken, sondern sie findet, dass auch die Wunde, die Folter, der Schmerz sogar der elektrische Schlag insgesamt 44 Mal köstlich sein können. Der Höhepunkt sind aber eindeutig die Muskeln in ihrem Unterleib, die sich 27 Mal auf köstliche Weise zusammengezogen haben.

Wann immer sie kann, widmet sie sich ihrer präferierten Beschäftigung: Unterlippe kauen. Das hat sie genüsslich 34 Male gemacht. Sie hat auch versucht ihre Lippen zu schürzen, leider nur 6 Mal. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man dabei die Lippen nach außen stülpt und man strengt sich zum Denken an, was ihr mit ihren fünf Gehirnzellen unmöglich gelingen kann.

Sie hat zwei unzertrennliche und treue Begleiter. Ihr Unterbewusstsein steht ihr mit Rat und Tat mehr schlecht als recht 81 Mal zur Seite.
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165 Kommentare 2.480 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
"Junges Fräulein, darf ich's wagen?
Ich bin schön und habe Geld!"
- "Na, dann dürfen Sie mich schlagen!"

Und das liest die halbe Welt...
86 Kommentare 2.526 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das ist das erste Mal, dass ich bei amazon eine Rezension über ein Buch schreibe. Aber ich kann bei bestem Willen nicht verstehen warum dieses Buch so gut bewertet wurde. Worum geht es ? Das ist schnell erzählt. Junge Studentin trifft auf einen Halbgott mit Namen Christian Grey. Die Studentin, Rachel Steele, ist unerfahren und unsicher und Jungfrau, obwohl sie wohl unglaublich gut aussieht (jaja Sachen gibts). Sie trifft nun den unwesentlich älteren Christian Grey und verliebt sich sofort in ihn. Warum tut sie das ? Tjaaaaa der gute Christian Grey ist halt der Inbegriff der Männlichkeit....das Gefäß männlicher Lebenskraft.....Gottes Geschenk an die Weiblichkeit......ein auf der Erde wandelnder Apollon.....er sieht so gut aus, dass an mehreren Stellen in dem Buch weibliche Bedienungen in Cafes und Restaurants die Bestellung nicht aufnehmen können weil sie anfangen zu stottern und zu zittern. Aber das war natürlich noch nicht alles.....Selbstverständlich ist Mister Grey auch noch Millionär....nein Milliardär...nein Trillionär. Mehrere Häuser, Autos, Helikopter und ein Privatjet plus ein paar Segelflugzeuge. Wie kommt er zu dem sagenhaften Reichtum ? Er ist CEO bei seiner eigenen Firma "Grey Enterprises". Wie hat er das geschafft ? Was macht die Firma genau ? Nun das scheint niemanden zu jucken nicht einmal die Autorin selbst. Wichtig ist nur, dass er aus ganz ganz armen Verhältnissen kommt und jetzt mehr Geld hat als Gott, weil er ja so ein toller Typ ist....richtig dufte halt. Wie die Firma genau ihren Gewinn erwirtschaftet, wird ,wie gesagt, nicht mal im Ansatz erwähnt.Lesen Sie weiter... ›
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